Abdullah Abdullah



Alles zur Person "Abdullah Abdullah"


  • Wahlen

    Mo., 22.09.2014

    USA hoffen auf Sicherheitsabkommen mit Kabul in wenigen Tagen

    Afghanischer Soldat in Herat: Die USA dringen auf die Unterzeichnung eines Abkommens, das den Verbleib von etwa 10 000 amerikanischen Soldaten nach 2014 vorsieht. Foto: Jalil Rezayee

    New York/Kabul (dpa) - Angesichts des bevorstehenden Präsidentenwechsels in Afghanistan hoffen die USA, dass ein bilaterales Sicherheitsabkommen mit Kabul nun in wenigen Tagen unterzeichnet wird.

  • Wahlen

    So., 21.09.2014

    Ghani wird neuer Präsident in afghanischer Einheitsregierung

    Ex-Finanzminister Ghani ist der neue Präsident von Afghanistan. Foto: Hedayatullah Amid

    Kabul (dpa) - Nach monatelangem Streit um die Nachfolge von Präsident Hamid Karsai wird der ehemalige Finanzminister Aschraf Ghani neuer Staats- und Regierungschef in Afghanistan.

  • Konflikte

    Sa., 06.09.2014

    Steinmeier fordert Ende des Wahlstreits in Afghanistan

    Steinmeier traf in Kabul auch mit dem scheidenden Präsidenten Hamid Karsai zusammen, der das Land seit zwölfeinhalb Jahren regiert hatte. Foto: Maja Hitij

    Kabul (dpa) - Frühestens zum Wochenbeginn liegt das Ergebnis der Präsidentenwahl in Afghanistan vor. Aber wird der unterlegene Kandidat der Stichwahl es auch akzeptieren? Außenminister Steinmeier redet beiden Bewerbern ins Gewissen.

  • Wahlen

    So., 13.07.2014

    Nach Afghanistan-Wahlkrise werden alle Stimmen neu ausgezählt

    Die beiden Kandidaten Abdullah Abdullah und Aschraf Ghani lassen die Stimmen in Afghanistan noch einmal auszählen. Foto: Jawad Jalali

    Kabul (dpa) - In der Krise um die Präsidentenwahl in Afghanistan haben sich die Kontrahenten Abdullah Abdullah und Aschraf Ghani auf die Neuauszählung aller acht Millionen Stimmen geeinigt.

  • Wahlen

    Sa., 12.07.2014

    Kerry erzielt Einigung in Wahlkrise - Alle Stimmen werden überprüft

    Kabul (dpa) - In der Krise um die Präsidentenwahl in Afghanistan haben sich die Kontrahenten Abdullah Abdullah und Aschraf Ghani auf eine Überprüfung aller abgegebenen Stimmen geeinigt. Das erklärten die beiden Kandidaten und US-Außenminister John Kerry in Kabul. Sie forderten den scheidenden Präsidenten Hamid Karsai dazu auf, die für den 2. August geplante Amtsübergabe zu verschieben, um für die Prüfung der Stimmen Zeit zu gewinnen. Damit wurde das befürchtete Scheitern der ersten demokratischen Machtübergabe in der Geschichte Afghanistans zunächst abgewendet.

  • Wahlen

    Do., 10.07.2014

    Kerry in Kabul eingetroffen

    Kabul (dpa) - Mitten in der Wahlkrise in Afghanistan ist US-Außenminister John Kerry in Kabul eingetroffen, um im Streit um mutmaßlichen Wahlbetrug zu vermitteln. Kerry sollte dort mit den zerstrittenen Kandidaten Aschraf Ghani, Abdullah Abdullah sowie dem scheidenden Präsidenten Hamid Karsai zusammentreffen, teilte das State Department in Washington mit. Die USA unterstützten keinen bestimmten Kandidaten, machten sich aber für einen «glaubwürdigen, transparenten und inklusiven» Wahlprozess stark, hieß es.

  • Wahlen

    Mi., 09.07.2014

    Obama droht Afghanistan in Wahlkrise mit Ende der US-Hilfe

    Steuert Afghanistan nach der Präsidentenwahl auf eine innenpolitische Krise zu? Foto: Jawad Jalali

    Washington/Kabul (dpa) - In der Wahlkrise in Afghanistan hat US-Präsident Barack Obama den Kontrahenten Abdullah Abdullah und Aschraf Ghani mit einem Ende amerikanischer Unterstützung gedroht.

  • Wahlen

    Mi., 09.07.2014

    Obama appelliert an afghanische Präsidentschaftskandidaten

    Washington (dpa) - US-Präsident Barack Obama hat die beiden afghanischen Präsidentschaftskandidaten Aschraf Ghani und Abdullah Abdullah zur Zurückhaltung aufgefordert. Obama betonte nach Angaben des Weißen Hauses, es gebe keine Rechtfertigung auf gewaltsame oder verfassungswidrige zurückzugreifen. Dies würde ein Ende der US-Hilfe für das Land bedeuten. Obama telefonierte mit Abdullah, der seine Niederlage bei der Stichwahl nicht anerkennt, sowie mit Ghani, der bei der Stichwahl nach vorläufigen Angaben in Führung liegt.

  • Wahlen

    Di., 08.07.2014

    Verlierer Abdullah beansprucht Wahlsieg in Afghanistan

    Anhänger von Abdullah: Ex-Außenminister Abdullah wirft seinen Kontrahenten «Wahlbetrug» vor. Foto: Jawad Jalali

    Kabul (dpa) - Wahlkrise in Afghanistan: Der Präsidentschaftskandidat Abdullah Abdullah erkennt seine Niederlage bei der Stichwahl nicht an und beansprucht stattdessen den Sieg für sich.

  • Wahlen

    Di., 08.07.2014

    Verlierer Abdullah beansprucht Wahlsieg in Afghanistan

    Kabul (dpa) - Wahlkrise in Afghanistan: Der Präsidentschaftskandidat Abdullah Abdullah erkennt seine Niederlage bei der Stichwahl nicht an und beansprucht den Sieg für sich. Der frühere Außenminister nannte das vorläufige Ergebnis der Präsidentenwahl ein «Ergebnis von Wahlbetrug». Abdullah hatte die erste Wahlrunde deutlich gewonnen, die absolute Mehrheit aber verfehlt. In der Stichwahl erreichte Gegner Aschraf Ghani dann nach dem vorläufigen Ergebnis 56,44 Prozent der Stimmen, Abdullah kam nur noch auf 43,56 Prozent.