Felix Klein



Alles zur Person "Felix Klein"


  • Ruhrtriennnale

    So., 19.08.2018

    Podiumsdiskussion: Kunstfreiheit contra Boykott

    Moderator Norbert Lammert zwischen Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp (l) und Isabel Pfeiffer-Poensgen, NRW Kultur- und Wissenschaftsministerin.

    Ist die Kunstfreiheit in Gefahr, wenn Anhänger eines Israel-Boykotts nicht auftreten dürfen? Nach dem Hin und Her um die schottische Band Young Fathers hat die Ruhrtriennale dies am Samstag öffentlich diskutiert.

  • Berlin trauriger Spitzenreiter

    Mi., 08.08.2018

    Zahl gemeldeter antisemitischer Straftaten steigt deutlich

    Ein Mann mit der jüdischen Kopfbedeckung nimmt an der Solidaritätskundgebung «Berlin trägt Kippa» teil. Die Hauptstadt liegt bei antisemitischen Straftaten an der Spitze.

    Körperliche Angriffe, persönliche Beschimpfungen, hasserfüllte Parolen: Antisemitismus hat viele Gesichter. Neue Zahlen zeigen, dass die Behörden immer mehr strafbare Vorfälle erfassen.

  • Kriminalität

    Fr., 13.07.2018

    Regierung erwägt Anlaufstellen für antisemitische Taten

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will in allen großen Städten des Landes Anlaufstellen zur Meldung antisemitischer Vorfälle schaffen, auch wenn diese nicht strafbar sind. Es dürfe in der Gesellschaft keine Gleichgültigkeit gegenüber antisemitischen Übergriffen herrschen - deshalb müsse man auch Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze thematisieren und dagegen vorgehen, sagte der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, der «Rheinischen Post». Als Vorbild nannte er die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus in Berlin.

  • «Was gesagt werden musste»

    Fr., 11.05.2018

    Für Verdienstorden vorgeschlagen - Campino zurückhaltend

    Campino, Sänger der Band Die Toten Hosen, hat als erster Künstler in Sachen Kollegah und Farid Bang beim Echo den Mund aufgemacht.

    Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat Campino für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen, weil dieser bei der Echo-Gala den Mund aufgemacht hat. Der Frontman der Toten Hosen sagte: «Mit Ehrungen gehen wir aber generell vorsichtig um.»

  • Nach Echo-Auftritt

    Mo., 07.05.2018

    Antisemitismusbeauftragter fordert Bundesverdienstkreuz für Campino

    Nach Echo-Auftritt: Antisemitismusbeauftragter fordert Bundesverdienstkreuz für Campino

    Berlin - Der Frontsänger der Toten Hosen, Campino (55), hätte nach Ansicht des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung das Bundesverdienstkreuz verdient.

  • Leute

    Mo., 07.05.2018

    Antisemitismusbeauftragter: Bundesverdienstkreuz für Campino

    Berlin (dpa) - Der Frontsänger der Toten Hosen, Campino, hätte nach Ansicht des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung das Bundesverdienstkreuz verdient. «Campino sollte für sein Engagement auf der Echo-Verleihung unbedingt gewürdigt werden, am besten mit dem Bundesverdienstkreuz», sagte Felix Klein den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dem Antisemitismus seien «im Pop, in der Kunst, in der Gesellschaft neue Grenzen gesetzt» worden. Campino hatte wegen als judenfeindlich kritisierter Textzeilen der Rapper Kollegah und Farid Bang beim Echo angeprangert, dass eine Grenze überschritten worden sei.

  • Antisemitismus in Deutschland

    Sa., 28.04.2018

    Antisemitismusbeauftragter kritisiert die AfD

    Felix Klein ist der designierte Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung. 

    Ein Radarsystem für antisemitische Vorfälle will der neue Bundes-Beauftragte Klein möglichst rasch etablieren. Für schwieriger hält er den Kampf gegen den «Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft».

  • Bundesregierung

    So., 08.04.2018

    Bericht: Diplomat Klein wird Antisemitismusbeauftragter

    Berlin (dpa) - Erster Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung soll der Diplomat Felix Klein werden. Das berichtet die «Welt am Sonntag». Er sei bisher der Sonderbeauftragte des Auswärtigen Amtes für die Beziehungen zu jüdischen Organisationen und Antisemitismusfragen, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. Der Zentralrat der Juden und andere jüdische Organisationen hätten sich Klein für den neu geschaffenen Posten gewünscht.

  • Fechten beim TB Burgsteinfurt

    Mo., 16.10.2017

    Stammgast auf dem Podium

    Nicht zu schlagen: Marius Braun (l.) verließ die Planche nach all seinen zwölf Gefechten als Sieger – wie schon bei der letzten Ausgabe. Im Januar schlug er im Finale Ciaran Veitenheimer.

    Marius Braun beherrschte die Konkurrenz bei der Neuauflage des Herrenflorett-Turniers um den STU-Cup. Zugegen in Burgsteinfurt war auch Bundestrainer Uli Schreck, der ein positives Fazit zog.