Jan Wörner



Alles zur Person "Jan Wörner"


  • Offiziell ins Team eintreten

    Fr., 20.01.2017

    «Explornaut» Matthias Maurer: Neuer deutscher Astronaut

    Der Eintritt ins Team bedeute nicht automatisch, dass Maurer bald ins All fliegt - eine konkrete Mission für ihn gebe es noch nicht, hieß es von der Esa.

    Das Training läuft schon länger, nun ist ein weiterer Schritt getan: Der Saarländer Matthias Maurer soll neuer Astronaut der Raumfahrtagentur Esa werden. Wann der «Explornaut» losfliegen wird, steht allerdings noch nicht fest.

  • Raumfahrt

    Mi., 18.01.2017

    Mehrere Uhren in Galileo-Satelliten ausgefallen

    Paris (dpa) - In den Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo sind mehrere Uhren ausgefallen. Betroffen seien bislang zehn Uhren, sagte der Chef der europäischen Raumfahrtagentur Esa, Jan Wörner, in Paris. «Wir wissen nicht, ob wir sie wiederbeleben können.» Weil jeder Galileo-Satellit insgesamt vier Uhren an Bord hat, seien bislang aber noch alle der ins All gebrachten Satelliten funktionsfähig. Präzise Zeitinformationen sind entscheidend, damit das System funktioniert. Bislang sind 18 Galileo-Satelliten im All, die Europa vom amerikanischen GPS unabhängig machen sollen.

  • Mit acht Jahren Verspätung

    Do., 15.12.2016

    Das Europa-Navi Galileo startet

    Rettungsdienste, Autofahrer und Handynutzer sollen dank der Galileo-Satelliten künftige bessere Navigationsdaten nutzen können. Illustration: Pierre Carril/ESA

    Ein teures Prestigeprojekt macht einen wichtigen Schritt nach vorne: Die EU schaltet erste Dienste des Satellitennavigations-Systems Galileo frei. Europa will sich damit aus der Abhängigkeit vom amerikanischen GPS befreien.

  • Raumfahrt

    Fr., 02.12.2016

    Europa beteiligt sich bis 2024 an der Raumstation ISS 

    Luzern (dpa) - Europa beteiligt sich vier weitere Jahre an der Nutzung der Internationalen Raumstation ISS. Der Ministerrat der europäischen Raumfahrtagentur Esa stimmte der Verlängerung bis 2024 zu, wie Esa-Chef Jan Wörner in Luzern bekanntgab. Für die ISS wurden rund 960 Millionen Euro zugesagt. Die Hauptgeldgeber Russland und USA hatten ihr Engagement bis 2024 bereits früher zugesagt. Die Vertreter der Mitgliedsländer gaben auch grünes Licht für die zweite Phase der prestigeträchtigen ExoMars Mission, für die wegen einer Verzögerung knapp 440 Millionen Euro zusätzlich gebraucht wurden.

  • Raumfahrt

    Do., 01.12.2016

    Europas Raumfahrt-Minister beraten über Esa-Programme

    Luzern (dpa) - Die Mitgliedstaaten der europäischen Raumfahrtagentur Esa beraten über Europas künftigen Kurs im Weltall. Bei einem Ministertreffen in Luzern entscheiden sie auch darüber, wie viel Geld der Esa in den kommenden Jahren zur Verfügung steht. Agentur-Chef Jan Wörner hat Wünsche über 11 Milliarden Euro angemeldet - von der weiteren Beteiligung an der Raumstation ISS über die Mission ExoMars bis zum Programm zur Erdbeobachtung. Die Ergebnisse werden morgen bekanntgegeben.

  • Raumfahrt

    Do., 01.12.2016

    Esa-Länder beraten über Raumfahrt-Kurs der kommenden Jahre

    Luzern (dpa) - Die Mitglieder der Europäischen Weltraumorganisation Esa beraten ab heute in Luzern über künftige Raumfahrtprogramme. Es geht um viel Geld - Esa-Chef Jan Wörner hat Bedarf für 11 Milliarden Euro angemeldet. Ein Thema ist die europäischen Beteiligung an der Raumstation ISS. Außerdem wird über das russisch-europäische Prestigeprojet ExoMars beraten. Weil sich die zweite Phase der Mission, bei der ein Roboter auf dem Mars landen soll, um zwei Jahre verschoben hat, braucht die Esa 400 Millionen Euro mehr.

  • Sonde auf dem Mars

    Fr., 21.10.2016

    Esa-Landegerät «Schiaparelli» wahrscheinlich explodiert

    Die Illustration zeigt das Schiaparelli-Modul kurz der Landung auf der Oberfläche des Mars.

    Erstmals sollte eine nicht-amerikanische Sonde auf dem Mars landen. Vieles glückte bei dem Esa-Projekt - doch dann versagten kurz vor dem Ziel die Triebwerke. Neue Bilder zeigen einen großen schwarzen Fleck.

  • Raumfahrt

    Fr., 21.10.2016

    Esa-Landegerät «Schiaparelli» wahrscheinlich explodiert

    Darmstadt (dpa) - Das erste europäisch-russische Mars-Landegerät ist beim Aufprall auf der Oberfläche des Roten Planeten wahrscheinlich explodiert. Die Sonde «Schiaparelli» sei mit einer Geschwindigkeit von mehr als 300 Stundenkilometern auf der Oberfläche aufgeschlagen, teilte das Kontrollzentrum der Europäischen Raumfahrtagentur Esa mit. «Das ist traurig, aber wir müssen feststellen, dass die Sonde nicht erfolgreich gelandet ist», sagte Esa-Chef Jan Wörner der dpa. Es sei wahrscheinlich, dass das Landegerät beim Aufprall mit vollen Tanks explodierte. Der Kontakt zu dem Modul war etwa 50 Sekunden vor der Landung abgerissen.

  • Stundenlang keine Daten

    Do., 20.10.2016

    Schwierige Landung: Europa sieht Marsmission als Teilerfolg

    Angespannt hoffen die Mitarbeiter im Kontrollzentrum der Europäischen Raumfahrtagentur auf die erfolgreiche Landung von ExoMars auf dem Roten Planeten.

    Keine Signale vom Mars: Europas und Russlands historische Landung auf dem Roten Planeten läuft schwieriger ab als gehofft. Was bedeutet das für das Milliardenprojekt ExoMars?

  • «Wir haben die Daten»

    Do., 20.10.2016

    Trotz Lande-Hemmung: Europa will Marsforschung vorantreiben

    Mit einem unverhofften Störfall gerät Europas und Russlands Marsforschung ins Stottern. Die historische Landung einer Sonde auf dem Roten Planeten hakt, aber ein Satellit zieht planmäßig seine Bahnen. Welche Auswirkungen hat das für das Prestigeprojekt ExoMars?