OECD



Alles zur Organisation "OECD"


  • OECD-Studie

    Fr., 10.05.2019

    Jugend in Deutschland auf Digitalisierung gut vorbereitet

    Viele Schüler arbeiten im Unterricht mit Notebooks. Wer sich mit digitalen Medien auskennt, hat später Vorteile im Berufsleben.

    Gerade junge Menschen in Deutschland sind gut gerüstet für die digitale Arbeitswelt. Es gibt jedoch auch eine Gruppe von Arbeitskräften, die es mit dem technischen Wandel schwer hat. Das folgt aus einer Studie der OECD.

  • Digitaler Wandel

    Do., 25.04.2019

    Bedrohte Jobs - Warum die Politik auf Weiterbildung setzt

    Ein Roboter von Fanuc Deutschland GmbH auf der Hannover Messe. Der digitale Wandel könnte sich im Vergleich mit anderen Ländern stärker auf den deutschen Arbeitsmarkt auswirken.

    Die OECD schlägt Alarm - und warnt doch vor Panikmache. Wegen des technologischen Wandels sieht die Staatengemeinschaft viele Arbeitsplätze als bedroht an. Doch machtlos zusehen muss die Politik aus ihrer Sicht nicht.

  • Maßnahmen aus Peking greifen

    Mi., 17.04.2019

    Chinas Wirtschaft wächst mit 6,4 Prozent unerwartet schnell

    Steuersenkungen und andere Maßnahmen der chinesischen Regierung zur Ankurbelung der Wirtschaft zeigen ihre Wirkung.

    In der Unsicherheit durch den Handelskonflikt mit den USA kann sich China erstaunlich gut behaupten. Das sind gute Nachrichten für die deutsche Wirtschaft - doch wird langfristig vor Problemen gewarnt.

  • Arbeit

    Do., 11.04.2019

    OECD: Steuern und Abgaben in Deutschland weiter enorm hoch

    Paris (dpa) - Die Menschen in Deutschland schultern im internationalen Vergleich weiter eine überdurchschnittliche hohe Steuer- und Abgabenlast. Im Schnitt führen Alleinstehende mit durchschnittlichem Einkommen 49,5 Prozent der sogenannten Arbeitskosten an den Staat ab - einschließlich des Arbeitgeberanteils an den Sozialabgaben. Das geht aus einer OECD-Studie für das Jahr 2018 hervor. Unter den 36 untersuchten Industrieländern liegt damit bei diesem Personenkreis nur noch Belgien vor Deutschland.

  • Arbeit

    Do., 11.04.2019

    OECD: Steuern und Abgaben in Deutschland weiter enorm hoch

    Paris (dpa) - Die Menschen in Deutschland schultern im internationalen Vergleich weiter eine überdurchschnittliche hohe Steuer- und Abgabenlast. Im Schnitt führen Alleinstehende mit durchschnittlichem Einkommen 49,5 Prozent der sogenannten Arbeitskosten an den Staat ab - einschließlich des Arbeitgeberanteils an den Sozialabgaben. Das geht aus einer OECD-Studie für das Jahr 2018 hervor. Unter den 36 untersuchten Industrieländern liegt damit bei diesem Personenkreis nur noch Belgien vor Deutschland.

  • OECD-Studie zu Arbeitskosten

    Do., 11.04.2019

    Steuern und Abgaben in Deutschland weiter enorm hoch

    Die Menschen in Deutschland schultern im internationalen Vergleich weiter eine überdurchschnittliche hohe Steuer- und Abgabenlast.

    Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag, Beiträge zur Arbeitslosen- und Rentenversicherung - in Deutschland werden hohe Abgaben fällig. Das gilt besonders für Singles ohne Kinder. International liegt die Bundesrepublik dabei fast an der Spitze.

  • Repräsentative Umfrage

    Di., 19.03.2019

    OECD-Studie: Rente gehört zu den Hauptsorgen der Deutschen

    Eine große Mehrheit der Deutschen ist der Meinung, dass die Regierung mehr für die wirtschaftliche und soziale Absicherung des Einzelnen tun sollte.

    Was sind die größten wirtschaftlichen und sozialen Ängste in Deutschland? Die OECD hat nachgefragt. An Norbert Blüms früheres Credo «Die Rente ist sicher» glaubt danach kaum noch jemand.

  • OECD-Studie

    Di., 19.03.2019

    Rente gehört zu den Hauptsorgen der Deutschen

    Laut OECD-Studie macht sich die Mehrzahl der Befragten Sorgen um die eigene Rente.

    Was sind die größten wirtschaftlichen und sozialen Ängste in Deutschland? Die OECD hat nachgefragt. An Norbert Blüms früheres Credo «Die Rente ist sicher» glaubt danach kaum noch jemand.

  • Gesellschaft

    Di., 19.03.2019

    OECD-Studie: Rente ist eine Hauptsorge der Deutschen

    Berlin (dpa) - Drei Viertel der Deutschen sorgen sich nach einer repräsentativen Umfrage der OECD um ihre finanzielle Situation im Alter. Langfristig sehen 76 Prozent der rund 1000 Befragten zwischen 18 und 70 Jahren ihre Rente als eine Hauptsorge, wie es in dem Bericht heißt, der in Berlin vorgestellt wurde. Kurzfristig fürchtet sich rund die Hälfte der Befragten vor Krankheit und Behinderung, gefolgt von Kriminalität und Gewalt. Finanzielle Schwierigkeiten kamen bei den kurzfristigen Ängsten auf Platz drei.

  • OECD-Studie

    Mo., 18.03.2019

    Fast sieben Prozent importierter Waren in EU sind gefälscht

    Gefälschte Produkte im Hauptzollamt Bielefeld.

    Die Handtasche einer Luxusmarke für wenige Euro? Da kann 'was nicht stimmen. Und bei anderen Produkten zahlt man eine Menge Geld - und merkt gar nicht, dass man eine Fälschung gekauft hat. So oder so: Der Handel mit gefälschten Produkten ist weltweit ein wachsendes Problem.