Radiotelevisione Italiana



Alles zur Organisation "Radiotelevisione Italiana"


  • Erdbeben

    Di., 22.08.2017

    Zivilschutz: Eine Tote nach Beben auf Ischia

    Rom (dpa) - Bei dem Erdbeben auf der italienischen Insel Ischia ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Eine Frau sei von Trümmern einer Kirche getroffen worden, bestätigte der Zivilschutz. Drei Menschen seien lebend aus den Trümmern geborgen worden. Sieben Menschen seien unter Trümmern verschüttet worden, berichtete der Vize-Präfekt Demetrio Martino dem Sender Rai. Andere Medien sprachen von einer ganzen Familie, die betroffen sei. Unter den Verschütteten seien drei Kinder.  

  • Erdbeben

    Mo., 21.08.2017

    Tote nach Erdbeben auf Urlaubsinsel Ischia befürchtet

    Rom (dpa) - Nach einem Erdbeben auf der italienischen Urlaubsinsel Ischia werden auch Tote befürchtet. Eine Frau sei von Teilen einer Kirche erschlagen worden, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Der Erdstoß der Stärke 3,6 hatte die Insel vor Neapel am Abend erschüttert. Es sei sehr stark und sehr furchterregend gewsen, sagte eine Gemeinderätin. Sie habe gehört, dass Menschen gestorben seien. Laut dem Sender Rai soll es drei Verletzte und 20 Vermisste geben.

  • Fußball

    So., 04.06.2017

    1400 Verletzte nach Panik beim Public Viewing in Turin

    Turin (dpa) - Nach der Massenpanik in Turin beim Public Viewing während des Champions-League-Finals zwischen Juventus Turin und Real Madrid (1:4) hat sich die Zahl der Verletzten nach Medienberichten auf etwa 1400 erhöht. Die meisten seien wieder aus den Krankenhäusern entlassen worden, ein Siebenjähriger und eine Frau seien aber lebensgefährlich verletzt worden, berichten Nachrichtenagenturen und der TV-Sender Rai. Am Vorabend war es am zentralen Platz San Carlo zu einer Massenpanik gekommen. Auslöser war vermutlich ein Knallkörper oder eine umgefallene Absperrung.

  • Ex-Münchener Benatia betroffen

    So., 07.05.2017

    Erneuter Rassismus-Vorfall in Italien

    Mehdi Benatia wurde während eines Interviews rassistisch beleidigt. Unklar ist, von wem.

    Turin (dpa) - Ein Rassismus-Vorfall um den früheren Bundesliga-Profi Mehdi Benatia sorgt im italienischen Fußball für Aufregung. Der öffentlich-rechtliche TV-Sender Rai eröffnete eine Ermittlung.

  • Notfälle

    Fr., 20.01.2017

    Sechs Überlebende des Berghotels in Italien bestätigt

    Rom (dpa) - Das Lawinenunglück in der Erdbebenregion in Italien haben nach offiziellen Angaben mindestens sechs Menschen überlebt. Unter den Geretteten aus dem von einer Lawine begrabenen Hotel sei ein kleines Mädchen, sagte eine Sprecherin des Zivilschutzes der dpa in Rom. Die Nachrichtenagentur Ansa und der TV-Sender Rai hatten zuvor bereits von acht Überlebenden gesprochen. Diese Angabe wurde zunächst nicht bestätigt. Nach dem Unglück am Mittwoch hatte es wenig Hoffnung gegeben, die Dutzenden Vermissten im Hotel lebend zu finden. Geborgen wurden bereits zwei Leichen.

  • Erdbeben

    Fr., 20.01.2017

    Medien: Acht Überlebende im Hotel in Italien

    Rom (dpa) - Die Einsatzkräfte im verschütteten Hotel im italienischen Erdbebengebiet haben zwei weitere Überlebende ausgemacht. Acht Menschen lebten, berichteten die Nachrichtenagentur Ansa und der öffentlich-rechtliche Sender Rai unter Berufung auf die Carabinieri. Einige von ihnen seien bereits aus den Trümmern befreit worden und auf dem Weg ins Krankenhaus.

  • Wahlen

    So., 04.12.2016

    Prognosen: Gegner der Verfassungsreform in Italien liegen vorne

    Rom (dpa) - Die Mehrheit der Italiener hat Prognosen zufolge gegen die Verfassungsreform und damit gegen die Regierung von Ministerpräsident Matteo Renzi gestimmt. Demnach entschieden sich 54 bis 58 Prozent in einem Referendum gegen die Verfassungsänderung, 42 bis 46 Prozent stimmten dafür, wie aus der Prognose des öffentlichen Senders Rai hervorging. Auch die Prognose von Mediaset kam zu einer ähnlichen Tendenz.

  • Radsport

    Di., 14.07.2015

    Basso nach Krebs-Erkrankung kämpferisch

    Ivan Basso (r) umarmt nach der Bekanntgabe seiner Erkrankung Team-Kapitän Alberto Contador.

    Ivan Basso ist nach seiner schlimmen Diagnose zurück in seiner Heimat und wird bereits am Mittwoch in Mailand operiert. Danach wird klar sein, wie schwer die Krankheit ist. Die Anteilnahme zu Hause ist groß.

  • Migration

    Mi., 20.05.2015

    Renzi will Wrack von gesunkenem Flüchtlingsschiff bergen lassen

    Rom (dpa) - Das Wrack des vor einem Monat im Mittelmeer gesunkenen Flüchtlingsbootes soll nach Angaben von Italiens Regierungschef Matteo Renzi nun doch geborgen werden. «Ich will, dass die ganze Welt sieht, was geschehen ist. Es ist nicht akzeptabel, dass einige Leute weiterhin nach dem Motto "aus den Augen, aus dem Sinn" handeln», sagte er dem TV-Sender Rai. Das Flüchtlingsboot mit vermutlich Hunderten Migranten an Bord war Mitte April bei einem der bislang schlimmsten Unglücke dieser Art im Mittelmeer gekentert.

  • Migration

    So., 19.04.2015

    Unglaubliche Grausamkeit

    Als die Retter am Unglücksort nördlich der libyschen Küste eintrafen, konnten sie kaum noch etwas tun.

    Die Nachrichten über den letzten Schiffbruch sind erst wenige Tage alt, da kentert erneut ein Flüchtlingsboot im Mittelmeer: Bis zu 700 Tote werden befürchtet. Die Retter können kaum noch etwas tun.