Bundesgesundheitsministerium



Alles zur Organisation "Bundesgesundheitsministerium"


  • Durchschnittsalter steigt

    Fr., 10.05.2019

    Fast jede zweite Masern-Erkrankung bei Erwachsenen

    Gesundheitsminister Spahn plant für Kinder und das Personal in Kitas und Schulen eine Impfpflicht gegen Masern ab März 2020.

    Die Masern sind in Deutschland noch nicht bekämpft. Immer wieder erkranken Menschen an dem potenziell lebensbedrohlichen Virus. Dabei ist in den letzten Jahren die Zahl der erwachsenen Infizierten gestiegen.

  • Studie

    Fr., 05.04.2019

    Fast zwei Millionen von Schmerz- und Schlafmitteln abhängig

    1,6 Millionen Menschen in Deutschland sind abhängig von Schmerzmitteln. Bei Schlaf- und Beruhigungsmitteln sind es 361.000 Konsumenten.

    Ob Schmerz-, Schlaf- oder Beruhigungsmittel - für viele Menschen gehören Medikamente zum Alltag. Die Gefahr ist groß, durch die regelmäßige Einnahme eine Sucht zu entwickeln. Das zeigen Zahlen Bundesgesundheitsministeriums.

  • Ärzte appellieren an Eltern

    Mo., 25.03.2019

    Nach starkem Anstieg: Koalition prüft Impfpflicht bei Masern

    Angesichtes einer Häufung von Krankheitsfällen in mehreren Regionen hatte die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin kürzlich eine Impfpflicht gefordert.

    Eine Ansteckung mit Masern kann besonders für Kleinkinder schlimm ausgehen. In Deutschland gibt es keine Impfpflicht, immer wieder gibt es größere Ausbrüche - völlig unnötig, wie Fachleute meinen.

  • Gesundheit

    Mi., 06.03.2019

    Zuzahlungen von Kassenpatienten 2018 leicht gestiegen

    Berlin (dpa) - Kassenpatienten haben im vergangenen Jahr insgesamt etwas mehr für Gesundheitsleistungen aus eigener Tasche dazu bezahlt. Die Zuzahlungen stiegen im Vergleich zu 2017 um rund 100 Millionen Euro auf 4,2 Milliarden Euro. Das geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Frage der Linke-Fraktion hervor. Der Großteil entfiel mit 2,25 Milliarden Euro weiter auf Arzneimittel und Verbandmaterial. Für Heil- und Hilfsmittel zahlten Versicherte den vorläufigen Zahlen zufolge 934 Millionen Euro dazu, für Krankenhausbehandlungen 694 Millionen Euro.

  • Gesundheit

    Do., 03.01.2019

    Online-Verzeichnis von Hebammen für werdende Mütter

    München (dpa) - Werdenden Müttern soll einem Medienbericht zufolge die Suche nach einer Hebamme in der Nähe ihres Wohnortes erleichtert werden. Wie der «Münchner Merkur» unter Berufung auf ein Eckpunktepapier des Bundesgesundheitsministeriums berichtete, sollen dazu die Krankenkassen auf Basis ihrer Vertragspartnerliste ein Online-Verzeichnis von Hebammen aufbauen. Um den Beruf attraktiver zu machen, will es das Ministerium zudem Hebammen und Entbindungspflegern an Krankenhäusern erleichtern, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen, etwa mit einer Kinder-Betreuung.

  • Gesundheit

    Do., 03.01.2019

    Ministeriums-Gutachten zweifelt an Nutzen von Kieferorthopädie

    Berlin (dpa) - Ein Gutachten im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums kritisiert laut einem Medienbericht eine unzureichende Erforschung des medizinischen Nutzens kieferorthopädischer Behandlungen. Bis heute könne keine einzige Studie beweisen, «ob und welche langfristigen Auswirkungen die kieferorthopädischen Therapien auf die Mundgesundheit» hätten, berichtet «Bild». Das Blatt beruft sich auf Ergebnisse eines neuen Gutachtens, das das Forschungsinstitut IGES erstellt hat.

  • Gesundheit

    Mi., 05.12.2018

    Finanzpolster der gesetzlichen Krankenkassen wächst weiter

    Berlin (dpa) - Das Finanzpolster der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland ist nach einem Medienbericht weiter gewachsen. Wie die «Bild»-Zeitung unter Berufung auf Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums berichtete, können die Kassen inzwischen auf eine Rücklage von 21 Milliarden Euro zurückgreifen. Minister Jens Spahn sagte der Zeitung: «Die Krankenkassen haben inzwischen das Vierfache der Mindestreserven auf der hohen Kante.» Ein neues Gesetz sieht vor, dass gesetzliche Kassen mit großem Finanzpolster Reserven ab 2020 binnen drei Jahren abbauen müssen.

  • Berlin am teuersten

    Mi., 04.07.2018

    Große Unterschiede beim Eigenanteil im Pflegeheim

    Pflegebedürftige oder die Angehörigen müssen den Eigenanteil leisten, weil die Pflegeversicherung - anders als die Krankenversicherung - nur einen Teil der Kosten trägt.

    Bewohner in Pflegeeinrichtungen müssen einen Teil der Kosten aus eigener Tasche zahlen. Wenn es um die eigentliche Betreuung geht, gehen die Beträge quer durch die Republik aber ziemlich auseinander.

  • Gesundheit

    Fr., 08.06.2018

    Ministerium will HIV-Selbsttests frei zugänglich machen

    Berlin (dpa) - HIV-Selbsttests sollen nach Plan des Bundesgesundheitsministeriums ab Herbst für jedermann zu kaufen sein. Das berichtet die Funke-Mediengruppe unter Berufung auf das Ministerium. Der HIV-Selbsttest sei ein Meilenstein beim Kampf gegen Aids, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn der Mediengruppe. Der Selbsttest könne auch jene erreichen, die sich sonst nicht testen lassen würden. In Deutschland leben nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts etwa 12 700 Menschen mit HIV, ohne es zu wissen.

  • Zahl der Fehltage gestiegen

    Sa., 05.05.2018

    Mehr Krankschreibungen wegen Überlastung und Erschöpfung

    Laut Bundesgesundheitsministerium stieg die Zahl der Fehltage wegen Überlastung und Erschöpfung von 2012 bis 2016 von 19,97 Millionen auf 30,53 Millionen im Jahr.

    Berlin (dpa) - Arbeitnehmer sind zunehmend wegen Überlastung und Erschöpfung krankgeschrieben. Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichteten.