John Kelly



Alles zur Person "John Kelly"


  • Regierung

    Di., 01.05.2018

    Trumps Stabschef dementiert Bericht über Beleidigung

    Washington (dpa) - John Kelly, Stabschef von Donald Trump, hat einen Bericht dementiert, wonach er den US-Präsidenten als «Idioten» bezeichnet haben soll. «Ich verbringe mehr Zeit mit dem Präsidenten als jeder andere und wir haben eine unglaublich ehrliche und starke Beziehung», erklärte Kelly in einer Stellungnahme. Der Sender NBC News hatte zuvor berichtet, Kelly habe sich beleidigend über Trump geäußert und ihn mehrfach als «Idioten» bezeichnet. Der Sender stützte sich dabei auf acht ehemalige und amtierende Mitarbeiter des Weißen Hauses, die aber nicht namentlich genannt wurden.

  • Spekulation über McMaster

    Fr., 16.03.2018

    Weißes Haus: Personalwechsel stehen aktuell nicht an

    McMaster kam ins Amt, nachdem der von Trump höchst geschätzte Sicherheitsberater Flynn im Februar 2017 zurücktreten musste.

    Das Personalkarussell unter Trump scheint sich weiter zu drehen. Berichten zufolge könnte es den Nationalen Sicherheitsberater treffen - nicht so schnell, sagt das Weiße Haus.

  • Regierung

    Fr., 16.03.2018

    Berichte: Rauswurf von Sicherheitsberater McMaster beschlossen

    Washington (dpa) - In den USA verdichten sich die Anzeichen für einen nahenden Rauswurf des nationalen Sicherheitsberaters General Herbert Raymond McMaster. Die «Washington Post» berichtete, die Ablösung sei ausgemachte Sache. US-Präsident Donald Trump wolle den Wechsel nur möglichst wenig erniedrigend gestalten, berichtete das Blatt unter Berufung auf fünf Quellen im Weißen Haus. Die «New York Times» hatte zuvor Ähnliches berichtet und auch den Namen von Stabschef und Ex-General John Kelly zu den Personalspekulationen hinzugefügt.

  • Analyse

    Di., 13.03.2018

    «Rexit» in Washington: Trump feuert Außenminister Tillerson

    Bereits im November gab es Spekulationen, dass Tillerson vor der Ablösung stehe.

    Er soll den Präsident als «Idioten» bezeichnet haben und lag mit Donald Trump in vielen wichtigen Politikfeldern überkreuz. Das ist keine gute Job-Perspektive für einen US-Außenminister. Trump wirft Rex Tillerson nun aus dem Amt.

  • Chaos im Weißen Haus

    Mi., 07.03.2018

    Wie Trump Gary Cohns Rückzug umdeutet

    Gary Cohn während des Täglichen Pressebriefings im Weißen Haus. Inmitten der Debatte über US-Strafzölle auf ausländischen Stahl und Aluminium verlässt der Wirtschaftsberater von US-Präsident Trump das Weiße Haus.

    Konflikte seien hilfreich, Konkurrenz kitzele das Beste aus dem ohnehin schon fast perfekten Stab im Weißen Haus. Er selbst strebe nach Perfektion. Donald Trumps Äußerungen zum personellen Aderlass in seinem Umfeld wirken wie Kommentare aus einer Parallel-Realität.

  • Analyse

    Do., 01.03.2018

    Die Trump-Versteherin zieht die Reißleine

    Der Abgang von Hope Hicks kommt für das Weiße Haus zur Unzeit.

    Hope Hicks sagt von sich, sie habe das «totale Verständnis» für die Person von US-Präsident Donald Trump entwickelt. Drei Jahre lang war sie für den Kandidaten und Präsidenten viel mehr als nur Sprecherin. Jetzt verlässt sie den inneren Zirkel des Weißen Hauses.

  • Trump-Schwiegersohn degradiert

    Mi., 28.02.2018

    Kushner büßt «Top-Secret»-Zugang im Weißen Haus ein

    Jared Kushner ist Berater und Schwiegersohn von US-Präsident Trump.

    In Trumps Universum galt Jared Kushner lange als eine Art graue Eminenz. Nun muss er eine empfindliche Niederlage hinnehmen, wird von entscheidenden Informationen abgeschnitten. Das wird Folgen haben.

  • Ex-Frau belastet Redenscheiber

    Sa., 10.02.2018

    Weiterer Trump-Mitarbeiter muss nach Gewaltvorwürfen gehen

    Ein weiterer Mitarbeiter des Weißen Hauses ist nach Vorwürfen häuslicher Gewalt von seinem Posten zurückgetreten.

    Erst geht Rob Porter, die rechte Hand von Stabschef John Kelly. Kurz darauf folgt Redenschreiber David Sorensen. Gegen beide gibt es Vorwürfe häuslicher Gewalt. Die Affären belasten das Weiße Haus und werfen Fragen auf über die Integrität von Trumps Mitarbeitern.

  • Regierung

    Fr., 09.02.2018

    Weißes Haus will Stabschef aus der Schusslinie nehmen

    Washington (dpa) - In der Affäre um einen wegen Missbrauchsvorwürfen entlassenen engen Mitarbeiter von Donald Trump ist das Weiße Haus um Rückendeckung für Stabschef John Kelly bemüht. Rob Porter, der unter anderem alle schriftlichen Informationen an den US-Präsidenten kanalisierte, war Kellys rechte Hand. Der 40-Jährige Porter hatte am Mittwoch seinen Posten verlassen, weil Vorwürfe zweier Ex-Ehefrauen publik wurden, die ihn wegen häuslichen Missbrauchs und Gewalt beschuldigen. Trumps Sprecher Raj Shah sagte, Kelly habe in vollem Umfang erst am Mittwoch von Vorwürfen gegen Porter erfahren.

  • Vorwürfe häuslicher Gewalt

    Do., 08.02.2018

    US-Präsident Trump verliert engen Mitarbeiter

    Rob Porter (M) ist wegen des Verdachts häuslicher Gewalt gegen seine Ex-Ehefrauen zurückgetreten.

    Wieder sorgen heikle Schlagzeilen aus dem West Wing des Weißen Hauses für Aufruhr. Zwei Frauen beschuldigen Trumps Stabssekretär, sie vor mehreren Jahren geschlagen zu haben. Er streitet das ab - zieht aber Konsequenzen.