Katja Usunov



Alles zur Person "Katja Usunov"


  • Haus am Schlabberpohl soll durch Neubau ersetzt werden

    Fr., 24.04.2015

    Bild der Innenstadt ändert sich

    So ist es, und so soll es werden. Das Haus am Schlabberpohl hinten soll durch den Neubau (kl. Bild) ersetzt werden.

    Das Haus, in dem im Erdgeschoss der Mykonos-Grill untergebracht ist, soll abgerissen und durch einen weit größeren Neubau ersetzt werden.

  • Bauarbeiten für die Umgestaltung der Innenstadt starten am 4. Mai 

    Mi., 15.04.2015

    Nach den Feiern geht’s los

    Die bislang stark frequentierten Parkplätze vor der Sparkasse werden verschwinden. Und auch die nicht nutzbaren Treppenbereiche, die durch das Geländer abgetrennt werden, sollen umgestaltet werden.

    Erst wird noch mal richtig gefeiert. Dann geht’s los. Und dann geht auf dem Platz vor dem Rathaus ein paar Wochen erstmal nichts mehr: Er wird gesperrt für die Umgestaltung der Innenstadt.

  • Letzte Fragen und Anregungen zur Innenstadtgestaltung beim Stadtrundgang erörtert

    So., 18.01.2015

    Brunnen bleibt weiter umstritten

    Die Stadt hatte zu einem Spaziergang eingeladen, um die geplanten Neuerungen in der Fußgängerzone vorzustellen. Dabei hatten Katja Usunov und Hellmut Neidhardt ein offenes Ohr für Kritik und Anregungen der Teilnehmer.

    Am Wasserspiel scheiden sich nach wie vor die Geister. Der Punkt ist und bleibt umstritten, soviel wurde während des Stadtspaziergangs, den die Stadtverwaltung zur Vorstellung der geplanten Umgestaltungsmaßnahmen in der Innenstadt am Samstag durchführte, deutlich. Auch die übrigen Gestaltungselemente wurden vorgestellt und diskutiert.

  • Mehr Windräder in Sendenhorst?

    Do., 02.10.2014

    Gerne noch mehr

    Je nach Blickrichtung bestimmen Windräder bereits heute das Bild der Stadt Sendenhorst. Geht es nach dem Willen der Regionalplaner, dann ist das erst der Anfang.

    Bei der Vorstellung des Entwurfs des Regionalplans herrschte in den Reihen der Politik, bei Teilen der Stadtverwaltung und auch im zahlreich anwesenden Publikum eine gewisse Fassungslosigkeit. Offenbar sind die Einflussmöglichkeiten begrenzt.

  • Hausaufgaben nach dem Stadtspaziergang

    Do., 04.09.2014

    Die Vitalität der Stadt

    Ortsbesichtigung: Rita Tönjann, Geschäftsführerin des St.-Josef-Stifts (vorne, Mi.), stellt Karl Jasper vom Bauministerium (links daneben) die Investitionen am Krankenhaus vor. Katja Usunov (kl. Bild, li.) erläutert die Pläne für die Aufwertung der Sendenhorster Innenstadt.

    Das hatte sich die Stadtverwaltung womöglich anders vorgestellt. Da kommt jemand aus dem Bauministerium und verteilt erstmal reichlich Hausaufgaben. Das macht aber nichts, denn dem Klassenziel wird’s sicher gut tun.

  • Beratungsbedarf über Bauprojekt

    Mi., 02.04.2014

    Entscheidung zum Nordgraben vertagt

    Die Geschichte des Areals zwischen Nordgraben und Schulstraße hat für den Beobachter der Stadtentwicklung in Sendenhorst etwas von einem Déjà-vu-Erlebnis. Es tauchen Anträge auf, die kurz beraten werden und dann mangels gültiger Bebauungspläne wieder in Schubladen verschwinden. Am Dienstag beriet der Stadtentwicklungsausschuss wieder über ein Bauvorhaben an dieser Stelle.

  • Aufwertung des Sendenhorster Innenstadt

    Do., 05.12.2013

    Die Kirche macht es selbst

    Das öffentliche Bücherregal macht den Auftakt zu Veränderungen in der Fußgängerzone. Schon vor der Einweihung wurde das Angebot gesichtet.

    Die katholische Kirchengemeinde will sich mit der eigenen Umgestaltung des Kirchgrüns an der Aufwertung der Fußgängerzone beteiligen. Die Stadt selbst will ihre größeren Vorhaben bald angehen. Den Auftakt machte gestern die Einweihung des öffentlichen Bücherregals an der Weststraße.

  • Aktion „Stadradeln“

    Do., 28.11.2013

    Jeder Kilometer diente dem Klimaschutz

    Zum ersten Mal hatte die Stadt Sendenhorst im Sommer am „Stadtradeln“ teilgenommen. Nun wurden die Gewinner ausgezeichnet.

  • Umgestaltung der Innenstadt

    Sa., 09.11.2013

    Mit dem leben, was möglich ist

    Auch an dieser Stelle soll nun ein Fahrradständer installiert werden.

    Viel geht nicht, seitdem die Kirche wesentlichen Veränderungen auf ihrem Grund eine Absage erteilt hat. Doch das, was geht, soll nun alsbald in Angriff genommen werden. dazu gehört zunächst vor allem eine große Fahrradabstellanlage auf dem Rathausplatz.

  • Wiederaufbau der Raiffeisen-Genossenschaft an der Telgter Straße

    Do., 17.10.2013

    Halle, Silos und vier Mitarbeiter

    Seit Montag ist es offiziell: Die Raiffeisen-Genossenschaft will Gebäude an der Telgter Straße wieder aufbauen und hat konkrete Planungen vorgelegt. Hallen, Silos und ein Verwaltungsgebäude sollen zum Ensemble gehören. Die Politik hat am Dienstag noch keine Entscheidung gefällt. Gleichwohl gibt es große Bedenken gegen diesen Standort.