UNHCR



Alles zur Organisation "UNHCR"


  • Debatte über Aufnahmeprogramm

    Fr., 17.05.2019

    Seehofer-Flüchtlinge nach Münster

    Die UN möchte Flüchtlinge aus bestehenden Lagern holen. 10.200 sollen nach Europa kommen, 500 davon nach Deutschland.

    Wie können es Münsters Grüne schaffen, zusätzliche Flüchtlinge aufzunehmen, ohne einen Konflikt mit dem Bündnispartner CDU zu riskieren oder gar den Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in Rage zu bringen? Die Grünen Otto Reiners, Christoph Kattentidt und Anna Blundell präsentierten der Presse am Freitag einen schwarz-grünen Antrag, der genau dieses Kunststück vollbringt.

  • Migration

    Do., 28.02.2019

    UNHCR-Vertreter: Mehr Flexibilität beim Familiennachzug

    Berlin (dpa) - Der UNHCR macht sich für mehr Flexibilität beim Familiennachzug für Bürgerkriegsflüchtlinge stark. «Die anfänglichen Verzögerungen bei den Verfahren dürfen nicht weiter zulasten der Betroffenen gehen», sagte der Vertreter des UN-Flüchtlingshilfswerks in Deutschland, Dominik Bartsch. Deshalb müssten ungenutzte Plätze aus dem Kontingent des vergangenen Jahres auf 2019 übertragen werden. Seit August dürfen auch subsidiär Schutzberechtigte wieder Angehörige zu sich nach Deutschland holen. Dafür hat sich die große Koalition aber eine monatliche Obergrenze von tausend Personen gesetzt.

  • UNHCR-Botschafterin

    Mi., 06.02.2019

    Angelina Jolie: Not der Rohingya «beschämend»

    Die Hollywood-Schauspielerin Angelina Jolie spricht bei einer Pressekonferenz im Flüchtlingslager Kutupalong.

    Nach dem Besuch des größten Flüchtlingslagers der Welt zeigt sich die Hollywood-Schauspieler geschockt von den dortigen Umständen. «Das Tragischste an dieser Situation ist es, dass wir nicht behaupten können, nicht gewarnt gewesen zu sein», sagte sie.

  • UNHCR-Botschafterin

    Di., 05.02.2019

    Angelina Jolie: Not der Rohingya «beschämend»

    Angelina Jolie setzt sich für die Rohingya-Flüchtlinge ein.

    Nach dem Besuch des größten Flüchtlingslagers der Welt zeigt sich die Hollywood-Schauspieler geschockt von den dortigen Umständen. «Das Tragischste an dieser Situation ist es, dass wir nicht behaupten können, nicht gewarnt gewesen zu sein», sagte sie.

  • Flüchtlingshilfswerk UNHCR

    Mi., 30.01.2019

    Todesrate bei Flucht aus Libyen fast verdreifacht

    Flüchtlingshilfswerk UNHCR: Todesrate bei Flucht aus Libyen fast verdreifacht

    2018 kamen zwar deutlich weniger Flüchtlinge nach Europa. Aber durch das Vertreiben vieler Rettungsschiffe aus dem Mittelmeer ist die Todesrate in die Höhe geschnellt. Die EU könne die Tragödie beenden, sagt das UNHCR.

  • Migration

    Mi., 30.01.2019

    UNHCR: Todesrate bei Flucht von Libyen fast verdreifacht

    Genf (dpa) - Die tödlichen Gefahren der Flucht über das Mittelmeer haben für Flüchtlinge und Migranten im vergangenen Jahr nach UN-Angaben alarmierende Ausmaße angenommen. Besonders drastisch war die Entwicklung zwischen Libyen und den EU-Ländern Malta und Italien, berichtete das Flüchtlingshilfswerk UNHCR in Genf. Dort stieg die Todesrate fast auf das Dreifache: während 2017 ein Migrant für alle 38 Ankömmlinge auf See ums Leben kam, war es im vergangenen Jahr ein Toter für alle 14 Ankömmlinge. Wahrscheinlich habe die Einschränkung der Such- und Rettungsmissionen dazu beigetragen, so das UNHCR.

  • Italien beschuldigt Retter

    So., 20.01.2019

    Neue Schiffsunglücke im Mittelmeer - Hunderte in Seenot

    Migranten sitzen in einem Schlauchboot, nachdem sie im Mittelmeer entdeckt und gerettet wurden.

    Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, und es sind einmal mehr katastrophale Tage auf dem Mittelmeer. Mehrere Unglücke reißen vermutlich viele Migranten in den Tod. Andere hoffen noch verzweifelt auf Hilfe.

  • Migration

    So., 20.01.2019

    Neue Schiffsunglücke im Mittelmeer

    Rom (dpa) - Bei zwei Schiffsunglücken im Mittelmeer könnten bis zu 170 Migranten umgekommen sein. Ein Unglück mit vermutlich 117 Vermissten ereignete sich am Freitag vor der Küste Libyens. Ein weiteres soll auf der Spanienroute 53 Todesopfer gefordert haben. Das teilte das UN-Flüchtlingswerk UNHCR mit. Heute geriet vor Libyen nach Angaben von NGOs zudem ein weiteres Boot mit etwa 100 Menschen an Bord in Schwierigkeiten. Derweil rettete ein Schiff einer deutschen Hilfsorganisation erneut Migranten auf dem Meer. Es ist unklar, wo es nun hinfahren soll.

  • Nach Twitter-Kampagne

    Sa., 12.01.2019

    Saudi-Araberin im Asyl in Kanada angekommen

    Rahaf Mohammed el-Kunun kommt am Flughafen von Toronto an.

    Der Fall der 18-jährigen Saudi-Araberin machte international Schlagzeilen: Sie floh vor ihrer Familie, strandete in Bangkok und verhinderte dann per Twitter-Kampagne ihre Abschiebung. Jetzt ist sie in Kanada im Asyl - was ihrem Heimatland nicht gefallen dürfte.

  • Migration

    Fr., 11.01.2019

    Saudi-Araberin auf dem Weg nach Kanada - UNHCR lobt Ottawa

    Genf (dpa) - Die nach eigenen Angaben vor ihrer Familie geflohene junge Saudi-Araberin Rahaf Mohammed el-Kunun ist auf dem Weg von Thailand nach Kanada. Das berichtete das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR, nachdem Ottawa der jungen Frau Asyl gewährt hatte. Die Organisation lobte die schnelle Hilfe der kanadischen Behörden. Die 18-Jährige wollte eigentlich nach Australien, strandete auf dem Weg dahin aber in Bangkok. Über Twitter machte sie aus einem Hotelzimmer im Flughafen auf sich aufmerksam. Das UNHCR nahm sich ihrer an und stoppte ihre geplante Abschiebung in die Heimat.