René Fuchs



Alles zur Person "René Fuchs"


  • 4. und letzter Teil der WN-Serie zu Fragen rund ums Glasfaser-Projekt

    Fr., 03.06.2016

    Wie das Kabel ins Haus kommt

    WN-Serie 

    Die Gemeindeverwaltung und das Unternehmen Deutsche Glasfaser möchten die beiden Ortsteile Everswinkel und Alverskirchen mit einem Glasfaser-Anschluss an das Breitband-Netz anschließen. Die Deutsche Glasfaser setzt eine Anmeldequote von 40 Prozent der jeweiligen Haushalt in Everswinkel und Alverskirchen als Voraussetzung für die Verwirklichung an. Die Frist läuft bis zum 4. Juli.

  • Zweiter Teil der WN-Serie zu Fragen rund ums Glasfaser-Projekt

    Do., 02.06.2016

    „Daseins- und Dableibens-Vorsorge“

    Zweiter Teil der WN-Serie zu Fragen rund ums Glasfaser-Projekt : „Daseins- und Dableibens-Vorsorge“

    Die Gemeindeverwaltung und das Unternehmen Deutsche Glasfaser möchten die beiden Ortsteile Everswinkel und Alverskirchen mit einem Glasfaser-Anschluss an das Breitband-Netz anschließen. Die Deutsche Glasfaser setzt eine Anmeldequote von 40 Prozent der jeweiligen Haushalt in Everswinkel und Alverskirchen als Voraussetzung für die Verwirklichung an. Die Frist läuft bis zum 4. Juli. Derzeit liegt die Anmeldequote in Everswinkel bei acht Prozent, in Alverskirchen bei 16 Prozent.

  • Zweiter Teil der WN-Serie zu Fragen rund ums Glasfaser-Projekt

    Do., 02.06.2016

    „Daseins- und Dableibens-Vorsorge“

    WN-Serie 

    Die Gemeindeverwaltung und das Unternehmen Deutsche Glasfaser möchten die beiden Ortsteile Everswinkel und Alverskirchen mit einem Glasfaser-Anschluss an das Breitband-Netz anschließen. Die Deutsche Glasfaser setzt eine Anmeldequote von 40 Prozent der jeweiligen Haushalt in Everswinkel und Alverskirchen als Voraussetzung für die Verwirklichung an. Die Frist läuft bis zum 4. Juli.

  • Dritter Teil der WN-Serie zu Fragen rund ums Glasfaser-Projekt

    Do., 02.06.2016

    Kosten und Vertragsregelungen

    Projektleiter Deutsche Glasfaser, René Fuchs.

    Die Gemeindeverwaltung und das Unternehmen Deutsche Glasfaser möchten die beiden Ortsteile Everswinkel und Alverskirchen mit einem Glasfaser-Anschluss an das Breitband-Netz anschließen. Die Deutsche Glasfaser setzt eine Anmeldequote von 40 Prozent der jeweiligen Haushalt in Everswinkel und Alverskirchen als Voraussetzung für die Verwirklichung an. Die Frist läuft bis zum 4. Juli.

  • WN-Serie: Fragen rund ums Projekt der „Deutschen Glasfaser“

    Di., 31.05.2016

    Glasfaser? Wozu? Und wie?

    Service-Point im GWE-Büro: Annika Krabbe von der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser, hier in einem Beratungsgespräch.

    Die Gemeindeverwaltung und das Unternehmen Deutsche Glasfaser möchten die beiden Ortsteile Everswinkel und Alverskirchen mit einem Glasfaser-Anschluss an das Breitband-Netz anschließen. Dazu haben die Gemeinde und das Unternehmen vor einigen Wochen einen so genannten „Gestattungsvertrag“ unterzeichnet. Die Deutsche Glasfaser setzt eine Anmeldequote von 40 Prozent der jeweiligen Haushalt in Everswinkel und Alverskirchen als Voraussetzung für die Verwirklichung an. Die Frist läuft bis zum 4. Juli.

  • Deutsche Glasfaser stellte ihre Pläne im Heimathaus vor

    Sa., 14.05.2016

    „Riesige Chance für Seppenrade“

    Gut besucht war die Veranstaltung zum Thema Glasfaser im Seppenrader Heimathaus am Donnerstagabend.

    Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Heimathaus am Donnerstagabend. Grund dafür war die Präsentation der Deutschen Glasfaser über den geplanten Glasfaserausbau für das Rosendorf. Zunächst begrüßte Bürgermeister Richard Borgmann die zahlreichen Interessierten, bevor René Fuchs und Peter Kowalski von der Deutschen Glasfaser in den Vortrag einstiegen.

  • 40 Prozent der 1400 Seppenrader Haushalte müssen mitmachen:

    Do., 21.04.2016

    Entscheidung bis zum 27. Juni

    René Fuchs, Deutsche Glasfaser

    Die Glasfaser erobert das Rosendorf. Darauf hofft zumindest René Fuchs, Projektleiter der Deutschen Glasfaser. Und er hofft auf breite Zustimmung der Seppenrader, die durch ihr „Ja“ die Verlegung des schnellen Datennetzes erst ermöglichen können. Mindestens 40 Prozent der insgesamt 1400 Haushalte des Bergdorfes müssen den Glasfaser-Anschluss bis zum 27. Juni bestellen. Dann wird flächendeckend die zukunftssichere Technologie im Rosendorf angeboten – für den Siedlungsbereich, nicht für den Außenbereich. Die Seppenrader hätten damit gegenüber den Bewohnern des Stadtteils Lüdinghausen die Nase vorn. „Unten“ bekommen vorläufig nur die Gewerbebetriebe zwischen Kanal und Bahn in den Genuss des schnellen Datennetzes.

  • Nachfrage startet kommende Woche

    Do., 22.10.2015

    Glasfaser: Das Warten hat ein Ende

    Der Zeitplan steht: Gestern stellten Daniel Schrewe und Ute Irene Hindenlang von der „HeLi-NET“ gemeinsam mit Bürgermeister Carsten Grawunder sowie René Fuchs (Deutsche Glasfaser) und Wirtschaftsförderin Ute Homann das Programm zum geplanten Breitbandausbau vor.

    Lange wurde geplant – nun soll es endlich losgehen. Gestern stellten Vertreter der Stadt sowie der „Deutschen Glasfaser“ und des Hammer Telekommunikationsanbieters „HeLi-NET“ die Ausbaupläne für das Glasfasernetz vor. In der kommenden Woche soll die „Nachfragebündelung“ beginnen. 40 Prozent der Haushalte müssen mitmachen.

  • Nachfragebündelung in Ottmarsbocholt und Bösensell erfolgreich:

    Mi., 01.07.2015

    Schnelles Internet für alle Ortsteile

    Die drei Stein-Elefanten, die für Senden, Ottmarsbocholt und Bösensell stehen scheinen sich mit den Vertretern der Gemeinde und der Deutschen Glasfaser über die erfolgreiche Nachfragebündelung zu freuen.

    Die Ottmarsbocholter und die Bösenseller haben die erforderliche 40-Prozent-Quote für die Glasfaseranbindung locker geknackt. Bis Sommer 2016 sollen alle Kunden von HeLiNet und Deutscher Glasfaser über schnelles Internet verfügen.

  • Glasfaser für Senden

    Do., 02.04.2015

    Hohe Erwartung an Endspurt

    Im Namen der Landwirte und Bewohner des Außenbereichs übergaben (v.r.) Tobias Grothues, Marc Füstmann und Paul Große Scharmann Unterschriften an René Fuchs sowie Alfred Holz und Sebastian Täger.

    Der Investor Deutsche Glasfaser und der Provider HeLiNet haben erst die Hälfte der angepeilten Anzahl von Verträgen „im Sack“. Dennoch waltet weiterhin Zuversicht, die selbst gesteckte 40-Prozent-Hürde zu überspringen.