YPG



Alles zur Organisation "YPG"


  • Vereinbarung eingehalten

    Di., 29.10.2019

    Moskau: YPG vor Ende der Waffenruhe aus Nordsyrien abgezogen

    Angehörige der russischen Militärpolizei und der Kurdenmiliz YPG bei Amuda in Nordsyrien.

    Sechs Tage hatte die Kurdenmiliz YPG Zeit, sich aus den umkämpften Gebieten in Nordsyrien zurückzuziehen. In der Zeit galt eine Feuerpause. Friedlich blieb es dennoch nicht. Eine Hilfsorganisation spricht von einer verheerenden Lage für Menschen in der Region.

  • Konflikte

    Di., 29.10.2019

    Türkei will Abzug der Kurden durch Patrouillen überprüfen

    Istanbul (dpa) - Die Türkei will den durch Moskau verkündeten Abzug der Kurdenmiliz YPG aus Nordsyrien durch Kontrollen mit Russland überprüfen. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hatte erklärt, die YPG sei vorzeitg abgezogen. Syrische Grenztruppen und die russische Militärpolizei hätten die Kontrolle übernommen. Eine mit Russland vereinbarte Waffenruhe und eine Frist zum Abzug der YPG endete offiziell am Nachmittag. Das türkische Militär war in Nordsyrien einmarschiert und hatte eine Offensive gegen die YPG begonnen, die sie als Terrororganisation betrachtet.

  • Konflikte

    Di., 29.10.2019

    Sechstägige Waffenruhe in Nordsyrien läuft aus

    Istanbul (dpa) - In Nordsyrien läuft heute eine rund sechstägige Waffenruhe aus. Die Türkei und Russland hatten die Vereinbarung rund zwei Wochen nach Beginn einer türkischen Offensive gegen die kurdische YPG-Miliz in Nordostsyrien getroffen. Die Türkei betrachtet die YPG, die entlang der syrisch-türkischen Grenze lange ein großes Gebiet kontrolliert hat, als Terrororganisation. Das Abkommen sollte der YPG 150 Stunden Zeit für den Abzug aus Grenzgebieten geben. Die Türkei drohte mit einer Fortsetzung der Offensive, sollte der Abzug nicht fristgerecht abgeschlossen werden.

  • Harter Schlag für Terrormiliz

    Mo., 28.10.2019

    «Kalif» tot, Ideologie lebt - Was wird aus dem IS?

    US-Präsident Trump (M) und sein Sicherheitsstab in Washington.

    In diesem Frühjahr verloren die Extremisten ihre letzte Hochburg in Syrien. Jetzt erlebt der IS mit dem Tod von Abu Bakr al-Bagdadi den nächsten Rückschlag. Doch die Terrormiliz ist anpassungsfähig.

  • Konflikte

    Mo., 28.10.2019

    Countdown für Waffenruhe: Türkei warnt YPG-Miliz

    Istanbul (dpa) - Die türkische Regierung hat mit einer Fortsetzung ihrer Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien gedroht, sollte deren Abzug aus Grenzgebieten nicht bis morgen Abend abgeschlossen sein. Dann läuft die Frist einer Vereinbarung zwischen der Türkei und Russland als Schutzmacht der syrischen Regierung aus. Die Türkei betrachtet die YPG, die an der türkisch-syrischen Grenze lange Gebiete kontrolliert hat, als Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und damit als Terrororganisation. Ziel ihrer Offensive war der Rückzug aller Kurdenmilizen aus dem Grenzstreifen.

  • Konflikte

    Mo., 28.10.2019

    Nach Tod Al-Bagdadis: Einsatz gegen IS-Spitze läuft weiter

    Damaskus (dpa) - Nach dem Tod von IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi läuft der Einsatz in Syrien gegen hohe Vertreter der Terrormiliz weiter. Der Kommandeur der Syrischen Demokratischen Kräfte, Maslum Abdi, sprach auf Twitter von «andauernden Operationen, um IS-Anführer zu jagen». Ziel eines Einsatzes nach dem Tod Al-Bagdadis sei Abu al-Hassan al-Muhadschir gewesen, der Sprecher der Terrormiliz. Die Kurdenmiliz YPG, die die SDF dominiert, teilte mit, Al-Muhadschir sei getötet worden. Abdi schrieb, die SDF habe dem US-Militär Informationen für die Operation geliefert.

  • Konflikte

    Mo., 28.10.2019

    Nach Tod Al-Bagdadis: Einsatz gegen IS-Spitze läuft weiter

    Damaskus (dpa) - Nach dem Tod von IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi läuft der Einsatz in Syrien gegen hochrangige Vertreter der Terrormiliz weiter. Ein Kommandeur der Syrischen Demokratischen Kräfte sprach auf Twitter von «andauernden Operationen, um IS-Anführer zu jagen». Ziel eines Einsatzes nach dem Tod Al-Bagdadis sei Abu al-Hassan al-Muhadschir gewesen, der Sprecher der Terrormiliz. Die Kurdenmiliz YPG teilte mit, Al-Muhadschir sei getötet worden. US-Präsident Donald Trump hatte gestern den Tod von Al-Bagdadi verkündet.

  • US-Einsatz in Syrien

    So., 27.10.2019

    Trump verkündet Tod von IS-Anführer Al-Bagdadi

    Donald Trump gibt den Tod von Abu Bakr al-Bagdadi bekannt.

    Die Terrormiliz IS hat die Welt in Angst und Schrecken versetzt. Nun ist den USA ein wichtiger Schlag gegen die Terroristen gelungen. Präsident Trump persönlich verkündet, der Kopf der Organisation sei «winselnd und weinend und schreiend» gestorben.

  • Abu Bakr al-Bagdadi liquidiert

    So., 27.10.2019

    Trumps Triumph: Der gefürchtetste Terrorist der Welt ist tot

    Ein Mann steht neben den Trümmern eines Hauses in Barischa. In dem Ort in Nordwestsyrien ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi bei einer amerikanischen Militäraktion getötet worden.

    Unter Abu Bakr al-Bagdadi stieg der Islamische Staat zur weltweit mächtigsten Terrormiliz auf. Nun verkündet US-Präsident Trump, Al-Bagdadi sei bei einer US-Operation «wie ein Hund» gestorben. Sein Tod trifft den IS schwer - muss aber nicht dessen Ende bedeuten.

  • Konflikte

    So., 27.10.2019

    Merkel und Erdogan telefonieren zu Lage in Syrien

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan haben am Telefon die Lage im Nordosten Syriens erörtert. «Sie vereinbarten, hierzu im engen Kontakt zu bleiben», teilte eine Sprecherin der Bundesregierung in Berlin mit. Die Türkei hatte eine Offensive in Nordsyrien gestartet, um die von ihr als Terrororganisation angesehene Kurdenmiliz YPG zu verdrängen. Erdogan will dort Millionen syrische Flüchtlinge aus der Türkei ansiedeln. Die Bundesregierung fordert von der Türkei internationales Recht einzuhalten und Friedensbemühungen zu unterstützen.