Bundeskunsthalle



Alles zur Organisation "Bundeskunsthalle"


  • Klassiker von Fritz Lang

    Fr., 01.03.2019

    «Das Testament des Doktor Mabuse» auf DVD und Blu-ray

    Der österreichisch-amerikanische Regisseur, Schriftsteller und Filmproduzent Fritz Lang.

    Das Kino der Angst findet hier seinen Höhepunkt. Fritz Langs Film von 1933 ist Zeitdiagnose und spannender Thriller zugleich.

  • Museen

    Di., 08.01.2019

    Bundeskunsthalle plant große Goethe-Ausstellung

    Der Blick auf die Bundeskunsthalle in Bonn.

    Bonn (dpa) - Die Bundeskunsthalle in Bonn plant für den Sommer «die erste große Goethe-Ausstellung seit 25 Jahren». Die Schau werde etwa 200 Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen weltweit versammeln, teilte die Bundeskunsthalle mit. Das Spektrum der Künstler reiche von Caspar David Friedrich, Auguste Rodin, William Turner und Piet Mondrian bis Andy Warhol. Anhand von neun Kapiteln werde die Schau vom 17. Mai bis zum 15. September Goethes Werk und Wirken, aber auch das große politische Zeitgeschehen umreißen.

  • Museen

    Sa., 15.12.2018

    Kritiker-Umfrage: Beste Ausstellung 2018 in Bundeskunsthalle

    Blick auf die Bundeskunsthalle in Bonn.

    Wer hat die beste Schau im ganzen Land? Die Wahl der Kunstkritiker fällt in diesem Jahr auf die Bundeskunsthalle. Den ersten Platz gibt es für eine Schau der Performance-Künstlerin Marina Abramovic: teils Jahrzehnte alt, aber immer noch kraftvoll und verstörend.

  • Bundeskunsthalle Bonn

    Do., 13.12.2018

    Ausstellung: Das Kino in der Weimarer Republik

    Ein Glücksbringer für Marlene Dietrich: eine chinesische Puppe (Lenci Serie 188A, 1928).

    Menschen feiern 20er-Jahre-Partys, im Fernsehen läuft «Babylon Berlin»: Das Deutschland der Weimarer Republik ist gerade wieder Teil des Zeitgeistes. Warum das so ist, lässt sich in einer neuen Ausstellung der Bundeskunsthalle erspüren.

  • Ausstellung in Bonn

    Do., 15.11.2018

    Kirchner: Schrecklich im Umgang, genial mit dem Pinsel

    Ernst Ludwig Kirchner, Frauen im Bade, 1911.

    Die Bundeskunsthalle macht eine Ausstellung, aus der man so gut wie jedes Bild gerne mitnehmen würde. Und wenn jemand behauptet, dass es Ernst Ludwig Kirchners blaue Bäume in Wirklichkeit gar nicht gibt: Die Kuratorin hat sie gefunden.

  • Kunst

    Do., 15.11.2018

    «Suche nach anderen Ländern und Kulturen»: Kirchner-Schau

    Das Gemälde «Sertigtal im Herbst» von Ernst Ludwig Kirchner hängt in einer Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn.

    Bonn (dpa) - Die Bundeskunsthalle in Bonn zeigt von diesem Freitag an bis Anfang März eine große Übersichtsausstellung zu Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938). Kirchner gehört zu den bekanntesten Vertretern des deutschen Expressionismus und war Mitbegründer der Künstlergruppe «Brücke». «Durch das Leben und Werk des Malers zieht sich wie ein roter Faden seine Suche nach dem Exotischen und Ursprünglichen, nach anderen Ländern und Kulturen», teilte die Bundeskunsthalle mit. Anders als etwa Paul Gauguin reiste er dabei aber nicht in andere Erdteile, sondern erschloss sich die fremden Welten allein in seiner Fantasie. Deshalb heißt die Ausstellung «Erträumte Reisen». Die Retrospektive umfasst mehr als 180 Werke des heute hoch dotierten Künstlers.

  • Ausstellungen

    Do., 27.09.2018

    Bundeskunsthalle zeigt «Malerfürsten» der Belle Epoque

    Ausstellungen: Bundeskunsthalle zeigt «Malerfürsten» der Belle Epoque

    Bonn (dpa) - Die Bundeskunsthalle beschäftigt sich von Freitag an mit «Malerfürsten» der Belle Epoque. Die mehrere große Säle füllende Ausstellung zeigt unter anderem Gemälde in riesigen Formaten von Franz von Lenbach (1836-1904), Franz von Stuck (1863-1928) und Friedrich August von Kaulbach (1850-1920). Das Interesse gilt ihnen dabei weniger als Malern - sie waren alle keine großen Erneuerer - sondern als Inszenierungskünstlern. Mit vielen zukunftsweisenden Methoden verschafften sie sich und ihren Werken Beachtung und stiegen dadurch zu Multimillionären auf. «Sie sind celebrities des 19. Jahrhunderts», sagte Kuratorin Katharina Chrubasik.

  • Ausstellungen

    Di., 18.09.2018

    Das Nasca-Rätsel: Schau lockt Besucher in Bundeskunsthalle

    Blick auf die Bundeskunsthalle in Bonn.

    Bonn (dpa/lnw) - Eine der bedeutendsten Ausstellungen zur rätselhaften Nasca-Kultur in Peru hat nach Veranstalterangaben rund 54 000 Besucher in die Bundeskunsthalle nach Bonn gelockt. Die untergegangene Kultur der Nasca ist vor allem bekannt durch riesige Bodenzeichnungen in der Wüste, die zum Unesco-Weltkulturerbe zählen. Die Schau «Nasca - Im Zeichen der Götter» lief vom 10. Mai bis 16. September. Die meisten der 200 Exponate wie 2000 Jahre alte Keramiken waren Leihgaben aus Peru.

  • Am Anfang war die Sandkiste

    Fr., 13.07.2018

    Zur Kulturgeschichte des Spielplatzes

    Ein nachgebauter Teil eines Abenteuerspielplatzes in der Bundeskunsthalle.

    Die Bundeskunsthalle entdeckt ein für sie ungewöhnliches Thema: die Geschichte des Spielplatzes. Am Anfang stand Kontrolle, doch dann bekamen die Kinder immer größere Freiheiten. In letzter Zeit aber wird ihnen wieder weniger zugetraut.

  • Ausstellungen

    Do., 12.07.2018

    Bundeskunsthalle zeigt Geschichte des Spielplatzes

    Ein nachgebauter Teil eines Abenteuerspielplatzes ist in der Bundeskunsthalle zu sehen.

    Bonn (dpa) - Sandkiste, Zappelnetz und Tunnelröhre - die Bundeskunsthalle in Bonn widmet sich von diesem Freitag an der Geschichte des Spielplatzes. Vor allem zwischen 1950 und 1980 wurde auf diesem Gebiet viel experimentiert: Pädagogen, Stadtplaner, Landschaftsarchitekten und Künstler brachten sich ein. Sie entwickelten unterschiedliche Konzepte wie die Spiellandschaft, die Spielskulptur und den Abenteuerspielplatz, auf dem sich die Kinder ihr Umfeld selbst gestalten konnten. Die Ausstellungsbesucher können nicht nur schauen und sich informieren, sondern auf dem Dach und dem Vorplatz - also draußen - auch selbst spielen.