Anis Amri



Alles zur Person "Anis Amri"


  • Nachrichtenüberblick

    Fr., 22.02.2019

    dpa-Nachrichtenüberblick POLITIK, Freitag, 22.02.2019 - 18.00 Uhr

    Merkel trifft Macron in Paris: Gipfelvorbereitung

  • Bundestag

    Fr., 22.02.2019

    Seehofer lässt Abschiebung von Bekanntem Amris prüfen

    Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer will die umstrittene Abschiebung eines Bekannten des Attentäters Anis Amri vom Berliner Weihnachtsmarkt untersuchen lassen. «Heute Morgen hat Bundesminister Seehofer von dem Vorgang Kenntnis erlangt», sagte eine Sprecherin in Berlin. Er wolle die Sache prüfen lasen. Der Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag will den Bekannten Amris als Zeugen vernehmen. Er war kurz nach der Tat nach Tunesien abgeschoben worden.

  • Terrorismus

    Fr., 25.01.2019

    Kommissarin im Ausschuss: In Amri keinen Attentäter gesehen

    Berlin (dpa) - Der spätere islamistische Attentäter Anis Amri hat nach Angaben einer Kommissarin vor dem Terroranschlag keine Hinweise in diese Richtung erkennen lassen. Amri habe sich im Frühsommer und Sommer 2016 von der islamistischen Szene entfernt, sagte die damals zuständige Kommissarin im Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses zum islamistischen Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt. Er habe sich weniger auf seine Religion konzentriert als auf den Rauschgift-Handel.

  • Aussage im U-Ausschuss

    Do., 17.01.2019

    Mitbewohner von Attentäter Amri: Habe früh vor ihm gewarnt

    Er hätte rechtzeitig gestoppt werden können: Der Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri.

    Zwölf Menschen hat der Terrorist Amri getötet. Gab es keine Warnzeichen? Doch, sagt ein früherer Zimmergenosse. Im Bundestag berichtet er unter anderem von Skype-Gesprächen Amris mit bewaffneten Islamisten.

  • Innere Sicherheit

    Do., 17.01.2019

    Zimmergenosse von Amri: früh auf Extremismus hingewiesen

    Berlin (dpa) - Ein Zimmergenosse des späteren Attentäters Anis Amri hat nach eigenen Angaben frühzeitig wegen dessen islamistischer Gesinnung Alarm geschlagen. Bereits im Herbst 2015 habe er den Leiter der Asyleinrichtung in Emmerich, in der er mit Amri einen Monat lang das Zimmer teilte, durch einen befreundeten Dolmetscher über seine Bedenken informiert, sagte der heute 26-jährige Syrer Mohamed J. am Donnerstag im Untersuchungsausschuss des Bundestags.

  • Hintergrund

    Di., 08.01.2019

    Faktencheck: Gab es nach dem Berlin-Anschlag Staatstrauer?

    Faktencheck der dpa.

    Die AfD wirft der Bundesregierung um Kanzlerin Merkel vor, sie habe nach dem Attentat vom Breidscheidplatz zu wenig Anteilnahme gezeigt, eine Staatstrauer habe es nicht gegeben. Stimmt das?

  • Terrorgefahr bleibt hoch

    So., 30.12.2018

    Sechs Anschläge verhindert: Keine Entwarnung für 2019

    Ein bewaffneter Polizist mit Sicherheitsweste in einem Bahnhof: Die Terrorgefahr im Land ist weiter hoch.

    Sicherheitsbehörden, die durch Hunderte von IS-Rückkehrern und Möchtegern-Dschihadisten herausgefordert sind. Riskante Grenzverschiebungen am rechten Rand. Auch wenn die Lage hierzulande besser ist als in Frankreich: Die Terrorgefahr in Deutschland bleibt 2019 hoch.

  • Terrorismus

    Mi., 19.12.2018

    Gedenken an Terroranschlag in Berlin vor zwei Jahren

    Berlin (dpa) - Zwei Jahre nach dem Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt hat Berlin mit einem stillen Gedenken an die Opfer und Hinterbliebenen erinnert. An der Gedächtniskirche auf dem Breitscheidplatz versammelten sich am Morgen rund 100 Menschen, darunter Berliner Politiker und viele Angehörige von Opfern. Sie verharrten in einer Schweigeminute und legten auf den Stufen des Mahnmals - ein goldener Riss im Boden - Rosen nieder. Am 19. Dezember 2016 war der islamistische Attentäter Anis Amri mit einem Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt gefahren. 12 Menschen wurden getötet, mehr als 70 verletzt.

  • Stilles Gedenken

    Mi., 19.12.2018

    Gedenken an Terroranschlag in Berlin vor zwei Jahren

    Eine Frau zündet am Breitscheidplatz am Mahnmal vor einer israelischen Fahne ein Kerzenlicht ab.

    Die Trauer ist auch am zweiten Jahrestag nicht verblasst. Hinterbliebene und Überlebende des islamistischen Anschlags vom 19. Dezember 2016 in Berlin kommen zu dem Platz, an dem Leben ausgelöscht oder entscheidend verändert wurde.

  • Terrorismus

    Mi., 19.12.2018

    Kränze für die Opfer - Gedenken an Weihnachtsmarkt-Anschlag

    Berlin (dpa) - Zwei Jahre nach dem Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz ist in Berlin mit einem stillen Gedenken der Opfer und Hinterbliebenen gedacht worden. An der Gedächtniskirche versammelten sich rund 100 Menschen. Auf den Stufen vor dem Mahnmal für die Opfer lagen mehr als ein Dutzend Kränze. Gekommen war auch Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller. Am 19. Dezember 2016 war der islamistische Attentäter Anis Amri mit einem entführten Lastwagen in den Weihnachtsmarkt gefahren. Bei dem Anschlag wurden 12 Menschen getötet und mehr als 70 verletzt.