Paolo Gentiloni



Alles zur Person "Paolo Gentiloni"


  • Kampf gegen Flüchtlingsströme

    Fr., 28.07.2017

    Rom beschließt Einsatz gegen Schlepper vor Libyen

    Der italienische Ministerpräsident Paolo Gentiloni im Palazzo Chigi in Rom. Die italienische Regierung hat einen Einsatz der Marine zur Unterstützung der libyschen Küstenwache beschlossen, um Menschenschmuggel zu bekämpfen.

    Die italienische Regierung hofft auf einen entscheidenden Schritt nach vorne und einen Wendepunkt in der Flüchtlingskrise: Militärschiffe sollen vor Libyen Schmugglern das Handwerk legen.

  • Flüchtlingsboote zurückhalten

    Do., 27.07.2017

    EU prüft Einsatz in libyschen Gewässern gegen Schleuser

    Migranten warten auf dem Mittelmeer, ungefähr 15 Meilen nördlich von Sabratha, Libyen, darauf, von Helfern der NGO «Proactiva Open Arms» gerettet zu werden.

    Schlepper nutzen das Chaos im Bürgerkriegsland Libyen, um Zehntausende Migranten in seeuntauglichen Booten Richtung Europa zu schicken. Nun soll die italienische Marine eingreifen - und auch EU-Einsätze in der sogenannten Zwölfmeilenzone scheinen möglich.

  • Hilfe für Italien

    Do., 27.07.2017

    Schulz in Rom: EU muss in Flüchtlingskrise solidarisch sein

    SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in Rom.

    Martin Schulz schlägt sich in der Migrationskrise auf die Seite Italiens und fordert mehr Solidarität und Hilfe für den Mittelmeer-Staat. Den Vorwurf, sein Kurzbesuch sei eine Wahlkampftour, will der Kanzlerkandidat nicht gelten lassen.

  • Migration

    Do., 27.07.2017

    Schulz: Europa muss in Flüchtlingspolitik soldarisch sein

    Rom (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat bei einem Kurzbesuch in Italien eindringlich für eine gerechte Verteilung von Flüchtlingen in Europa geworben. Solidarität müsse wieder zum Grundprinzip in der EU werden, einzelne besonders beanspruchte Länder wie Italien dürften nicht alleine gelassen werden, sagte Schulz in Rom nach einem Gespräch mit Italiens Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni. An italienischen Häfen sind in diesem Jahr bereits mehr als 93 000 Schutzsuchende angekommen. Italien fühlt sich mit der Lage überfordert und verlangt seit langem mehr Hilfe der EU-Partner.

  • Wahlen

    Do., 27.07.2017

    Schulz will sich in Italien Bild zu Flüchtlingskrise machen

    Rom (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz besucht heute Italien und will sich dort ein Bild über die Flüchtlingskrise machen. Am Nachmittag trifft er Regierungschef Paolo Gentiloni in Rom. Anschließend bricht er mit Innenminister Marco Minniti ins sizilianische Catania auf, wo er eine Flüchtlingseinrichtung besuchen will. Vor dem Besuch hatte Schulz mehr Hilfe für Italien gefordert und vor einer dramatischen Lage angesichts der Vielzahl im Mittelmeer geretteter Migranten gewarnt, die an italienischen Häfen ankommt.

  • Brüssel bietet Italien Hilfe

    Di., 25.07.2017

    EU-Schiffe retten weiter vor Libyen

    Ein Mitarbeiter der spanischen NGO «Proactiva Open Arms» hebt während einer Rettungsmission vor der libyschen Küste ein Kind vom einem überfüllten Flüchtlingsboot.

    Kritiker werfen der EU vor, mit ihrem Marineeinsatz vor der libyschen Küste für einen weiteren Anstieg der illegalen Migration zu sorgen. Trotzem wurde die Verlängerung beschlossen. Italien stimmt zu - und bekommt ein Hilfsangebot.

  • Vor der Bundestagswahl

    So., 23.07.2017

    Martin Schulz warnt vor neuer Flüchtlingskrise

    SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will in der Flüchtlingsfrage die Kanzlerin aus der Reserve locken.

    Zwei Monate vor der Bundestagswahl wird die Flüchtlingspolitik wieder zum Thema: Die SPD gibt sich alarmiert und will die Kanzlerin aus der Reserve locken. Die CSU untermauert eine umstrittene Asyl-Forderung.

  • Solidaritätsbekenntnis

    Mi., 12.07.2017

    Berlin, Paris und Rom: Stärkerer Kampf gegen Fluchtursachen

    Bundeskanzlerin Angela Merkel, der italienische Ministerpräsident Paolo Gentiloni (M) und der französische Präsident Emmanuel Macron nehmen vor dem Segelschulschiff «Goletta Palinuro» in Triest Stellung.

    An Italiens Küsten landen Tausende Flüchtlinge in Booten an. Die Regierung in Rom ruft schon länger nach mehr Hilfe der EU-Partner. Von einem Dreiertreffen kommt zumindest ein Solidaritätsbekenntnis.

  • Tod mit 84

    Mo., 03.07.2017

    Italienischer Komiker Paolo Villaggio gestorben

    Der italienische Schauspieler Paolo Villaggio ist im Alter von 84 Jahren gestorben.

    Er hielt den Italienern den Spiegel vor - und das auf eine sehr amüsante und komische Weise. Mit Paolo Villaggio ist jetzt einer der ganz großen Schauspieler Italiens gestorben.

  • Klima

    Fr., 02.06.2017

    Nach Trumps Klimarückzug: Europa verliert die Geduld

    Washington (dpa) - Nach dem angekündigten Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaabkommen bieten Europas Führungsmächte US-Präsident Donald Trump die Stirn. Deutschland, Frankreich und Italien erteilten der von Trump geforderten Neuverhandlung des internationalen Regelwerks eine deutliche Absage. Sie seien der festen Überzeugung, dass das Übereinkommen nicht neu verhandelt werden könne. Das teilten Kanzlerin Angela Merkel, der französische Präsident Emmanuel Macron und der italienische Regierungschef Paolo Gentiloni gemeinsam mit.