IAB



Alles zur Organisation "IAB"


  • Pendelnde Azubis

    Fr., 06.09.2019

    Wenn es bis zur Lehrstelle 174 Kilometer sind

    Millionen Menschen in Deutschland legen teils weite Strecken zum Arbeitsplatz zurück.

    Vielen Betrieben fehlen Auszubildende. Für Nachwuchs müssen Unternehmen kreativ werden. Auch damit die Azubis überhaupt logistisch zur Arbeitsstelle kommen können.

  • Entwicklung auf dem lokalen Arbeitsmarkt betrifft nahezu alle Branchen

    Do., 15.08.2019

    Fast die Hälfte scheidet aus

    Entwicklung auf dem lokalen Arbeitsmarkt betrifft nahezu alle Branchen: Fast die Hälfte scheidet aus

    Auf dem Weg zur Arbeit fällt das Auto aus: Für viele Berufstätige ist das ein Albtraum. Wenn dann die Werkstatt noch mitteilt, dass man aktuell drei Wochen Wartezeiten für Reparaturen hat, weil nicht genügend Mechaniker da sind, kann sich Verzweiflung breitmachen. Noch ist es nicht soweit. Aber ein Szenario wie dieses können durchaus realistisch werden.

  • «Arbeit-von-morgen-Gesetz»

    Di., 13.08.2019

    Heil will massiven Jobabbau in Konjunkturkrise verhindern

    Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, probiert bei seinem Besuch des Chemiekonzerns BASF die Funktionsweise einer Virtual-Reality-Brille aus. Der Arbeitsminister ist auf Sommerreise.

    Sorgen um die Konjunktur und Ängste vor dem Jobverlust nehmen zu. Der Arbeitsminister will gegensteuern - und hat sich für ein geplantes Gesetz einen griffigen Titel ausgedacht.

  • Arbeitsmarkt

    Di., 13.08.2019

    1,39 Millionen Stellen im 2. Quartal unbesetzt

    Im zweiten Quartal 2019 registrierte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 1,39 Millionen offene Stellen.

    Nürnberg (dpa) - Viele deutsche Unternehmen haben ungeachtet erster Anzeichen für eine konjunkturelle Eintrübung noch immer Probleme, geeignetes Personal zu finden.

  • Jobfuturomat kritisch begegnen

    Fr., 09.08.2019

    Jobwahl nicht von Ängsten um Automatisierung abhängig machen

    Ein Praktikum kann Interessierten einen guten Einblick in den Wunsch-Job ermöglichen.

    Die Digitalisierung aller Lebensbereiche macht auch vor der Arbeitswelt keinen Halt. Ein Internetportal zeigt nun auf, welche Berufe im Zuge der Automatisierung wegfallen könnten. Dabei ist jedoch Vorsicht angesagt.

  • Migration

    Di., 30.07.2019

    Asylbewerber fassen auf Arbeitsmarkt Fuß - in einfachen Jobs

    Berlin (dpa) - Asylbewerber finden nach Angaben des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zunehmend Arbeit. «Unter den seit 2015 aus den acht wichtigen Asylherkunftsländern Syrien, Afghanistan, Irak, Eritrea, Pakistan, Nigeria, Somalia, Iran zu uns gekommenen Erwerbsfähigen gehen etwa 35 Prozent einer Beschäftigung nach», sagte der kommissarische IAB-Direktor Ulrich Walwei der «Welt». Unter diesen 400 000 Asylzuwanderern gingen nahezu die Hälfte einer Helfertätigkeit nach, etwa in der Produktion.

  • Einer für zwei

    Mo., 22.07.2019

    Bei Jobsharing auf Kooperation statt Wettbewerb setzen

    Wenn sich zwei Teilzeitbeschäftigte eine Vollzeitstelle teilen, spricht man von Jobsharing. Dieses Modell klappt aber nur, wenn sich die beiden Mitarbeiter gegenseitig vertrauen.

    Nicht immer muss ein Vollzeitjob nur von einer Person ausgeübt werden. In vielen Fällen ist es auch möglich, dass zwei Kollegen eine Stelle gemeinsam ausfüllen. Worauf es dabei ankommt.

  • Arbeit

    Do., 13.06.2019

    Studie: Zahl befristeter Jobs stieg 2018 auf Rekordhöhe

    Nürnberg (dpa) - Die Zahl der befristeten Jobs ist nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschern im Jahr 2018 auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Insgesamt seien im Vorjahr 3,2 Millionen oder 8,3 Prozent aller Beschäftigten nur zeitlich befristet beschäftigt gewesen, geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor. Wie schon in früheren Jahren «erfolgten mehr als zwei von fünf Einstellungen zunächst auf Basis befristeter Verträge», berichtete Studienautor Christian Hohendanner.

  • Arbeit

    Di., 11.06.2019

    Studie: Anteil der Arbeit von Zuhause steigt nur langsam

    Nürnberg (dpa) - Der Anteil der gelegentlich von zu Hause aus Arbeitenden ist nach Erkenntnissen von Forschern in den vergangenen Jahren nur langsam gewachsen. Allerdings nutzen inzwischen vermehrt auch Mitarbeiter ohne Führungsaufgaben das Instrument der Arbeit von zu Hause, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und des ZEW Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung. Auch wächst in immer Firmen die Bereitschaft, Home-Office zuzulassen.

  • Hürden bleiben hoch

    Mo., 03.06.2019

    Experte: Einwanderungsgesetz wird wenige Fachkräfte bringen

    Das Bundeskabinett hat in den vergangenen sechs Monaten Gesetzentwürfe zur Fachkräfteeinwanderung, zur Duldung für abgelehnte Asylbewerber mit festem Job und zu einer Verbesserung der Erfolgsquote bei Abschiebungen verabschiedet.

    Union und SPD haben monatelang über ein Paket mit Neuregelungen zu Arbeitsmigration, Asyl und Abschiebung verhandelt. Das soll jetzt noch vor der Sommerpause im Bundestag verabschiedet werden. Ob dadurch die heiß ersehnten Fachkräfte kommen, ist fraglich.