Hermann Borchert



Alles zur Person "Hermann Borchert"


  • NSU-Prozess

    Do., 08.12.2016

    Zschäpe: Keine Kenntnisse über den Fall Peggy

    Unklar ist, wie die NSU-Spur zum Fundort in dem Wald gelangte.

    Hängen die NSU-Terrorserie und der Tod der kleinen Peggy zusammen, wie eine DNA-Spur kürzlich nahelegte? Oder war die Spur verunreinigt? Beate Zschäpe jedenfalls will vom Fall Peggy nichts gewusst haben.

  • Prozesse

    Do., 08.12.2016

    Zschäpe hat keine Kenntnisse über Fall Peggy

    München (dpa) - Die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe hat bestritten, etwas über das getötete Mädchen Peggy gewusst zu haben. Das erklärte ihr Anwalt Hermann Borchert im Münchner NSU-Prozess. Der Vorsitzende Richter hatte die Hauptangeklagte Ende Oktober gefragt, ob sie etwas über Peggy wisse, das sie nicht aus den Medien habe. Hintergrund war eine spektakuläre DNA-Spur, die eine Verbindung zwischen dem «Nationalsozialistischen Untergrund» und dem Fall Peggy möglich erscheinen ließ. Zschäpes knappe Antwort: «Nein.»

  • Nach Fund von Böhnhardt-DNA

    Mi., 26.10.2016

    Zschäpe soll sich im NSU-Prozess zum Fall Peggy äußern

    Zwei mutmaßliche Mitglieder der Terrorzelle NSU: Böhnhardt und Zschäpe.

    Hängen die NSU-Terrorserie und der Tod der kleinen Peggy zusammen? Eine DNA-Spur stellt spektakulär eine Verbindung zwischen den beiden Komplexen her. Nun soll Beate Zschäpe im NSU-Prozess Auskunft geben.

  • Prozesse

    Mi., 26.10.2016

    Gericht fragt Zschäpe im NSU-Prozess nach Fall Peggy

    München (dpa) - Nach dem spektakulären Fund von DNA-Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt am Fundort der getöteten Schülerin Peggy geht das Münchner Oberlandesgericht einem möglichen Zusammenhang der beiden Fälle auf den Grund. Der Vorsitzende Richter Manfred Götzl fragte heute die Hauptangeklagte Beate Zschäpe im NSU-Prozess, ob sie über Informationen über Peggy verfüge, die sie nicht aus den Medien habe. Zschäpe antwortete aber nicht sofort - ihr Anwalt Hermann Borchert kündigte eine schriftliche Beantwortung an.

  • Nach drei Jahren

    Do., 29.09.2016

    Zschäpe spricht zum ersten Mal im NSU-Prozess

    Zschäpe wirkte nervös.

    Jahrelang schwieg sie eisern, nur schriftlich erklärte sie sich über ihre Anwälte. Auch auf Fragen antworteten ihre Verteidiger für sie. Jetzt hat Beate Zschäpe erstmals selbst das Wort ergriffen.

  • Am 313. Verhandlungstag

    Do., 29.09.2016

    Zschäpes erste Worte: Hochdeutsch, leise, dünne Stimme

    Dreieinhalb Jahre läuft der Prozess gegen die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe. Noch nie hat sie im Gericht ums Wort gebeten - bis jetzt. Am 313. Verhandlungstag drückt sie zum ersten Mal auf den Knopf ihres Mikrofons - und spricht selber.

  • Prozesse

    Do., 12.11.2015

    Anwalt in Urlaub: Zschäpe soll erst im Dezember aussagen

    Beate Zschäpe betritt den Gerichtssaal im Oberlandesgericht in München.

    Erst kündigt Beate Zschäpe eine Aussage an, jetzt verzögert sich die mit Spannung erwartete Erklärung - der Anwalt ist in Urlaub. Dafür will offenbar auch Ralf Wohlleben reden. Damit würde nur noch einer der Angeklagten im NSU-Prozess schweigen.

  • Prozesse

    Do., 12.11.2015

    Anwalt in Urlaub: Zschäpe soll erst am 8. Dezember aussagen

    München (dpa) - Die mit Spannung erwartete Aussage von Beate Zschäpe im NSU-Prozess verzögert sich. Sie werde frühestens am 8. Dezember verlesen, sagte ihr neuer Wahlverteidiger Hermann Borchert der Deutschen Presse-Agentur und bestätigte damit einen Bericht des Bayerischen Rundfunks und des Südwestrundfunks. Bis dahin sei er im Urlaub. Zschäpes Aussage war ursprünglich für vergangenen Mittwoch angekündigt worden. Wegen eines Befangenheitsantrags des Mitangeklagten Ralf Wohlleben war dieser Termin aber geplatzt. Der «Spiegel» meldete, auch Wohlleben plane jetzt eine Aussage.

  • Prozesse

    Mi., 11.11.2015

    NSU-Prozess: Fünfter Anwalt will Zschäpe auch im Gericht vertreten

    München (dpa) - Die mutmaßliche Neonazi-Terroristin Beate Zschäpe wird im NSU-Prozess künftig von bis zu fünf Anwälten vertreten. Er werde an bestimmten Tagen im Prozess auftreten, sagte der Münchner Rechtsanwalt Hermann Borchert dem «Tagesspiegel». Er tritt dann allerdings als Wahlverteidiger auf - im Gegensatz zu den inzwischen vier Pflichtverteidigern Zschäpes. Wann sie nun aussagen wird, ist weiter unklar. Zunächst muss ein anderer Senat über den Befangenheitsantrag des Mitangeklagten Ralf Wohlleben gegen die Richter im NSU-Prozess entscheiden.

  • Prozesse

    Mo., 09.11.2015

    Anwalt: Zschäpe will am Mittwoch umfassend aussagen

    München (dpa) - Im NSU-Prozess will die Hauptangeklagte Beate Zschäpe am Mittwoch nach Angaben der Kanzlei ihres Verteidigers Mathias Grasel ihr Schweigen brechen und umfassend aussagen. Entsprechende Berichte von «Spiegel Online» und «Bild»-Zeitung bestätigte der Anwalt Hermann Borchert aus der Grasel-Kanzlei der dpa in München. Zschäpe wird demnach nicht selbst vor dem Oberlandesgericht München sprechen, sondern ihren Verteidiger Grasel ihre Aussage verlesen lassen. Dem «Nationalsozialistischen Untergrund» werden neun Morde an Migranten und die Ermordung einer Polizistin vorgeworfen.