Naturschutzbund Deutschland



Alles zur Organisation "Naturschutzbund Deutschland"


  • Streunen untersagt

    Mi., 04.12.2019

    Juristen fordern Ausgehverbot für Katzen

    Eine Katze streift vor dem Panorama der Alpen im Sonnenaufgang über eine Wiese bei Seeg (Bayern).

    Juristen fordern ein Streunverbot für Katzen - zum Schutz von Vögeln. Die Räuber bedrohten die Artenvielfalt, heißt es. Deutsche Experten bestreiten das nicht, bewerten den Vorstoß aber dennoch skeptisch.

  • Ausgangssperre für Katzen?

    Di., 03.12.2019

    Zwei niederländische Juristen fordern eine EU-weite Leinenpflicht

    Katzen wirken niedlich und sanft. Doch die Haustiere jagen gerne Singvögel.

    Katzen polarisieren – ihre Besitzer sehen sie als verschmuste Samtpfoten, ihre Gegner machen sie für den Tod Hunderttausender Kleintiere verantwortlich. Geht es nach zwei niederländischen Juristen, sollen Hauskatzen nirgendwo in der EU mehr frei herumlaufen dürfen. Was spricht dafür, was dagegen?

  • Sammelaktion des Nabu Horstmar und dem Repair-Café

    Di., 26.11.2019

    Handys helfen, Lebensraum der Insekten zu schützen

    Seit einem Jahr sammeln der Nabu Horstmar und das hiesige Repair- Café alte Handys. Über 100 Exemplare wurden bereits abgegeben, nun steht eine neue Box für die mobilen Telefone bereit. In Zusammenarbeit mit einem Mobilfunkunternehmen werden die Handys entweder wiederaufbereitet oder einem Recycling-Verfahren zugeführt, um seltene Rohstoffe zurückzugewinnen

  • Ursula Uphoff löst Ludger Gärtner ab

    Mo., 25.11.2019

    Neues Gesicht beim Nabu

    Herbert Moritz (r.), Nabu-Koordinator für den Kreis Borken, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Ursula Uphoff (l.).

    Ursula Uphoff ist neue Ansprechpartnerin der Nabu-Ortsgruppe Schöppingen. Die Diplom-Ingenieurin für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung übernimmt diese Aufgabe von Ludger Gärtner, der aber dem Naturschutzbund-Team weiterhin als Experte für Bienen und andere Insekten zur Verfügung stehen wird.

  • Kritik an Marine

    So., 24.11.2019

    18 tote Schweinswale nach Minensprengung in der Ostsee

    Ein toter Schweinswal treibt vor Neustadt in Holstein in der Ostsee.

    Im geschützten Gebiet in der Ostsee hat die Marine alte Kriegsminen gesprengt. Dabei starben vermutlich etliche Schweinswale. An dem Vorgehen wird Kritik laut.

  • Umwelt

    So., 24.11.2019

    NABU: 18 tote Schweinswale nach Minensprengung in der Ostsee

    Kiel (dpa) - Die Marine hat mit der Sprengung von 39 alten Seekriegsminen im Ostsee-Naturschutzgebiet Fehmarnbelt Kritik auf sich gezogen. «Die Sprengungen der Marine gefährden den Bestand der streng geschützten Schweinswale in der Ostsee», sagte Schleswig-Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht. Der Naturschutzbund Deutschland hatte erklärt, im Zeitraum nach den Sprengungen im Rahmen eines Nato-Manövers im August seien insgesamt 18 tote Schweinswale gefunden worden.

  • Projekt in Brandenburg

    Sa., 23.11.2019

    Tesla-Großfabrik: Naturschützer fordern Beteiligung

    In diesem Waldgebiet plant Tesla den Bau einer Gigafactory.

    Potsdam (dpa) - Naturschützer wollen beim Großprojekt des US-Autobauers Tesla in Brandenburg mitentscheiden.

  • Gute grüne Vorsätze

    Do., 21.11.2019

    Bäume pflanzen, Welt retten

    Ein Baum kann im Laufe seines Lebens viel CO2 binden. Für übliche Hausgärten eignen sich am besten Obstbäume.

    Kann auch ich helfen, die Welt zu retten? Ja, im Kleinen kann jeder etwas dazu beitragen - etwa im eigenen Garten. Drei Ideen für Hobbygärtner im Jahr 2020.

  • Hinweisschilder an Blühwiesen in Telgte angebracht

    Mo., 18.11.2019

    Paradiese für Insekten

    Dr. Thomas Hövelmann (l.) und Ihno Gerdes, in der Verwaltung unter anderem mit Umwelt- und Naturschutz befasst, stellten das erste Schild auf dem Spielplatz an der Kita „Kinderwelt“ auf.

    An vier Stellen wird auf neuen Hinweisschildern über den Sinn von Blühwiesen informiert.

  • Aktion der Nabu mit einer Versicherungsagentur

    So., 10.11.2019

    100 junge Eichen gepflanzt­

    Statt einer Fichten-Monokultur soll auf der Waldparzelle zwischen Hiltrup und Rinkerode ein naturnaher Mischwald entstehen.

    Herbstzeit ist Pflanzzeit. Mitarbeiter der Naturschutzstation Münsterland auf Haus Heidhorn und der Versicherungsagentur Ahlers machten sich daran, mehr als 100 junge Eichen in der Hohen Ward zu pflanzen.