Bundesforschungsministerium



Alles zur Organisation "Bundesforschungsministerium"


  • DZHW-Studie

    Do., 01.06.2017

    Mehr Studienabbrecher - viele wechseln in eine Ausbildung

    Bei den Bachelor-Studiengängen verließen zuletzt 28 Prozent der Studierenden die Uni ohne einen Abschluss.

    Studienabbruch ist in Deutschland ein Massenphänomen, die Quote steigt sogar. Eine breit angelegte wissenschaftliche Untersuchung zeigt aber auch: Die meisten finden nach ihrem Abschied von der Uni schnell Alternativen.

  • Gesundheit

    Mo., 01.05.2017

    Sensor-Rollator soll Sturzgefahr reduzieren

    Bremen (dpa) -Informatiker, Mediziner und Physiotherapeuten wollen in einem Forschungsprojekt die Sturzgefahr für Rollator-Nutzer verringern. In dem auf drei Jahre angelegten «ModESt»-Projekt soll ein Rollator entwickelt werden, der über Distanzsensoren mit softwarebasierten Algorithmen Haltungs- und Gangfehler erkennt und dem Nutzer anschließend auch vermittelt. Das Vorhaben wird vom Bundesforschungsministerium mit 912 000 Euro gefördert und läuft bis Ende 2019. Am Forschungsverbund sind auch ein Rollator-Hersteller und eine Elektronikfirma beteiligt.

  • Hannover Messe

    Di., 25.04.2017

    Regierung sieht Deutschland bei digitaler Industrie vorn

    Die Hannover Messe gilt als größte Industrieschau der Welt. Partnerland ist in diesem Jahr Polen.

    Deutschland ist stark in Sachen digitale Industrieanwendungen - davon ist die Bundesregierung überzeugt. Zusammen mit Japan und Südkorea habe man die Nase vorn. Bei den exportabhängigen deutschen Zulieferern sorget indes die politische Verunsicherung für Unruhe.

  • Zum Tag des Artenschutzes

    Fr., 03.03.2017

    Viele Deutsche achten beim Fischkauf auf nachhaltigen Fang

    Der Seeteufen zählt zu einer bedrohten Fischart.

    Thunfisch, Seeteufel, Kaiserbarsch - diese Fische sind nur drei von vielen bedrohten Arten. Das wissen aber nur zwei Prozent der Deutschen. Zum Tag des Artenschutzes am 3. März macht das Forschungsministerium auf gefährdete Meerestiere aufmerksam.

  • Bio-Technikum begeisterte

    Mo., 05.09.2016

    Besuch im rollenden Labor

    Nachwuchsforscher des Werner-von-Siemens-Gymnasiums bei der Arbeit im mobilen Labor: Im Praktikum lernten sie verschiedene biotechnologische Verfahren kennen.

    Einen genetischen Fingerabdruck erstellen: Was genau hinter dieser Technik steckt, konnten Oberstufenschüler des Werner-von-Siemens-Gymnasiums in der vergangenen Woche beim Praktikum im mobilen Bio-Technikum des Bundesforschungsministeriums herausfinden.

  • Gesellschaft

    Mi., 12.08.2015

    Städter lieben Vogelgezwitscher - und Straßenlärm nicht

    Ein Buchfink trällert sein Lied. 36 Prozent der Befragten würden gerne öfter Vogelgezwitscher hören.

    Ruhe im Alltag - was manch ein Dorfbewohner zu viel hat, ist in vielen Städten kaum zu finden. Ein Zustand, unter dem manch ein Städter leidet, wie eine Umfrage zeigt.

  • Gesellschaft

    Mi., 12.08.2015

    Umfrage: Erwerbstätige sehnen sich nach mehr Ruhe am Arbeitsplatz

    Berlin (dpa) - Fast jeder zweite Stadtbewohner wünscht sich im Alltag mehr Stille - vor allem am Arbeitsplatz könnte es nach Meinung vieler ruhiger sein. Das ergibt sich aus einer Forsa-Umfrage für das Bundesforschungsministerium im Rahmen der Initiative «Wissenschaftsjahr 2015 - Zukunftsstadt». 42 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich in ihrem Alltag manchmal nach mehr Stille sehnen. Der Wunsch kommt bei den meisten am Arbeitsplatz auf, aber auch im Straßenverkehr und zu Hause.

  • Bio-Technikum macht Station in Lengerich

    Do., 16.04.2015

    Fahrendes Labor am HAG

    Mit Kittel und Präzisionspipette ausgestattet, ging es an die Forscherarbeit.

    Was so ein weißer Kittel doch ausmacht. Bevor die Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums sie gestern Morgen anzogen, sahen sie aus, wie Neuntklässler eben aussehen. Dann baten die Doktorinnen Aline Anton und Anne Wiekenberg, die Kleidungsstücke überzuziehen. Und schwups, schon stand eine Gruppe junger Forscher im hochmodernen Bio-Technikum.

  • Wissenschaft

    Fr., 20.03.2015

    Milliarden-Programm für Materialforschung

    Bundesforschungsministerin Johanna Wanka.

    Berlin (dpa) - Aussichtsreiche Projekte wie ein Impfsystem ohne Injektionsnadel fördert das Bundesforschungsministerium mit seinem neuen Milliarden-Programm «Vom Material zur Innovation».

  • Größte Gesundheitsstudie Deutschlands

    Fr., 26.09.2014

    Münsteraner im Dienst einer gesünderen Zukunft

    Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat das Studienzentrum der Nationalen Kohorte eröffnet.

    Die größte Gesundheitsstudie Deutschlands startet jetzt auch in Münster: An der Nationalen Kohorte (Nako) sollen in den nächsten Jahren insgesamt 200 000 Menschen teilnehmen – jeder zwanzigste davon aus Münster. Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat das Studienzentrum offiziell eröffnet.