Guido Wallraven



Alles zur Person "Guido Wallraven"


  • Internationale Fachleute der Weltklimakonferenz besuchen am 12. November den Bioenergiepark

    Mi., 18.10.2017

    Saerbeck tritt auf die Weltbühne

    Der Bioenergiepark ist am 12. November Ziel einer Gruppe internationaler Fach- und Presseleute, die sich im Rahmen der UN-Klimakonferenz über konkrete Projekte informieren.

    Im November blickt die Welt nach Bonn. Unter der Präsidentschaft der Republik Fidschi und mit Unterstützung des Bundes und der Landesregierung NRW findet die Weltklimakonferenz in Bonn statt. Über 20 000 internationale Vertreter aus Diplomatie, Politik und Zivilgesellschaft werden hierzu erwartet. Nordrhein-Westfalen nimmt die Klimakonferenz vom 6. bis 17. November zum Anlass, der Welt erfolgreiche und vielversprechende Ansätze, Wege und Ziele des Klimaschutzes sowie der Klimaanpassung vorzustellen.

  • Weltklimakonferenz

    Mi., 18.10.2017

    Saerbeck tritt auf die Weltbühne

    Weltklimakonferenz: Saerbeck tritt auf die Weltbühne

    Die Welt blickt auf Saerbeck. Am 12. November kommen Fachleute aus China, Singapur, Nepal, Paraguay und anderen Ländern in den kleinen Münsterland-Ort. Denn Saerbeck ist Teil des Rahmenprogramms der UN-Klimakonferenz.

  • Bürgermeister wieder auf Japan-Tour

    Mi., 27.09.2017

    Gegenbesuch in Fukushima

    Norio Kato, Bürgermeister von Shinchi, schüttelt Saerbecks Bürgermeister die Hände. Hinten (von links): der Verwaltungschef von Shinchi, dessen stellvertretende Bürgemeister, der Vorsitzende des Gemeinderat, Prof. Fujita, Guido Wallraven und zwei weitere Mitarbeiter der Gemeinde.

    Roos und Wallraven besuchten jetzt die japanische Präfektur Fukushima und nahmen an der Local Renewables Conference in Nagano teil, die sich mit lokalen Ansätzen der Energiewende beschäftigte. Zugleich erwiderten sie den Besuch aus der Präfektur Fukushima. Eine Delegation, angeführt von Gouverneur Masao Uchibori, hatte Saerbeck Anfang des Jahres besucht.

  • Politiker hadern mit Eichengrund-Plänen

    Sa., 16.09.2017

    Klappt das nicht mit dem Nachbarn?

    So sieht die bisherige Planung am Eichengrund aus.

    „Das enge Beieinander des bestehenden Reiterhofs und neuer Gastronomie bietet Sprengstoff“, fand Mechthild Lüggert (UWG). Ein Ausbau der Gastronomie ohne Änderungen für die Nachbarn sei nicht plausibel, sagte sie mit Verweis auf Geruch, Lärm und Parkplätze.

  • Bioenergiepark hatte Saerbecks Jahres-Strombedarf am Donnerstag geliefert

    Do., 20.04.2017

    Feierabend für Ökostrom

    Mehr Strom als Saerbeck braucht liefert der Bioenergiepark.

    Unterm Strich ein Rechenexempel, aber ein interessantes: Die Anlagen im Bioenergiepark hatten laut einer Hochrechnung vom 1. Januar bis zum 20. April die Strommenge produziert, die Saerbeck in einem Jahr verbraucht. Rein rechnerisch bleibt jede Menge übrig für andere Zwecke – wenn denn die Speichertechnik schon so weit wäre.

  • Ausschuss schickt Eichengrund-Pläne auf den Weg

    Di., 21.03.2017

    „Endlich was Vernünftiges“

     

    So einen tiefen Seufzer hört man selten im Saerbecker Ratssaal: „Endlich entsteht da mal was Vernünftiges!“, kehlte es unwidersprochen im Bau- und Planungsausschuss, nachdem Architekt Hermann Schapmann dargelegt hatte, was sich in und um das Landgasthaus Bruckmann im Eichengrund (ehemals „Schön Sanner“) alles verändern soll. Mehr jedenfalls, als auf diese Zeitungsseite passt. Guido Wallraven hat die „Erste Änderung des Bebauungsplans Nr. 40 – Sondergebiet Freizeit und Erholung im Eichengrund“ (wie die Maßnahme auf Verwaltungsdeutsch heißt) auf nicht weniger als 37 Seiten zusammengefasst.

  • Ingenieurbüro lotet die Chancen für Carsharing in Saerbeck aus

    Do., 16.03.2017

    Mit dem Dorfauto in die E-Zukunft?

    Im Flecken Steyerberg oder wie hier, im Eifeldörfchen Gey, sprechen die Bewohner von ersten vorzeigbaren Erfolgen der Dorf-autos. Saerbeck hat jetzt eine Studie dazu in Auftrag gegeben.

    Sonntagabend in Saerbeck: Nicht schon wieder „Tatort“! Lieber ganz spontan ins Kino nach Emsdetten oder auf ein Bier ins „Extrablatt“? Wer jetzt kein Auto hat und auch nicht strampeln will, der ist gelackmeiert. Die RVM fährt sonntags nicht, der Bürgerbus nicht mehr nach acht. Wenn Saerbeck doch ein Gemeinschaftsauto hätte, eins, das jeder nutzen darf, ein Dorfauto für alle! Ob das ein Wunschtraum bleibt, soll jetzt ein Ingenieurbüro klären, das die Gemeinde Saerbeck damit beauftragt hat, herauszufinden, ob Carsharing in Saerbeck funktionieren kann.

  • Saerbeck

    Do., 24.11.2016

    Besuch aus Japan

    Saerbeck : Besuch aus Japan

    Eine Delegation aus Vertretern der japanischen Energiewirtschaft hat jetzt Saerbeck besucht. Dabei standen die Saerbecker Klimaschutzprojekte zur CO2-Reduzierung im Mittelpunkt des Interesses. Nach der thematischen Einführung durch Projektmanager Guido Wallraven besichtigte die Gruppe den Bioenergiepark. Saerbeck war eine Station der Informationsreise, die durch Deutschland und Österreich führte.

  • Sinninger Bürgerwindpark

    Fr., 11.11.2016

    „Wir stehen drei Meter vor dem Ziel“

    In direkter Nachbarschaft zum Emsdettener Bürgerwindpark auf dem Veltruper Feld soll der Sinninger Windpark entstehen.

    Das Saerbecker Rathaus hat zum zweiten Mal grünes Licht gegeben für den geplanten Bürgerwindpark in Sinningen. Einstimmig und ohne Enthaltungen empfahl der Planungsausschuss die dafür notwendige Änderung des Flächennutzungsplanes und die Ausweisung der Windkonzentrationszone. Der Rat schuf mit seinem „Ja“ in der Sondersitzung einen Tag später Entscheidungsdruck beim Naturschutzbund (Nabu) Steinfurt, ob der nun gegen den Beschluss klagt oder es bleiben lässt.

  • Kooperationspartner in Morris sehen Saerbeck als Vorreiter in Sachen Klima- und Umweltschutz

    Do., 20.10.2016

    „Da geben wir den Tanzbären“

    Die Kleinstadt Morris in Minnesota begeistert sich für den Saerbecker Weg und hat damit begonnen, eigene Klimaprojekte anzustoßen. Dazu gehören auch zwei, allerdings nur 75 Meter hohe Windräder. „Aber“, sagt Guido Wallraven, „die fangen jetzt richtig an.“

    Flapsig, aber schön und treffend gesagt: „Wir geben da den Tanzbären“, sagt Projektleier Guido Wallraven nach dem neuerlichen Besuch in Morris/Minnesota. Und wenn der Bär tanzt, dann sorgt er allenthalben auch für Aufmerksamkeit. Die war Wallraven und Bürgermeister Wilfried Roos in der amerikanischen Kleinstadt gewiss, die sie wieder einmal eingeladen hatte, um den Saerbecker Weg noch einmal zu erläutern. Das taten die Saerbecker gerne, hielten Vorträge in der Universität, sprachen auf offiziellen Empfängen und kamen mit Schülern der Highschool ins Gespräch, die sehr interessiert waren, aber auch – sehr verständlich – wissen wollten, ob es in Deutschland auch McDonald’s gibt, welches Auto Roos fährt und ob die Deutschen Angst beschleicht, wenn sie die Namen Trump und Clinton hören.