Michael Garcia



Alles zur Person "Michael Garcia"


  • Fußball

    Fr., 19.12.2014

    FIFA: Etwas mehr Transparenz, aber keine WM-Neuvergabe

    FIFA-Präsident Joseph Blatter will den Garcia-Bericht in «angemessener Form» veröffentlichen. Foto: Mohamed Messara

    Der brisante Garcia-Report soll nun doch «in angemessener Form» publik gemacht werden. An den umstrittenen WM-Endrunden 2018 und 2022 in Russland und Katar ändert sich aber nichts mehr. FIFA-Chef Blatter hat mit den Entscheidungen eit gewonnen.

  • Fußball

    Fr., 19.12.2014

    Schweizer Anwalt Nachfolger von Chefermittler Garcia

    Marrakesch (dpa) - Cornel Borbély ist Nachfolger des zurückgetretenen Chefs der Ermittlungen zu den umstrittenen Vergaben der Fußball-WM-Endrunden an Russland und Katar, Michael Garcia.

  • Nachrichtenüberblick

    Fr., 19.12.2014

    dpa-Nachrichtenüberblick Sport

    FIFA-Chef Blatter: Keine Neuvergabe der WM-Turniere 2018 und 2022

  • Fußball

    Fr., 19.12.2014

    FIFA-Chef Blatter: Keine Neuvergabe der WM-Turniere 2018 und 2022

    Marrakesch (dpa) - Die Fußball-Weltmeisterschaften 2018 in Russland und 2022 in Katar werden nicht neu vergeben. Dass teilte FIFA-Präsident Joseph Blatter heute nach der Sitzung der FIFA-Exekutive in Marrakesch mit. Beim Bericht von FIFA-Chefermittler Michael Garcia gehe es um die Vergangenheit, «und ich bin auf die Zukunft fokussiert», sagte der Schweizer laut Mitteilung. Sie würden die Abstimmung für 2018 und 2022 nicht revidieren, so Blatter.

  • Fußball

    Fr., 19.12.2014

    Zwanziger kritisiert Garcia-Rücktritt

    Theo Zwanziger zeigte sich vom Garcia-Rücktritt überrascht. Foto: Steffen Schmidt

    Berlin (dpa) - Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger hat den Rücktritt von FIFA-Chefermittler Michael Garcia kritisiert.

  • Fußball

    Fr., 19.12.2014

    FIFA-Krise: Verlierer und ein völlig ramponiertes Image

    Joseph Blatter wird die neueste Krise wohl auch überstehen. Foto: Steffen Schmidt

    Die Kritik am Fußball-Weltverband FIFA könnte größer kaum sein. Sogar der frühere US-Staatsanwalt Michael Garcia, der einst Terroristen und Waffenhändler jagte, gab entnervt auf und trat als FIFA-Chefermittler zurück. Die FIFA-Exekutive steht gewaltig unter Druck.

  • Nachrichtenüberblick

    Do., 18.12.2014

    dpa-Nachrichtenüberblick Sport

    «Bild»: Reus muss wegen Fahrens ohne Führerschein 540 000 Euro zahlen

  • Fußball

    Do., 18.12.2014

    FIFA im Kreuzfeuer der Kritik - «Nichts mehr im Griff»

    Michael Garcia trat als FIFA-Chefermittler zurück. Foto: Walter Bieri

    Der Imageschaden könnte für die FIFA nach dem Rücktritt von Chefermittler Garcia kaum größer sein. Die Forderungen nach einer Veröffentlichung des Garcia-Untersuchungsberichts werden immer größer - auch aus den eigenen Reihen.

  • Fußball

    Do., 18.12.2014

    Expertin Schenk: «FIFA hat nichts mehr im Griff»

    Sylvia Schenk kritisiert die FIFA scharf. Foto: Paul Zinken

    Der Fußball-Weltverband FIFA gerät nach dem Rücktritt von Chefermittler Michael Garcia zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik. Für Anti-Korruptions-Expertin Sylvia Schenk ist FIFA-Boss Joseph Blatter das Problem. Besserung erwartet sie nicht.

  • Nachrichtenüberblick

    Mi., 17.12.2014

    dpa-Nachrichtenüberblick Sport

    Dortmund verpasst Befreiungsschlag - Gerangel um Europacup-Plätze