Cinven Group



Alles zur Organisation "Cinven Group"


  • Nach gescheiterter Übernahme

    Di., 04.07.2017

    Stada tauscht Führungsspitze aus

    Vorstandschef Matthias Wiedenfels (im Bild) und Finanzchef Helmut Kraft haben ihre Ämter bei Stada mit sofortiger Wirkung niedergelegt.

    Der Arzneimittelhersteller Stada wechselt überraschend die Unternehmensleitung aus - Vorstandschef Wiedenfels und Finanzchef Kraft treten ab. Unterdessen bahnt sich eine neue Übernahmeofferte an.

  • Arzneimittelhersteller

    Mo., 26.06.2017

    Stada-Übernahme durch Finanzinvestoren gescheitert

    Bain und Cinven können zwar ein weiteres Angebot für Stada vorlegen, in Finanzkreisen wird dies aber als wenig wahrscheinlich gesehen.

    Die Übernahme von Stada durch Bain und Cinven ist geplatzt. Für den Deal verfehlten die Finanzinvestoren knapp die erforderliche Zustimmung der Aktionäre. Die Aktie brach an der Börse ein.

  • Neue Hürde

    Mi., 21.06.2017

    Milliarden-Übernahme von Stada droht zu scheitern

    Zögerliche Aktionäre: Stada-Übernahme droht zu platzen.

    Der geplante Verkauf des Arzneimittelherstellers Stada an Finanzinvestoren wackelt gehörig. Kurz vor Ende der Annahmefrist für das Übernahmeangebot halten sich immer noch viele Aktionäre zurück. Es bleibt nur noch wenig Zeit.

  • Sorge vor Jobabbau unbegründet

    Mo., 05.06.2017

    Stada-Chef: Nach Übernahme keine Zerschlagung

    «Beide setzen auf eine Wachstumsstory, das stimmt völlig überein mit unserer Strategie. Deshalb wird es auch keine Zerschlagung oder Restrukturierung von Stada geben», sagt Wiedenfels.

    Stada-Chef Matthias Wiedenfels macht sich für eine Übernahme des Arzneimittelherstellers durch die Finanzinvestoren Bain Capital und Cinven stark.

  • Interesse aus China

    Mi., 17.05.2017

    Bieterrennen um Stada geht weiter

    Das Bieterrennen um den Arzneimittelhersteller Stada ist noch nicht entschieden.

    Das Ringen um Stada schien schon entschieden, als sich jüngst die Finanzinvestoren Bain und Cinven im Bieterkampf durchsetzten. Doch nun signalisiert Shanghai Pharmaceuticals Interesse an dem Arzneimittelhersteller - und soll zwei Verbündete haben.

  • Erhöhtes Angebot

    Mo., 10.04.2017

    Bain und Cinven wollen Stada übernehmen

    Das neue Angebot bewertet Stada nun mit etwa 5,3 Milliarden Euro, rund 750 Millionen Euro mehr als zunächst vorgesehen.

    Lange hatten konkurrierende Finanzinvestoren um den Pharmakonzern gebuhlt. Nun haben Bain und Cinven das Rennen gemacht. Ihnen hat Stada nicht nur einen hohen Angebotspreis, sondern auch einen weitreichenden Schutz für die Mitarbeiter abverlangt.

  • Übernahme

    Fr., 10.03.2017

    Zwei Bietergruppen buhlen um Stada

    Das ursprünglich von Apothekern gegründete Unternehmen stellt Nachahmermedikamente (Generika) und rezeptfreie Arzneien her.

    Düsseldorf (dpa) - Im Bieterrennen um den Pharmahersteller Stada hat sich der Aufsichtsratschef des Unternehmens, Carl Ferdinand Oetker, zu Wort gemeldet.

  • «Bieterkrieg»

    Fr., 17.02.2017

    Weiteres Angebot für Pharmakonzern Stada

    «Bieterkrieg» : Weiteres Angebot für Pharmakonzern Stada

    Bad Vilbel (dpa) - Beim Pharmakonzern Stada nimmt der von einigen Experten erwartete «Bieterkrieg» an Fahrt auf. Das Unternehmen bestätigte am Donnerstagabend das Vorliegen «einer weiteren rechtlich unverbindlichen Interessenbekundung zur Übernahme».

  • Zwei Interessenten

    Mo., 13.02.2017

    Stada beginnt Übernahmegespräche mit Finanzinvestoren

    Zwei Interessenten : Stada beginnt Übernahmegespräche mit Finanzinvestoren

    Der Pharma-Konzern Stada befindet sich seit Monaten im Umbau. Nun beginnt ein Bieterrennen um eine Übernahme. Gleich zwei Unternehmen haben Interesse am Arzneimittelhersteller bekundet.

  • Pharma

    So., 12.02.2017

    Bericht: Finanzinvestor bietet 3,6 Mrd Euro für Stada

    London (dpa) - Der Finanzinvestor Cinven hat nach einem Bericht der «Financial Times» ein formelles Übernahmeangebot für das Pharmaunternehmen Stada vorgelegt. Der Preis liege bei 58 Euro je Aktie oder insgesamt 3,6 Milliarden Euro, berichtet das Blatt auf seiner Internetseite unter Berufung auf «Personen, die die Situation eng verfolgen». Das entspricht einem Aufschlag von 17 Prozent auf den Schlusskurs der Stada-Aktie am Freitag. Keines der beiden Unternehmen wollte sich dem Bericht zufolge dazu äußern.