Staatssicherheit



Alles zur Organisation "Staatssicherheit"


  • Einladung von MdB Arndt-Brauer

    Do., 20.10.2016

    Anti-Rostler auf Berlin-Tour

    Die Gronauer Anti-Rostler und ihre Gastgeberin Ingrid Arndt-Brauer (MdB) trafen sich in Berlin im ehemaligen Reichstagsgebäude.

    So schnell kann es gehen: Erst vor zwei Wochen hatte die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer sechs Ehrenamtliche der „Anti-Rost-Initiative“ Gronau nach Berlin eingeladen und jetzt traten die Herren bereits die Reise an.

  • Geschichte

    Mo., 25.07.2016

    Entscheidung zu Stasi-Akten verschoben

    Eine Mitarbeiterin des Stasi-Museums steht im Stasi-Archiv zwischen Regalen mit bisher nicht erfassten Unterlagen (Archivbild).

    Was wird aus den Stasi-Akten? Lange wurde diskutiert - und dann eine Entscheidung vertagt. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

  • Gesellschaft

    Do., 28.04.2016

    China legt ausländische Organisationen an die Leine

    Zhang Yong, der stellvertretende Vorsitzende Ausschuss des Volkskongresses spricht über den Gesetzentwurf, der Chinas Kontrolle über ausländische Organisationen verschärfen soll.

    Trotz Protesten verabschiedet China ein drastisches Gesetz zur Überwachung ausländischer Organisationen. Peking will Einflüsse aus dem Westen zurückdrängen - und setzt die Zusammenarbeit aufs Spiel.

  • Geschichte

    Mo., 28.03.2016

    Stasi-Akten bleiben offen

    Roland Jahn ist Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der Deutschen Demokratischen Republik (BStU).

    Wie soll es weitergehen mit der Behörde, die bislang die Hinterlassenschaft des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit verwaltet? Werden SED-Opfer auch künftig Gehör finden? Es gibt erste Vorschläge.

  • Dokumentation über DDR-Agenten

    Di., 22.03.2016

    Die Stasi in Münster

    In der Universitätsbibliothek arbeitete einer der Bibliothekare bis in die 1980er Jahre für die Stasi.

    Die DDR-Staatssicherheit versuchte in den 70-er und 80-er Jahren auch an der Universität Münster, Agenten zu gewinnen. Eine Filmdokumentation zeigt Beispiele. Und an der Universität werden die Stasi-Umtriebe erforscht.

  • Nachrichtenüberblick

    Di., 22.03.2016

    dpa-Nachrichtenüberblick Politik

    Ende der Eiszeit: Obama ermuntert Castro zu Reformen

  • Parteien

    So., 06.09.2015

    Hinweise auf Tätigkeit von Strauß als US-Agent im Krieg

    Der Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzende Franz Josef Strauß auf dem CSU-Parteitag in München am 05.09.1985.

    München (dpa) - Brisante Veröffentlichung zum 100. Geburtstag von Franz Josef Strauß: Ein Forscher hat Hinweise auf eine mögliche Agententätigkeit des späteren bayerischen Ministerpräsidenten für den amerikanischen Militärgeheimdienst OSS im Zweiten Weltkrieg gefunden.

  • Menschenrechte

    So., 12.07.2015

    Verfolgungswelle gegen Bürgerrechtsanwälte in China

    Chinas regierende kommunistische Partei geht mit einer Festnahmewelle gegen Bürgerrechtsanwälte vor.

    Chinas Gesetz für nationale Sicherheit ist nicht einmal zwei Wochen alt. Schon geht die Staatssicherheit massiv gegen unliebsame Anwälte vor. Ein heikles Thema für Vizekanzler Gabriel in Peking.

  • Roland Jahn, Beauftragter für Stasi-Unterlagen, diskutiert im Rahmen des Klasse!-Projekts mit Schülern

    Do., 11.06.2015

    Zum Staatsfeind erzogen

    Über seine ganz persönlichen Erfahrungen mit der Stasi und sein Leben in der DDR, über Spionage und Verrat, sprach Roland Jahn, Journalist und heutiger Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, mit Schülern im Medienhaus Aschendorff.

    Als Junge lange Haare tragen, Musik hören, die einem gefällt und sagen, was einem nicht passt – all das war in der DDR nicht erlaubt. Und über all das hat sich der ehemalige DDR-Bürger und heutige Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, in seiner Jugend geärgert. „Dadurch bin ich zum Staatsfeind erzogen worden.“

  • Kriminalität

    Di., 24.02.2015

    Polizei findet gestohlenes Telefon von Stasi-Chef Mielke wieder

    Berlin (dpa) - Das vor Jahren gestohlene Telefon aus dem Dienstzimmer von Stasi-Chef Erich Mielke ist wieder da. Es war im Mai 2008 bei einem Einbruch in die frühere Zentrale des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin verschwunden und tauchte nun zufällig bei einer Durchsuchung im Bezirk Neukölln wieder auf, wie die Polizei mitteilte. Die Ermittler hatten dort eine Wohnung und einen Keller durchsucht, weil sie gestohlenen «sakralen Gegenständen» aus einem anderen Fall auf der Spur waren.