Johannes Busch



Alles zur Person "Johannes Busch"


  • Geld aus Berlin für Lüdinghausen

    Fr., 21.06.2013

    „Bedeutsam für ganz Europa“

    Geschichte wird in der Burg Vischering vor allem für den Nachwuchs lebendig. Zufällig trafen diese Zweitklässler dort gestern auf Bürgermeister Richard Borgmann (l.), den Bundespolitiker Karl Schiewerling (2.v.l.), Landrat Konrad Püning (2.v.r.) und Johannes Busch (r.)

    200 000 Euro für die Burg Vischering, 60 000 Euro für den historisch wertvollen Hof Grube? Ja, dieses Geld kommt! Der Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling weiß es – von Staatsminister Bernd Neumann.

  • Zuschüsse für den Denkmalschutz

    Sa., 11.05.2013

    Minister kam ohne das Füllhorn

    Im 1000jährigen Bauernhaus ließ sich Michael Groschek (3.v.l.) von Johannes Busch informieren. Rechts: Zum Abschluss überreichte Busch dem Minister „die gesammelten, wichtigsten Ablehnungen“.

    Prominenter Besuch auf dem Hof Grube: Landesbauminister Michael Groschek informierte sich vor Ort über die schwierige Restaurierung des 1000 Jahre alten Hofes. Hintergrund ist die Reduzierung der Denkmalschutzmittel. Mit vor Ort war die heimische SPD-Spitze.

  • Harte Einschnitte bei der Denkmalpflege

    Mo., 25.03.2013

    Große Sorge um Denkmalschutz

    Zeitzeuge landwirtschaftlicher Architekturgeschichte: Der Hof Grube in Lüdinghausen. Das älteste bekannte Bauernhaus in Vierständerkonstruktion und preisgekrönte Denkmal kann ohne öffentliche Denkmalförderung nicht für die Nachwelt erhalten bleiben

    Die Landesregierung will im Etat für die Denkmalpflege gründlich sparen. Von mehr als 11 Millionen bleiben bis 2014 nur rund 3 Millionen Euro. Im Jahr 2015 soll die Förderung sogar auf Null gesetzt werden. Die Interessengemeinschaft Bauernhaus e.V. (IGB) ist in großer Sorge. Sie hat der Landesregierung einen Offenen Brief geschickt. Darin geht es auch um die Zukunft der Denkmäler in Lüdinghausen.

  • Westfalens ältester Bauernhof wurde als „Kulturgut von nationaler Bedeutung“ geadelt

    Sa., 01.12.2012

    Wo Geschichte greifbar ist

    Westfalens ältester Bauernhof wurde als „Kulturgut von nationaler Bedeutung“ geadelt : Wo Geschichte greifbar ist

    Altes Gebälk ruht neben frisch geschnittenen Balken. Staub stapelt sich und mit ihm die Geschichte. Der Hof Grube in der Bauerschaft Tetekum bei Lüdinghausen ist ein prächtiger Ort, auch wenn er sich an diesem Tag wenig einladend präsentiert: Kalt pfeift der Wind durch die vielen Mauerritzen. Und zu allem Überfluss hat der Himmel ein aschfahles Gesicht aufgesetzt.

  • Hof Grube ist ein ganz besonderes Denkmal

    Mi., 21.11.2012

    „Von nationaler Bedeutung“

    Hof Grube ist ein ganz besonderes Denkmal : „Von nationaler Bedeutung“

    Ein Gutachten des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, Abteilung Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen, beschreibt den Hof Grube in Tetekum als „Baudenkmal von nationaler Bedeutung“.

  • LWL kürt Hof Grube zum Denkmal des Monats

    Do., 26.07.2012

    Hof Grube ist Denkmal des Monats

    LWL kürt Hof Grube zum Denkmal des Monats : Hof Grube ist Denkmal des Monats

    Versteckt in einer Gruppe von baufällig gewordenen Anbauten sah das Bauernhaus in Lüdinghausen hinter seinem Giebel aus Backstein aus wie ein Industriegebäude aus der Zeit um 1900. Das Dach des lange unbewohnten Hauses war undicht, der eindringende Regen zerstörte immer mehr von den alten Fachwerkmauern.

  • Denkmal des Monats Juli 2012

    Di., 24.07.2012

    LWL kürt eines der ältesten Bauernhäuser Deutschlands in Lüdinghausen

    Denkmal des Monats Juli 2012 : LWL kürt eines der ältesten Bauernhäuser Deutschlands in Lüdinghausen

    Lüdinghausen - Versteckt in einer Gruppe von baufällig gewordenen Anbauten sah das Bauernhaus in Lüdinghausen hinter seinem Giebel aus Backstein aus wie ein Industriegebäude aus der Zeit um 1900. Das Dach des lange unbewohnten Hauses war undicht, der eindringende Regen zerstörte immer mehr von den alten Fachwerkmauern. Die Tage des Hofes Grube schienen gezählt - er gehörte bereits der Schifffahrtsbehörde und sollte den Sandmassen vom Aushub der Erweiterung des Kanals weichen, als Karin und Johannes Busch ihn im Jahr 2003 untersuchten.

  • Archäologen legen alten Brunnen auf dem Hof Grube frei

    Mi., 28.03.2012

    Kratzen an Jahrhunderten

    Archäologen legen alten Brunnen auf dem Hof Grube frei : Kratzen an Jahrhunderten

    500 Jahre spendete ein mittelalterlicher Brunnen den Menschen auf dem Hof Grube Wasser. Vor 220 Jahren wurde er stillgelegt. Heute wird er wissenschaftlich untersucht. Der Brunnen ist Teil des mittelalterlichen Hauses aus dem 16. Jahrhundert in der Bauerschaft Tetekum.

  • Denkmalpfleger pochen auf Sanierung

    Fr., 02.03.2012

    Das Tor öffnen zur Schloss-Rettung

    Denkmalpfleger pochen auf Sanierung : Das Tor öffnen zur Schloss-Rettung

    Das Publikum im Rathaus war sich bei der Veranstaltung der Initiative Schloss Senden weitestgehend einig: Das Denkmal muss erhalten und dazu am besten genutzt werden.

  • Geschichte greifbar machen

    Di., 15.11.2011

    Geschichte greifbar machen