Li Keqiang



Alles zur Person "Li Keqiang"


  • Bundespräsident

    Mo., 10.12.2018

    Steinmeier in China - auch kontroverse Themen

    Peking (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier trifft heute zum Abschluss seines Staatsbesuchs in China mit Staatspräsident Xi Jinping und Ministerpräsident Li Keqiang zusammen. Dabei will er auch kontroverse Themen ansprechen wie die Situation der Menschenrechte und den Umgang mit Oppositionellen. Es komme darauf an, über alles zu reden, sagte Steinmeier in Peking. «Wir sind Partner, Konkurrenten, in manchen Bereichen auch Kontrahenten.» Gemeinsame Interessen gebe es etwa beim freien Handel und beim Klimaschutz.

  • Bundespräsident

    Sa., 08.12.2018

    Steinmeier in Peking eingetroffen

    Peking (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist zum Abschluss seines Staatsbesuchs in China in der Hauptstadt Peking eingetroffen. Dort führt er am Montag Gespräche mit Staatspräsident Xi Jinping und Ministerpräsident Li Keqiang. Auch Treffen mit Künstlern und Intellektuellen sind vorgesehen. In der Provinz Sichuan erinnerte Steinmeier am Samstag an das schwere Erdbeben vor zehn Jahren, bei dem mindestens 70 000 Menschen ums Leben gekommen waren. Als Außenminister hatte Steinmeier 2008 die zerstörte Region besucht.

  • Asean-Gipfel in Singapur

    Di., 13.11.2018

    Peking sucht Unterstützung gegen Protektionismus der USA

    Ein Journalist passiert in Singapur die Flaggen von teilnehmenden Ländern des Asean-Gipfels.

    Der Handelskrieg der USA mit China, Territorialstreitigkeiten und das Drama um die Rohingya-Flüchtlinge überschatten den Asean-Gipfel in Singapur. Kann China mit Unterstützung seiner Nachbarn rechnen?

  • Auseinandersetzungen

    Mi., 07.11.2018

    Medwedew: Trump missbraucht Sanktionen für Innenpolitik

    «Im Moment liegt praktisch eine Zeitbombe unter der Ordnung der Welthandelsorganisation», sagt Dmitri Medwedew.

    Während der US-Präsident durch die Kongresswahl weiter unter Druck gerät, nutzt Russlands Regierungschef seine Visite in China für eine Abrechnung mit Trump. Kommen bald neue US-Sanktionen gegen Russland?

  • Besuch von Abe in Peking

    Do., 25.10.2018

    China und Japan gehen aufeinander zu

    Japans Premierminister Shinzo Abe zusammen mit Chinas Präsident Xi Jinping auf dem Östlichen Wirtschaftsforum im September.

    Jahrelang war das Verhältnis zwischen China und Japan unterkühlt. Durch den konfrontativen Handelskurs von US-Präsident Trump finden beide wieder Gemeinsamkeiten - für Japans Premier eine Gratwanderung.

  • Handelskonflikt

    Mi., 19.09.2018

    Nach neuen US-Zöllen: Chinas Premier wirbt für Freihandel

    Containerverladung im Hafen von Oakland. Der Handelskonflikt zwischen China und den USA eskaliert.

    US-Präsident Trump hat den Handelskonflikt mit China dramatisch verschärft. Chinas Regierungschef hält sich mit direkter Kritik zurück - und umwirbt internationale Investoren. Die deutsche Wirtschaft verfolgt den Streit dennoch mit großer Sorge.

  • Welthandel

    Mi., 19.09.2018

    Zoll-Streit: Chinas Premierminister Li wirbt für Freihandel

    Peking (dpa) - Vor dem Hintergrund des Handelsstreits mit den USA hat sich Chinas Premierminister Li Keqiang für die Verteidigung des globalen Freihandels ausgesprochen. «Es ist wichtig, dass wir die Grundprinzipien des Freihandels aufrechterhalten», sagte Li Keqiang einem Weltwirtschaftsforum in der chinesischen Stadt Tianjin. Ohne den sich zuspitzenden Handelskonflikt seines Landes mit den USA direkt anzusprechen, sagte Li Keqiang, dass Streitigkeiten durch Gespräche gelöst werden müssten. Abschottung sei keine Lösung.

  • Spitzentreffen in Peking

    Mo., 16.07.2018

    Neue Einigkeit zwischen EU und China

    Chinas Ministerpräsident Li Keqiang (m.), Jean-Claude Juncker (r.), Präsident der Europäischen Kommission, und Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates.

    Im Schatten des Handelsstreits mit Trump: Erstmals seit Jahren machen die EU und China wieder Fortschritte in wichtigen Handelsfragen.

  • International

    Mo., 16.07.2018

    Chinas Premier Li warnt USA

    Peking (dpa) - Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang hat die USA vor den Auswirkungen eines Handelskrieges mit China gewarnt. Nach Gesprächen mit der EU-Spitze auf dem EU-China-Gipfel in Peking sagte Li Keqiang vor der Presse: «China will keinen Handelskrieg mit den USA. Niemand geht aus einem Handelskrieg als Sieger hervor.» Er warf den USA zugleich vor, mit ihrem einseitigen Vorgehen gegen die Regeln der Welthandelsorganisation zu verstoßen.

  • Auto

    Do., 12.07.2018

    BMW kann Mehrheit an Werk in China übernehmen

    Peking (dpa) - BMW kann in China die Mehrheit an dem bisherigen Gemeinschaftsunternehmen mit dem lokalen Autobauer Brilliance übernehmen. Der Staatsrat in Peking zitierte Ministerpräsident Li Keqiang auf seiner Internetseite mit der Aussage: «Dass das Unternehmen BMW in einem Gemeinschaftsunternehmen in China mehr als 50 Prozent der Anteile übernimmt, ist ebenfalls eine Premiere.» BMW und Brilliance hätten das bei den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen am Montag in Berlin vereinbart.