Mark Esper



Alles zur Person "Mark Esper"


  • Konflikte

    Mo., 27.01.2020

    Abgestürzte Maschine in Afghanistan ist US-Militärflugzeug

    Washington (dpa) - Bei dem abgestürzten Flugzeug in Afghanistan handelt es sich nach Angaben der US-Luftwaffe um ein US-Militärflugzeug. Das sagte der Stabschef der Luftwaffe, General Dave Goldfein. Details über mögliche Opfer wurden nicht bekannt. US-Verteidigungsminister Mark Esper hatte den Vorfall zunächst lediglich mit den Worten kommentiert, er wisse über die Situation Bescheid, habe zu diesem Zeitpunkt aber nichts weiter zu berichten. Das Flugzeug war im Bezirk Deh Jak abgestürzt.

  • Pompeo droht Teheran erneut

    Mo., 13.01.2020

    Trump: Keine Unstimmigkeiten über Tötung Soleimanis

    Mark Esper im Pentagon.

    Die gezielte Tötung des iranischen Top-Generals war folgenschwer. Mit widersprüchlichen Aussagen wirft die US-Regierung Fragen auf. Deutsche Politiker wünschen sich Klarheit.

  • Konflikte

    Mo., 13.01.2020

    Trump: Keine Unstimmigkeiten über Tötung Soleimanis

    Washington (dpa) - Nach der gezielten Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani hat US-Präsident Donald Trump Spekulationen über Unstimmigkeiten innerhalb seiner Regierung zurückgewiesen. In seinem Team habe Einigkeit geherrscht, twitterte Trump. Zuvor waren Aussagen von Trump und Verteidigungsminister Mark Esper als Widerspruch in der Regierung gewertet worden. Trump hatte gesagt, dass Angriffe wahrscheinlich auf vier US-Botschaften geplant gewesen sein könnten. Er habe dafür keine Beweise gesehen, sagte Esper.

  • Konflikte

    Mo., 13.01.2020

    Trump rechtfertigt gezielte Tötung von Soleimani

    Washington (dpa) - Angesichts wachsender Zweifel an seiner Begründung für die gezielte Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani hat US-Präsident Donald Trump die umstrittene Operation erneut gerechtfertigt. Trump betonte auf Twitter, ein Angriff Soleimanis habe unmittelbar bevorgestanden. Trump war zuvor wegen seiner Begründung für die Tötung Soleimanis in Erklärungsnot geraten. US-Verteidigungsminister Mark Esper sagte im Sender CBS, er habe keine konkreten Beweise dafür gesehen, dass Soleimani Angriffe auf vier US-Botschaften geplant habe.

  • Proteste weiten sich aus

    Mo., 13.01.2020

    Iranische Regierung gerät immer mehr unter Druck

    Schon in den Tagen nach dem versehentlichen Abschuss der Linienmaschine hatten Hunderte Menschen gegen die Führung der Islamischen Republik protestiert.

    Die Demonstrationen gegen die Regierung im Iran schwellen an. US-Präsident Trump kommentiert das aus der Ferne - und trägt so dazu bei, dass der Druck auf die Führung in Teheran wächst.

  • Konflikte

    Mo., 13.01.2020

    Esper: Habe keinen Beweis für Angriffspläne auf Botschaften

    Washington (dpa) - Nach der gezielten Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani wachsen die Zweifel an der Begründung von US-Präsident Donald Trump für die umstrittene Operation. US-Verteidigungsminister Mark Esper sagte dem US-Sender CBS auf die Frage nach einem Beweis für die von Trump angeführten angeblichen Angriffspläne auf vier US-Botschaften: «Ich habe in Bezug auf vier Botschaften keinen gesehen.» Trump hatte dem Sender Fox News am Freitagabend gesagt, dass «wahrscheinlich» die Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad angegriffen werden sollte.

  • Konflikte

    Do., 09.01.2020

    US-Verteidigungsminister fordert Iran zur Deeskalation auf

    Washington (dpa) - Nach dem iranischen Vergeltungsangriffs auf amerikanische Truppen im Irak hat US-Verteidigungsminister Mark Esper den Iran zur Deeskalation aufgefordert. Alle US-Soldaten seien unverletzt geblieben, aber das US-Militär bleibe «wachsam», erklärte Esper. Zuvor hatte Präsident Donald Trump als Reaktion auf Irans Angriff neue Wirtschaftssanktionen angekündigt, aber keine weiteren Militärschläge. «Wir hoffen, der Iran wird die Chance zur Deeskalation der Spannungen ergreifen», sagte Esper. Bei dem iranischen Angriff habe es nur geringe Schäden gegeben, sagte Esper.

  • Tötung von Ghassem Soleimani

    Do., 09.01.2020

    Republikanischer Senator nach Iran-Unterrichtung: «Verrückt»

    US-Senator Mike Lee während einer Pressekonferenz.

    Hatten die USA einen guten Grund, den iranischen Top-General Soleimani zu töten? Davon wollte die Regierung nun das Parlament überzeugen. Doch selbst einige Republikaner sehen in der Angelegenheit mehr offene Fragen als schlüssige Antworten.

  • Konflikte

    Mi., 08.01.2020

    Bericht: Trumps wichtigste Minister im Weißen Haus

    Washington (dpa) - Infolge der iranischen Raketenangriffe auf Militärstützpunkte im Irak sind US-Präsident Donald Trumps wichtigste Minister im Weißen Haus angekommen. Der Nachrichtensender CNN zeigte Bilder von der Ankunft von Verteidigungsminister Mark Esper, Außenminister Mike Pompeo und Generalstabschef Mark Milley. Trump hatte zuletzt gewarnt, dass jeder iranische Angriff auf US-Bürger oder amerikanische Einrichtungen hart erwidert werden würde. Es gebe eine Liste von mehr als 50 iranischen Zielen, die von den USA angegriffen werden könnten, schrieb er etwa am Samstag auf Twitter.

  • Konflikte

    Di., 07.01.2020

    Pentagon-Chef appelliert an Iran

    Washington (dpa) - US-Verteidigungsminister Mark Esper hat den Iran zur Deeskalation in der Krise zwischen Teheran und Washington aufgerufen. «Wir werden sehen, was passiert. Wir sind auf das Schlimmste vorbereitet», sagte Esper dem TV-Sender CNN. Er widersprach dem Vorwurf, mit der Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani durch das US-Militär vergangene Woche zur Eskalation der Spannungen zwischen den USA und dem Iran beigetragen zu haben. «Wir wollen keinen Krieg mit dem Iran anfangen, aber wir sind darauf vorbereitet, einen zu Ende zu bringen», sagte Esper.