Deutscher Bühnenverein



Alles zur Organisation "Deutscher Bühnenverein"


  • Kultur

    Mo., 15.06.2015

    Rolf Bolwin bleibt Vorsitzender von PEARLE

    Der Geschäftsführende Direktor des Deutschen Bühnenvereins, Rolf Bolwin.

    Köln/Hamburg (dpa) - Der Chef des Deutschen Bühnenvereins, Rolf Bolwin, ist erneut zum Vorsitzenden des europäischen Arbeitgeberverbandes der darstellenden Künste PEARLE gewählt worden. Das teilte der Bühnenverein am Montag in Köln mit.

  • Terrorismus

    Di., 13.01.2015

    Theaterintendanten: Vorsicht vor der Schere im Kopf

    Ulrich Khuon ist Intendant des Deutschen Theaters Berlin und Vorsitzender der Intendantengruppe. Foto: Bernd von Jutrczenka

    Berlin (dpa) - Die deutschen Theaterintendanten haben nach dem Anschlag auf die Pariser Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» vor Selbstzensur gewarnt.

  • Terrorismus

    Fr., 09.01.2015

    Bühnenverein: Anschlag rüttelt an den Grundfesten der Demokratie

    Köln (dpa/lnw) - Vor dem Hintergrund des Anschlags von Paris hat der Deutsche Bühnenverein die Freiheit der Kunst betont. «Wer die Freiheit der Kunst und mit ihr andere Freiheitsrechte, wie die Pressefreiheit, infrage stellt oder sogar zum Ziel eines grausamen Mordanschlags macht, legt die Axt an die Grundfesten der Demokratie», teilte der Bühnenverein am Freitag in Köln mit. «Deshalb ist die Freiheit der Kunst unantastbar und bedarf der Verteidigung aller demokratisch gesinnten Europäer.» Die Theater und Orchester in Deutschland verurteilten den Anschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» auf Schärfste.

  • Tarife

    Mi., 10.12.2014

    Bühnenverein lehnt Tarifeinheitsgesetz ab

    Köln (dpa/lnw) - Theater und Orchester lehnen den Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Tarifeinheit als konfliktträchtig und nicht praktikabel ab. Das Gesetz werde die Gewerkschaftskonkurrenz anheizen und viele Kulturbetriebe in Schwierigkeiten stürzen, teilte der Deutsche Bühnenverein am Mittwoch mit. An den 142 öffentlich getragenen Theatern und Orchestern gebe es drei Künstlergewerkschaften und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Die unterschiedlichen Mehrheitsverhältnisse in den Betrieben würden dann zu einer unübersichtlichen Tarifsituation führen.

  • Theater

    So., 09.11.2014

    Faust-Theaterpreis für Johan Simons und Dagmar Manzel

    Ulrich Matthes überreichte dem niederländischen Regisseur Johan Simons einen Faust. Foto: Daniel Reinhardt

    Hamburg (dpa) - Launige Ansprachen, gerührte Preisträger und amüsante Anekdoten: Die Verleihung des Deutschen Theaterpreises Der Faust am Samstagabend in der Hamburgischen Staatsoper hatte alles, was eine gelungene Gala ausmacht.

  • Theater

    Fr., 26.09.2014

    NSU-Terror im Theater - «Das schweigende Mädchen»

    Die Schauspielerin Wiebke Puls im Stück «Das schweigende Mädchen». Foto: Sven Hoppe

    München (dpa) - Sie heißen «Der weiße Wolf», «Rechtsmaterial», «Urteile», «Unter drei» oder «Die Lücke»: Überall in Deutschland haben Theater Stücke über den Terror des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) auf die Bühne gebracht.

  • Theater

    Mo., 08.09.2014

    Aufführungsrekord: «Tschick» überholt Goethe und Schiller

    Wolfgang Herrndorf (1965-2013) ist der geistige Vater von «Tschick». Foto: Patrick Seeger

    Köln (dpa) - Die Ausreißergeschichte «Tschick» nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf hat Goethe und Schiller überholt und an deutschen Bühnen einen Aufführungsrekord aufgestellt.

  • Theater

    Do., 12.06.2014

    Intendant will Soli für Kultur und Bildung nutzen

    Burkhard C. Kosminski. Foto: Jörg Michel/Mannheimer Nationaltheater

    Mannheim (dpa) - Mit einem Vorschlag zugunsten von Kultur und Bildung befeuert der Mannheimer Schauspielintendant Burkhard C. Kosminski die Diskussion um die Zukunft des Solidaritätszuschlags.

  • Theater

    Mo., 09.06.2014

    Zehelein: Theaterzuschauer sind keine Konsumenten

    Der Präsident des Bühnenvereins, Klaus Zehelein. Foto: Carsten Rehder

    Mannheim (dpa) - Der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Klaus Zehelein (73), will Theaterzuschauer nicht als Konsumenten verstanden wissen. «Die Sprache der Ökonomie dringt ein in die Sprache der Kunst und der Kulturförderung», sagte er der Nachrichtenagentur dpa in Mannheim.

  • Theater

    Mo., 21.04.2014

    Shakespeare-Begeisterung in Deutschland

    Maximilian Schell als Hamlet in einer TV-Inszenierung (1960). Foto: dpa

    München (dpa) - Vor 450 Jahren wurde William Shakespeare geboren. Und das ist auch in Deutschland ein Grund zu feiern. Fast nirgendwo auf der Welt hat der englische Dramatiker über Jahrhunderte eine so wichtige Rolle gespielt wie hierzulande.