Klaus Regling



Alles zur Person "Klaus Regling"


  • Finanzen

    Mi., 24.06.2015

    Krisentreffen: Geldgeber stimmen sich zu Griechenland ab

    Brüssel (dpa) - Vor dem Griechenland-Treffen der Euro-Finanzminister stimmen sich die Geldgeber noch einmal auf Spitzenebene ab. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker trifft am Mittag EZB-Chef Mario Draghi, IWF-Präsidentin Christine Lagarde, Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem und den Chef des Eurorettungsschirms ESM, Klaus Regling. Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras stößt gegen 13.00 Uhr hinzu. Am Abend treffen sich die Euro-Finanzminister in Brüssel. Sie wollen sich auf ein Spar- und Reformpaket für Griechenland einigen, um den Weg für Milliardenhilfen freizumachen.

  • EU

    Mo., 11.05.2015

    Europartner wollen Kompromiss mit Athen bis Anfang Juni

    Athen hat die fällige Tilgungstranche an den IWF überwiesen.

    Im Tauziehen mit Athen um Reformen gibt es Fortschritte. Aber dicke Brocken wie die Rentenreform müssen noch beiseite geräumt werden. Die Zeit läuft ab. Bisher bezahlt Griechenland seine Schulden.

  • Finanzen

    Mi., 09.07.2014

    Troika-Prüfer zurück in Athen

    Gegen die von der Troika-angestossenen Reformen hat es oft Protest gegeben. Foto: Yannis Kolesidis/Archiv

    Athen (dpa) - Die internationalen Sparkontrolleure sind am Mittwoch wieder in Athen eingetroffen. Eine umfangreiche Prüfung ist während dieses Besuchs jedoch nicht geplant.

  • EU

    Di., 31.12.2013

    Euro-Rettungsfonds schließt Spanien-Hilfe ab

    Spanien ist bisher das einzige Euroland, das nur für seine Geldhäuser Unterstützung von den Europartnern bekam. Foto: Kiko Huesca/Archiv

    Luxemburg (dpa) - Der Euro-Rettungsschirm ESM hat sein Banken-Hilfsprogramm für Spanien mit einem Gesamtumfang von 41,3 Milliarden Euro abgeschlossen. ESM-Chef Klaus Regling teilte am Dienstag in Luxemburg mit, das Spanien-Programm sei eine «beeindruckende Erfolgsgeschichte».

  • EU

    So., 15.12.2013

    Irland verabschiedet sich vom Euro-Rettungsschirm

    2010 war Irland unter den Euro-Rettungsschirm geflohen. Nun will das Land als erster Krisenstaat, wieder ohne Hilfe von EZB, IWF und EU auskommen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Symbolbild

    Dublin (dpa) - Irland hat als erstes der europäischen Krisenländer den Euro-Rettungsschirm hinter sich gelassen. 2010 hatte Dublin vor allem wegen seiner taumelnden Banken die Rettungshilfen von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds (IWF) angenommen.

  • Finanzen

    Di., 10.12.2013

    Irland verlässt den Rettungsschirm

    Irland ist trotz seiner Finanzprobleme ein Musterland für die Eurozone. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

    London/Dublin (dpa) - Die grüne Insel im Nordwesten Europas ist ein Paradies für Angler und für Erholungssuchende, für Musikfans, für Liebhaber dunkler Stout-Biere - und für Politiker der Eurozone.

  • EU

    Mo., 14.10.2013

    Weitere Milliarden-Kredite für Euro-Krisenländer

    Luxemburg (dpa) - Die Euro-Krisenländer Portugal und Irland können sich auf weitere Hilfskredite aus dem Euro-Rettungsschirm einstellen. Für Portugal sollen in den nächsten Wochen Kredithilfen von 3,7 Milliarden Euro fließen, sagte der Chef des Euro-Rettungsfonds ESM, Klaus Regling, nach Beratungen mit den Euro-Finanzministern. Auf den Internationalen Währungsfonds entfallen nach früheren Angaben zusätzlich 1,9 Milliarden Euro, so dass insgesamt 5,6 Milliarden Euro für Lissabon zusammenkommen dürften. Laut Regling ist eine weitere Auszahlung von 2,3 Milliarden Euro für Irland vorgesehen.

  • Wirtschaft

    Fr., 12.04.2013

    Zypern-Hilfspaket steht: Erste Kredite fließen im Mai

    Im Gegenzug für Hilfen der Eurostaaten und des IWF muss das pleitebedrohte Zypern eine Rosskur durchmachen. Foto: Oliver Berg

    Dublin/Nikosia (dpa) - Das internationale Hilfspaket zur Rettung Zyperns steht. Die Euro-Finanzminister billigten am Freitag die zugesagten Milliardenkredite, mit denen die Inselrepublik vor dem finanziellen Untergang bewahrt werden soll.

  • Wirtschaft

    Sa., 02.03.2013

    ESM-Chef zweifelt an direkten Bankenhilfen aus dem Rettungsfonds

    Wirtschaft : ESM-Chef zweifelt an direkten Bankenhilfen aus dem Rettungsfonds

    Berlin/Brüssel (dpa) - ESM-Chef Klaus Regling ist skeptisch, ob Pläne für direkte Hilfszahlungen an Banken aus dem Eurorettungsfonds umgesetzt werden.

  • Wirtschaft

    Sa., 15.12.2012

    ESM-Chef: Euro-Schuldenkrise in drei Jahren ausgestanden

    Wirtschaft : ESM-Chef: Euro-Schuldenkrise in drei Jahren ausgestanden

    München/Berlin (dpa) - Die Euro-Schuldenkrise kann nach Einschätzung von ESM-Chef Klaus Regling innerhalb der nächsten drei Jahre ausgestanden sein. «Gut die Hälfte» der Arbeit sei getan, sagte Regling der Nachrichtenmagazin «Focus».