Alan Kurdi



Alles zur Person "Alan Kurdi"


  • Eine Woche auf dem Mittelmeer

    Sa., 02.11.2019

    «Alan Kurdi» darf mit 88 Migranten in Italien anlegen

    Migranten sitzen an Deck des unter deutscher Flagge fahrenden Schiffes «Alan Kurdi».

    Nach rund einer Woche auf dem Mittelmeer hat die «Alan Kurdi» einen sicheren Hafen gefunden. Die Einfahrt in italienische Gewässer sei rechtlich einwandfrei gewesen, betont die Organisation Sea Eye.

  • Migration

    Sa., 02.11.2019

    «Alan Kurdi» darf mit 88 Migranten in Italien anlegen

    Rom/Tarent (dpa) - Die Besatzung des deutschen Rettungsschiffes «Alan Kurdi» mit 88 Migranten an Bord geht davon aus, am Sonntagmorgen den Hafen von Tarent in Süditalien zu erreichen. Das Schiff werde voraussichtlich um 9.00 Uhr ankommen, sagte Sea-Eye-Sprecher Gordon Isler am Samstag. Das Innenministerium Italiens hatte dem Schiff die Erlaubnis erteilt, dort anzulegen. Nach fast einer Woche auf dem Mittelmeer war die Crew zuvor in italienische Hoheitsgewässer eingefahren. Die Organisation Sea Eye begründete das mit dem schlechten Wetter.

  • Migration

    Sa., 02.11.2019

    «Alan Kurdi» darf mit 88 Migranten in Italien anlegen

    Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» mit 88 Migranten an Bord geht davon aus, am Sonntagmittag den Hafen von Tarent in Süditalien zu erreichen. Das Innenministerium in Rom hatte dem Schiff die Erlaubnis erteilt, dort anzulegen. Nach fast einer Woche auf dem Mittelmeer war die Crew zuvor in italienische Hoheitsgewässer eingefahren. Die Organisation Sea Eye begründete das mit dem schlechten Wetter. Die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete, Deutschland und Frankreich wollten 60 Migranten der «Alan Kurdi» aufnehmen, Portugal 5 und Irland 2.

  • Migration

    Fr., 01.11.2019

    «Alan Kurdi» darf in Italien anlegen

    Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» darf mit 88 Migranten an Bord in Tarent in Süditalien anlegen. Das entschied das Innenministerium in Rom. Nach fast einer Woche auf dem Mittelmeer war die Crew zuvor eigenmächtig in italienische Hoheitsgewässer eingefahren. Die Organisation Sea Eye begründete das mit dem schlechten Wetter. Die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete unter Berufung auf das Innenministerium, Deutschland und Frankreich wollten 60 Migranten aufnehmen, Portugal 5 und Irland 2.

  • Migration

    Fr., 01.11.2019

    «Alan Kurdi» nähert sich eigenmächtig italienischer Küste

    Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi», das mit derzeit noch 88 Migranten an Bord seit knapp einer Woche auf dem Mittelmeer fährt, ist eigenmächtig in italienische Hoheitsgewässer eingefahren. Die Organisation Sea Eye begründete das mit dem schlechten Wetter. Dem Schiff sei noch immer kein sicherer Hafen zugewiesen worden. Sea-Eye-Sprecher Gordon Isler sagte der Deutschen Presse-Agentur, man habe die italienischen Behörden informiert. Diese hätten die Entscheidung zur Kenntnis genommen.

  • Migration

    So., 27.10.2019

    Sea-Eye: «Alan-Kurdi»-Crew bei Rettung von Libyern bedroht

    Rom (dpa) - Bei der Rettung von Migranten aus dem Mittelmeer ist die Besatzung des deutschen Rettungsschiffs «Alan Kurdi» nach eigenen Angaben von libyschen Streitkräften mit Schusswaffen bedroht worden. Drei libysche Schiffe hätten die «Alan Kurdi» bedrängt, Maskierte hätten Warnschüsse in die Luft und ins Wasser abgegeben, sagte der Sprecher der Hilfsorganisation Sea-Eye, Gorden Isler, der Deutschen Presse-Agentur. Viele Migranten seien in Panik ins Wasser gesprungen, auch sie seien mit Maschinenpistolen bedroht worden. Die libysche Marine wies die Darstellung zurück.

  • Migration

    Sa., 26.10.2019

    Sea-Eye: «Alan-Kurdi»-Crew wird von Libyern bedroht

    Rom (dpa) - Die Besatzung des deutschen Rettungsschiffs «Alan Kurdi» wird im Mittelmeer bei der Rettung von Migranten nach eigenen Angaben von libyschen Streitkräften bedroht. Es seien drei libysche Schiffe im Meer vor Ort, sie hätten gedroht, «Bordgeschütz klar zu machen», weil sie die Migranten übernehmen wollten, sagte der Sprecher der Hilfsorganisation Sea-Eye, Gorden Isler. Ein Schlauchboot mit etwa 92 Migranten an Bord sei vor der libyschen Küste in Schwierigkeiten geraten, einige Menschen seien bereits ins Wasser gesprungen.

  • Migration

    So., 29.09.2019

    Vater von Alan Kurdi will Seenotretter werden

    Rom (dpa) - Der Vater des ertrunkenen syrischen Flüchtlingsjungen Alan Kurdi, dessen Bild zum Symbol der Flüchtlingskrise wurde, will sich einer deutschen Seenotrettungsmission im Mittelmeer anschließen. Er wolle mit der nach seinem Sohn benannten «Alan Kurdi» der Hilfsorganisation Sea-Eye in See stechen, sagte Abdullah Kurdi der italienischen Tageszeitung «La Repubblica». Er freue sich über das Schiff, sagte Kurdi, der nach dem Bootsunglück vor vier Jahren wieder geheiratet hat und nun mit seiner neuen Frau ein weiteres Kind erwartet.

  • Migration

    Mi., 11.09.2019

    «Alan Kurdi» beendet Rettungsmission vor Malta

    Rom (dpa) - Das deutsche Schiff «Alan Kurdi» hat seine Rettungsmission vor Malta beendet. Die letzten fünf Migranten seien von Bord, bestätigte Gorden Isler, der Sprecher Hilfsorganisation Sea-Eye aus Regensburg. Die Crew nehme jetzt Kurs auf Spanien und werde dort voraussichtlich in fünf Tagen eintreffen. Die «Alan Kurdi» hatte am 31. August 13 Menschen aus einem nicht seetüchtigen Holzboot gerettet. Nach Darstellung von Sea-Eye wäre Malta für die Koordinierung des Rettungseinsatzes zuständig gewesen.

  • Migration

    So., 08.09.2019

    «Alan Kurdi» meldet neuen Selbstmordversuch

    Rom (dpa) - Die Situation an Bord des deutschen Rettungsschiffes «Alan Kurdi» wird immer dramatischer. Einer der acht Migranten, die seit dem 31. August auf hoher See festsitzen, habe versucht, über Bord zu springen. Das teilte der Sprecher des Regensburger Vereins Sea-Eye, Gorden Isler, via Twitter mit. Der Vorfall wurde als Selbstmordversuch beschrieben. Das Schiff liegt etwa 35 Kilometer südlich von Malta und hat keine Erlaubnis, einen sicheren Hafen anzusteuern. Der Einsatzleiter der «Alan Kurdi» warte dringend auf eine Antwort der maltesischen Rettungsleitstelle.