Bundesverteidigungsministerium



Alles zur Organisation "Bundesverteidigungsministerium"


  • Oberverwaltungsgericht Münster

    Do., 14.03.2019

    Verfahren gestartet: Jemeniten klagen gegen Deutschland

    Das Gebäude des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts und Verfassungsgerichtshofes.

    Vor dem Oberverwaltungsgericht Münster wird seit Donnerstag die Klage von drei Jemeniten verhandelt, die die Bundesrepublik für US-Drohnenangriffe in ihrer Heimat mitverantwortlich machen. 

  • Justiz

    Mo., 11.03.2019

    Jemeniten und Somalier verklagen Bundesrepublik in Münster

    Justiz: Jemeniten und Somalier verklagen Bundesrepublik in Münster

    In zwei Verfahren klagen vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster ein Somalier und drei Jemeniten nach US-Drohnenangriffen gegen die Bundesrepublik. Sie haben 2012 Angehörige verloren und sehen Deutschland mitverantwortlich.

  • Statistik des MAD

    Fr., 08.02.2019

    Sieben Extremisten im Jahr 2018 in der Bundeswehr enttarnt

    2018 wurden bei der Bundeswehr sieben Extremisten enttarnt.

    Wer im Notfall für den Staat zur Waffe greift, sollte hinter dem Grundgesetz stehen. Doch immer mal wieder fallen auch Soldaten als mit radikaler Gesinnung auf.

  • Verteidigung

    Do., 31.01.2019

    Verteidigungsministerium prüft Kauf von Kampfflugzeug F/A-18

    Berlin (dpa) - Das Bundesverteidigungsministerium prüft den Kauf amerikanischer Kampflugzeuge vom Typ «F/A-18» als Nachfolger des in die Jahre gekommenen «Tornados». Die US-Maschine sei zusammen mit dem «Eurofighter» in der engeren Auswahl, hieß es am Donnerstag in Berlin aus dem Ministerium. Beide Hersteller müssten nun Informationen zu Betrieb, Wirtschaftlichkeit und zeitlichen Möglichkeiten geben. «Wir wollen die Rolle und die Fähigkeiten des «Tornados» erhalten», hieß es. Den «Tornado» setzt Deutschland auch zur sogenannten nuklearen Teilhabe ein, ein Abschreckungskonzept der Nato.

  • Brände

    Fr., 05.10.2018

    Ministerium: Kein Hinweis auf radioaktive Strahlung

    Berlin (dpa) - Nach dem Moorbrand im Emsland gibt es nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums keine akuten Hinweise auf radioaktive Strahlung oder erhöhte Quecksilberbelastung. «Es gibt keine Erkenntnisse, dass dort jemals Uranmunition getestet worden ist», sagte ein Ministeriumssprecher. Die angekündigten Messungen seien eine rein vorsorgliche Maßnahme und sollen zur Transparenz beitragen. Spezialisten der Bundeswehr untersuchen nach dem Moorbrand bei Meppen in Niedersachsen Boden, Luft und Wasser nach Spuren von radioaktiver Strahlung und Quecksilber.

  • International

    Sa., 29.09.2018

    Laschet mahnt Rechtsstaatlichkeit in der Türkei an

    International: Laschet mahnt Rechtsstaatlichkeit in der Türkei an

    Köln (dpa) - NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat im Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nach eigenen Angaben Rechtsstaatlichkeit in der Türkei angemahnt. Die Beziehungen der beiden Länder seien aktuell «überschattet», sagte Laschet am Samstag nach einem Treffen mit Erdogan am Kölner Flughafen. Das betreffe vor allem Verhaftungswellen, die Presse- und die Religionsfreiheit. Er habe daher bei Erdogan «deutlich gemacht, dass wenn die Beziehungen sich normalisieren sollen in der Zukunft, wenn die wirtschaftlichen Beziehungen vertieft werden sollen, dass dafür Rechtsstaatlichkeit eine ganz wichtige Voraussetzung ist».

  • Westfalenkaserne Ahlen

    Fr., 14.09.2018

    Timo Gadow übernimmt Kommando

    Das Bundeswehrkommando am Standort Ahlen übergab Bürgermeister Dr. Alexander Berger symbolisch von Oberstleutnant Stefan Kribus (l.) an Oberstleutnant i.G. Timo Gadow.

    Kommandowechsel in der Ahlener Westfalenkaserne: Oberstleutnant Timo Gadow übernimmt. Ein Kölner.

  • Übung «Trident Juncture»

    Fr., 17.08.2018

    Bundeswehr schickt 8000 Soldaten in gewaltiges Nato-Manöver

    Bundeswehrsoldaten während des Nato-Manövers «Iron Wolf 2017» in Litauen.

    Die einen nennen es Säbelrasseln, die anderen militärische Abschreckung: Die Manöver der Nato und Russlands haben seit Beginn der Ukraine-Krise deutlich zugenommen. Im Oktober dürfte eine besonders große Übung für Aufsehen sorgen.

  • «Mosel» verlässt Hafen

    Mo., 23.07.2018

    Libyen-Einsatz der EU geht weiter

    Der deutsche Tender «Mosel» beteiligt sich an der EU-Mission «Sophia».

    Die von Italien erzwungene Unterbrechung des europäischen Marine-Einsatzes vor der libyschen Küste ist beendet. Doch es bleiben viele Fragen offen. Müssen die Soldaten auf dem deutschen Schiff «Mosel» vielleicht bald schon wieder in einen Hafen zurück?

  • Migration

    Mo., 23.07.2018

    Libyen-Einsatz der EU geht weiter - Deutsches Schiff verlässt Hafen

    Berlin (dpa) - Der in der Flüchtlingskrise gestartete EU-Marineeinsatz vor der libyschen Küste wird vorerst fortgesetzt. Wie das Bundesverteidigungsministerium mitteilte, stach das deutsche Bundeswehrschiff «Mosel» nach einem entsprechenden EU-Einsatzbefehl wieder in See. Es hatte zuletzt länger als geplant im Hafen von Souda an der Küste der griechischen Insel Kreta gelegen. Grund waren Drohungen der italienischen Regierung, am Rande des Einsatzes gerettete Migranten nicht mehr in Italien aufzunehmen. Genau dies sehen die Einsatzregeln für die Operation «Sophia» aber bislang vor.