Horst Breuer



Alles zur Person "Horst Breuer"


  • Wohin geht‘s mit dem Stadtmarketing?

    Sa., 21.04.2018

    Ziel ist eine Art „IG Innenstadt“

    Das war vor zwei Wochen: Der Walking-Act „Die Blumen“ des Stelzentheaters Circolo als Hingucker am Tag des Latenight-Shoppings. Wie werden solche Veranstaltungen künftig laufen, sollte sich die Kaufmannschaft Montag auflösen?

    Im Zuge der Rückführung der Marketingabteilung in die Verwaltung war schon im Frühjahr 2017 die Rede von einem neuen Marketing-Konzept für Warendorf. Wichtiger Partner ist dabei der Einzelhandel. Nun spricht die Kaufmannschaft offen über die Möglichkeit, ihre Organisation aufzulösen. Und nun? Die WN sprachen mit Bürgermeister Axel Linke.

  • Wohin geht‘s mit dem Stadtmarketing?

    Sa., 21.04.2018

    Ziel ist eine Art „IG Innenstadt“

    Im Zuge der Rückführung der Marketingabteilung in die Verwaltung war schon im Frühjahr 2017 die Rede von einem neuen Marketing-Konzept für Warendorf. Wichtiger Partner ist dabei der Einzelhandel. Nun spricht die Kaufmannschaft offen über die Möglichkeit, ihre Organisation aufzulösen. Und nun? Die WN sprachen mit Bürgermeister Axel Linke.

  • Historische Kapellenfenster wiederentdeckt

    Fr., 06.04.2018

    Halbes Jahrhundert aus dem Sinn

    Die Rückseite der Verglasung. Deutlich zu sehen: An der rechten Hand der Jesusfigur ist etwas ins Fenster geschlagen. An einer Eisenstrebe ist die Konstruktion mit Bleiband verzwirbelt. So sieht das große Fenster im Moment aus. Es ist aus dem 50 Jahre lang als Zwischenlager genutzten Baubetriebshof zum Hospital in Warendorf gebracht worden. Das andere schon sanierte Fenster zeigt den Heiligen Nikolaus (oben), das große die Schmerzhafte Mutter von Telgte.

    Im Moment stehen noch Fragezeichen über der exakten Geschichte. Sicher ist, dass die beiden in einer Halle des Baubetriebshofes gefundenen Fenster Teil der 1847 errichteten Hospital-Kapelle waren. Trotz dicker Staubschicht ließ sich schnell erkennen, dass es sich um bleiverglaste Fenster handelte. Das noch unrestaurierte zeigt die Schmerzhafte Mutter Gottes in Telgte.

  • Historische Kapellenfenster wiederentdeckt

    Di., 20.03.2018

    Halbes Jahrhundert aus dem Sinn

    Die Rückseite der Verglasung. Deutlich zu sehen: An der rechten Hand der Jesusfigur ist etwas ins Fenster geschlagen. An einer Eisenstrebe ist die Konstruktion mit Bleiband verzwirbelt. So sieht das große Fenster im Moment noch aus. Es ist aus dem 50 Jahre lang genutzten Zwischenlager Baubetriebshof zum Hospital gebracht worden. Das andere, schon sanierte Fenster zeigt den Heiligen Nikolaus (r.), das große die Schmerzhafte Mutter von Telgte.

    Im Moment stehen noch Fragezeichen über der exakten Geschichte. Sicher ist, dass die beiden in einer Halle des Baubetriebshofes gefundenen Fenster Teil der 1847 errichteten Hospital-Kapelle waren. Trotz dicker Staubschicht ließ sich schnell erkennen, dass es sich um bleiverglaste Fenster handelte. Das noch unrestaurierte zeigt die Schmerzhafte Mutter Gottes in Telgte.

  • Smoe und Conny sprayen, was die Dosen hergeben

    Di., 18.07.2017

    Graffiti-Künstler werten André-Marie-Brücke auf

    Smoe und Conny sprayen, was die Dosen hergeben : Graffiti-Künstler werten André-Marie-Brücke auf

    Eine ungewöhnlich plastische Zahlen- und Buchstabenoptik in 3-D gibt es jetzt unter der Andre-Marie-Brücke zu sehen. Der Warendorfer Graffiti-Künstler "Smoe" hat die Betonwand gemeinsam mit dem schwedischen Künstler Conny verschönert - ganz legal und mit Genehmigung der Stadt.

  • Premiere im Rathaus: „Atelier Mal 10“

    Mo., 10.04.2017

    „Kunst wäscht den Alltag von der Seele“

    Atelier Mal 10:  Mittlerweile sind es zwölf Frauen, die sich das Atelier teilen (v.l.):

    „Jede tickt anders“, beginnt Kulturamtsleiter Horst Breuer seine Einführung in die Ausstellung „Sieh mal einer an“ nicht ohne Grund. Die Ausstellung sei ein aufeinandertreffen verschiedener Sichtweisen und Wahrnehmungen. „Zwischendurch waren es mal acht Frauen, mittlerweile sind es zwölf, die sich das Atelier teilen“, erklärt Breuer. „Der Name ist immer geblieben.“

  • Warendorf Marketing vor der Auflösung

    Sa., 18.02.2017

    Stadtwerbung soll der Kultur zugeordnet werden

    Die Bereiche Tourismus, Veranstaltung und Stadtwerbung sollen mit unter das Dach des städtischen Fachbereiches Kultur (Sachgebietsleiter Horst Breuer) kommen. Nach Informationen unserer Zeitung bereitet die Verwaltung eine entsprechende Vorlage für die Ratssitzung im März vor. Die Zeichen verdichten sich, dass die Warendorf Marketing GmbH aufgelöst wird.

  • Elke Seul stellt in der Mühle aus

    Di., 15.11.2016

    In der Entwicklung nie stehen geblieben

    Elke Seul bei der Ausstellungseröffnung in der Begegnungsstätte Mühle vor ihrem dreiteiligen Werk „Ginko im Mondlicht“.

    Es gibt Bilder, die sehen ganz leicht und eben dahingehaucht aus – sind sie aber gar nicht. Dazu gehören die farbenfrohen Darstellungen in Freihand-Schablonen-Technik, die Elke Seul unter insgesamt 45 Bildern in unterschiedlichsten Techniken der modernen Malerei in der Begegnungsstätte Mühle ausstellt. Am Sonntag wurde die Ausstellung mit einer Vernissage eröffnet.

  • Kindertheater

    Mo., 07.11.2016

    Der kleine Wassermann im TaW

    „Der kleine Wassermann“  heißt das Theaterstück nach dem gleichnamigen Buch von Otfried Preußler, das am Samstag im TaW zur Aufführung gelangt.

    Die Tage werden kürzer, draußen wird es ungemütlich, höchste Zeit, dass der Schauspiel-Ring für Kinder und Familien im Theater am Wall beginnt. „Um Kindern mit ihren Familien oder auch mit den Großeltern einen entspannten Besuch des Theater am Wall zu ermöglichen, ohne Stress mit dem Schulschluss und noch anstehenden Hausaufgaben, haben wir bewusst in dieser Saison auf Wochenendtermine gesetzt“, erläutert Horst Breuer vom Kulturbüro Warendorf. Und so startet die Saison am Samstag (12. November) um 15 Uhr mit „Der kleine Wassermann“, einem Kinderstück mit viel Musik von Wolfgang Adenberg.

  • Ausstellung „Kette und Schuss“

    So., 06.11.2016

    Ein Stück Erinnerungskultur

    Freuten sich über die vielen Besucher zur Ausstellungseröffnung am Sonntagmorgen: Karl-Josef Ludorff, Marita Klaus, Mechtild Wolff, Horst Breuer, Dr. Erich Tertilt, Wolfgang Jäger, Beatrix Fahlbusch, Gisela Gröne und Gunhild Kimmina.

    Der große Ratssaal im historischen Rathaus war voll gefüllt. Einige Besucher mussten sogar stehen. Die Eröffnung der Ausstellung „Kette und Schuss – von der Handweberei zur Textilausstellung“ lockte am Sonntagmorgen viele Interessierte an.