Haaretz



Alles zur Organisation "Haaretz"


  • Den USA folgen

    Di., 26.12.2017

    Jerusalem-Krise: Guatemala will Botschaft verlegen

    Guatemala gehört nach Angaben der israelischen Zeitung «Haaretz» zu jenen 16 Staaten, die bis Ende der 1970er/Anfang der 1980er Jahre ihre Botschaft schon einmal in Jerusalem hatten, davon elf Länder aus Lateinamerika.

    Guatemala ist ein kleines Land, macht aber nun etwas Weltpolitik. Die Entscheidung, wie die USA die Botschaft in Israel nach Jerusalem zu verlegen, hat auch historische Gründe. Und sie war schon einmal dort.

  • Eskalation der Gewalt

    Fr., 08.12.2017

    Jerusalem-Streit: Ein Toter und mindestens 760 Verletzte

    Nach der Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch die USA erschüttern Unruhen das Heilige Land.

    Brennende Flaggen und Reifen, Flaschen und Steine als Wurfgeschosse: Nach der Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch die USA erschüttern Unruhen das Heilige Land. Im UN-Sicherheitsrat müssen die Amerikaner Kritik einstecken.

  • «Marsch der Schande»

    So., 03.12.2017

    Zehntausende demonstrieren in Israel gegen Netanjahu

    «Marsch der Schande»: Zehntausende demonstrieren in Israel gegen Netanjahu

    Sie werfen ihm Korruption und Beeinflussung der Medien vor: Zehntausende Israelis haben sich an einem «Marsch der Schande» gegen Ministerpräsident Netanjahu beteilgt.

  • Regierung

    Mo., 20.11.2017

    Ermittler befragen Netanjahu erneut zu Korruptions-Vorwürfen

    Tel Aviv (dpa) - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen von Korruptionsermittlern aufgesucht worden. Die Polizisten kamen zu seiner privaten Residenz, um ihn zum inzwischen sechsten Mal zu Korruptionsvorwürfen zu befragen, berichtete die Zeitung «Haaretz». Netanjahu und seine Frau Sara sollen unter anderem Zigarren und Champagner von mehreren reichen Geschäftsmännern angenommen haben. Netanjahu steht wegen der Ermittlungen seit Monaten unter Druck.

  • Holocaust-Überlebender

    Fr., 11.08.2017

    Ältester Mann der Welt stirbt mit 113 Jahren

    Der Holocaust-Überlebende Israel Kristal aus dem israelischen Haifa ist im Alter von 113 Jahren gestorben.

    Der 113-jährige Israel Kristal aus Haifa galt als ältester Mann der Welt. Im Holocaust verlor er seine Frau und zwei Kinder. Im jungen Staat Israel baute er sich ein neues Leben auf.

  • Gesellschaft

    Fr., 11.08.2017

    Ältester Mann der Welt stirbt mit 113 Jahren

    Tel Aviv (dpa) - Der älteste Mann der Welt ist tot. Der Holocaust-Überlebende Israel Kristal aus dem israelischen Haifa ist im Alter von 113 Jahren gestorben. Dies bestätigte seine Tochter Schulamit Kristal Kuperstoch der dpa. Zuerst hatte die Zeitung «Haaretz» darüber berichtet. Das «Guinness Buch der Rekorde» hatte Kristal im März 2016 zum ältesten Mann der Welt erklärt.

  • Kronzeuge geht Deal ein

    Fr., 04.08.2017

    Korruptionsvorwürfe gegen Netanjahu

    Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu weist Verdächtigungen wegen Betrugs, Untreue und Bestechlichkeit zurück.

    Israels Ministerpräsident Netanjahu steht unter Druck wegen des Verdachts der Korruption. Nun wird ein Ex-Vertrauter Kronzeuge der Staatsanwaltschaft.

  • Konflikte

    Di., 25.07.2017

    Israel entfernt Metalldetektoren am Tempelberg

    Jerusalem (dpa) - Nach den jüngsten Unruhen wird Israel die an den Eingängen zum Tempelberg installierten Metalldetektoren entfernen. Das entschied das Sicherheitskabinett laut Medienberichten. Ein Beamter sagte der Zeitung «Haaretz» zufolge, die Metalldetektoren sollten durch andere Hilfsmittel ersetzt werden. Drei Attentäter hatten Mitte Juli am Tempelberg zwei israelische Polizisten getötet. Sie wurden dann selbst erschossen. Daraufhin hatte Israel Metalldetektoren installiert, was Unruhen mit vier Toten auslöste.

  • Analyse

    Sa., 22.07.2017

    Tempelberg-Streit lässt Nahost-Konflikt neu aufflammen

    Palästinenser flüchten nahe der Jerusalemer Altstadt vor Tränengas-Schwaden der israelischen Polizei.

    Nicht umsonst gilt der Tempelberg in Jerusalems als Pulverfass im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Immer wieder entzünden sich blutige Gewaltwellen am Streit um die heilige Stätte.

  • Konflikte

    Mo., 26.06.2017

    Israelische Luftwaffe greift erneut syrische Ziele an

    Kairo (dpa) - Erneut hat die israelische Luftwaffe syrische Armee-Einheiten angegriffen. Das berichtete die Zeitung «Haaretz» unter Berufung auf das Militär. Dabei seien im Norden der Golanhöhen ein syrischer Militärlastwagen und zwei Artilleriegeschütze getroffen worden. Erneut seien zuvor fehlgeleitete Geschosse auf israelischem Gebiet niedergegangen, die bei Kämpfen in Syrien abgefeuert worden seien. Bereits am Samstag hatte die israelische Luftwaffe als Reaktion auf Beschuss aus Syrien syrische Ziele angegriffen.