Jochen Homann



Alles zur Person "Jochen Homann"


  • Kommt eine «Lex Huawei»?

    Do., 07.03.2019

    Netztechnik nur noch von «vertrauenswürdigen Lieferanten»

    Der chinesische IT-Konzern und Netzwerkausrüster Huawei steht im Mittelpunkt eines internationalen Streits um mögliche Spionage.

    Am Fall Huawei scheiden sich die Geister: Darf ein Unternehmen aus China wichtige Bausteine für die Telekommunikationsnetzwerke in Deutschland liefern? Im Vorfeld des 5G-Ausbaus sollen nun gesetzlich definierte Kriterien kommen, die nicht nur für Huawei gelten sollen.

  • Terminverschiebung möglich

    Mo., 25.02.2019

    Bundesnetzagentur lässt vier Bewerber zu 5G-Versteigerung zu

    Die Versteigerung soll einen schnellen, flexiblen und bedarfsgerechten 5G-Rollout in Deutschland ermöglichen.

    Bonn (dpa) - Die Bundesnetzagentur hat ungeachtet ausstehender Gerichtsentscheidungen zur Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen den 19. März als Start für die Auktion festgelegt.

  • Sicherheitsmängel

    Do., 10.01.2019

    Netzagentur zieht Millionen Produkte aus dem Verkehr

    Die Bundesnetzagentur zog 4 Millionen Bluetooth-Lautsprecher und fast 2,5 Millionen Smartwatches aus dem Verkehr. Grund sind deutliche Sicherheitsmängel.

    Ob Bluetooth-Lautsprecher, Smartwatches oder drahtlose Kopfhörer - bei Technikprodukten aus Fernost lässt sich so manches Schnäppchen machen. Allerdings landen immer mehr solcher Artikel wegen Sicherheitsmängeln auf dem Verbotsindex der Bundesnetzagentur.

  • Verspätet, verlegt, ...

    Fr., 21.12.2018

    Zahl der Beschwerden über die Post schnellt nach oben

    Die Zahl der Post-Beschwerden bei der Bundesnetzagentur hat sich 2018 fast verdoppelt.

    Wer ein Paket oder einen Brief aufgibt, hat eine klare Absicht: Die Sendung soll sicher und schnell beim Adressaten ankommen. Manchmal geschieht das nicht. Der Ärger darüber ist zuletzt stark gewachsen.

  • «Telefonterror»

    Mo., 10.12.2018

    Netzagentur verhängt Bußgeld wegen unerlaubter Anrufe

    Laut der Netzagentzur sind die Anrufer «äußerst hartnäckig, aggressiv, beleidigend und teilweise bedrohend» aufgetreten.

    Bonn (dpa) - Wegen unerlaubter Telefonwerbung hat die Bundesnetzagentur das höchstmögliche Bußgeld von 300.000 Euro gegen einen Vermittler von Strom- und Gasverträgen verhängt.

  • Telekommunikation

    Di., 06.11.2018

    Mobilfunkstandard 5G: Bund will Auflagen verschärfen

    Berlin (dpa) - Der Bund will Netzbetreiber bei Lizenzen für das ultraschnelle Mobilfunk-Internet 5G stärker in die Pflicht nehmen als bisher geplant. Nicht nur an Bundesstraßen, sondern auch an Landstraßen sollen die Betreiber künftig das schnelle Internet ermöglichen. Das erklärte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur, nachdem er sich am Vorabend mit dem Chef der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, getroffen hatte. Nicht nur die Metropolen sollten von der Digitalisierung profitieren, sondern gerade auch die ländlichen Regionen, sagte Scheuer.

  • Ultraschnelle Datenströme

    Di., 06.11.2018

    Mobilfunkstandard 5G: Bund will Auflagen verschärfen

    Sendemast für das Mobilfunknetz. Beim neuen digitalen Mobilfunknetz 5G sieht Bundesverkehrsminister Scheuer (CSU) Fortschritte in den Verhandlungen über Nachbesserungen zu den Ausschreibungsregeln.

    Während mancherorts noch über langsames Internet oder gar Funklöcher geflucht wird in Deutschland, steht ein neuer Mobilfunkstandard in den Startlöchern: 5G soll ultraschnelle Datenströme ermöglichen. Die Vergaberegeln nehmen nun Konturen an - nicht jeder ist begeistert.

  • Netzagentur stoppt Genehmigung

    Mi., 31.10.2018

    Post muss mit Portoerhöhung warten

    Neue Briefentgelte könnten nun nicht mehr zum Jahreswechsel eingeführt werden: Oliver Berg

    Zum Jahreswechsel wollte die Post eigentlich das Briefporto erhöhen. Doch die Bundesnetzagentur hat dafür vorerst keine Erlaubnis erteilt. Können Kunden sogar auf sinkende Preise für Briefe und Karten hoffen?

  • Telefónica stellt Eilantrag

    Mo., 24.09.2018

    Kritik an Regeln für 5G-Vergabe: «Funklöcher programmiert»

    Teile der Wirtschaft und der Kommunen bemängeln, dass die Netzagentur keine lückenlose Versorgung vorschreiben will.

    Die Bundesnetzagentur legt die Regeln für die Versteigerung der Frequenzen für den Mobilfunkstandard 5G fest. Von vielen Seiten hagelt es Kritik. Ein Mobilfunk-Unternehmen ist vor Gericht gezogen.

  • 5G-Frequenzen

    Mo., 17.09.2018

    Netzagentur verteidigt Pläne für Mobilfunk-Versteigerung

    Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur: «Ein flächendeckender Ausbau mit der 5G Technologie bereits jetzt ist unverhältnismäßig teuer.»

    In wenigen Wochen wird der Rahmen für die Versteigerung der 5G-Frequenzen in Deutschland festgezurrt, die Debatten werden hitziger. Die Netzagentur verlangt weiter keine flächendeckende Versorgung - und die Wirtschaft fordert eine gute Infrastruktur.