Sebastian Kurz



Alles zur Person "Sebastian Kurz"


  • Wahlen

    So., 29.09.2019

    Kurz gewinnt Wahl in Österreich mit historischem Vorsprung

    Wien (dpa) - Die konservative ÖVP und die Grünen sind die großen Sieger der Parlamentswahl in Österreich. Die ÖVP mit Parteichef Sebastian Kurz kam laut Hochrechnungen auf 37,1 Prozent der Stimmen. Die Grünen schafften mit 14 Prozent den Wiedereinzug ins Parlament. Damit hätten ÖVP und Grüne überraschenderweise gemeinsam genügend Stimmen für ein Bündnis. Die Verlierer der Wahl sind die rechte FPÖ und die Sozialdemokraten. Für die SPÖ reichte es nur zu 21,8 Prozent - der historisch schlechteste Wert der SPÖ. Noch deutlicher fiel die Niederlage für die FPÖ aus, die nur auf 16 Prozent der Stimmen kam.

  • Wahlen

    So., 29.09.2019

    Neue Hochrechnung: ÖVP gewinnt Wahl in Österreich

    Wien (dpa) - Die konservative ÖVP von Parteichef Sebastian Kurz hat die Parlamentswahlen in Österreich mit großem Vorsprung gewonnen. Die Konservativen erhielten nach aktuellen Hochrechnungen 36,8 Prozent der Stimmen - ein Plus von 5,3 Prozentpunkten. Die SPÖ fuhr dagegen mit 22 Prozent der Stimmen das schlechteste Ergebnis bei einer Nationalratswahl überhaupt ein. Die rechte FPÖ kassierte infolge des Ibiza-Videos eine Niederlage: 16,1 Prozent bedeuten einen Verlust von 9,9 Prozentpunkten. Die Grünen zogen mit 14,2 Prozent wieder in den Nationalrat ein und könnten mit der ÖVP sogar eine Regierung bilden.

  • Wahlen

    So., 29.09.2019

    Wahl in Österreich: Kurz klarer Sieger

    Wien (dpa) - Die konservative ÖVP mit ihrem Spitzenkandidaten Sebastian Kurz ist der klare Sieger der Parlamentswahl in Österreich. Die ÖVP erreichte laut Hochrechnungen mit 37,2 Prozent der Stimmen ein Plus von 5,7 Prozentpunkten. Die sozialdemokratische SPÖ verlor 4,9 Prozentpunkte und kam auf 22 Prozent. Die rechte FPÖ erzielte 16 Prozent. Das ist ein Minus von 10 Prozentpunkten. Die zuletzt an der Vier-Prozent-Hürde gescheiterten Grünen profitierten von der Debatte ums Klima und erhielten 14,3 Prozent. Kurz hat sich bisher bedeckt gehalten, mit welchem Partner er weiter regieren möchte.

  • Wahl in Österreich

    So., 29.09.2019

    FPÖ-Krise im Finale und beste Karten für Kurz

    Das Ibiza-Video hat Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache massiv in Misskredit gebracht. Daneben ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Untreue gegen den ehemaligen Vizekanzler.

    Die Ibiza-Affäre um Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache war der Auslöser der vorzeitigen Wahl in Österreich. In den letzten Tagen vor dem Urnengang spielte der 50-Jährige wieder eine ganz wichtige Rolle.

  • Wahlen

    So., 29.09.2019

    Österreich-Wahl hat begonnen - Rund eine Million Briefwähler

    Wien (dpa) - Die Parlamentswahl in Österreich hat begonnen. Wahlberechtigt sind dieses Jahr rund 6,4 Millionen Menschen. Etwas mehr als eine Million Wähler haben sich zur Briefwahl entschieden - so viele wie noch nie zuvor in Österreich. Die Wahl wurde durch den Bruch der ÖVP-FPÖ-Koalition im Mai nötig. Das Bündnis war wegen des Skandals um das Ibiza-Video beendet worden, das den Ex-Vizekanzler und Ex-FPÖ-Chef Strache massiv in Misskredit gebracht hatte. Laut aktuellen Umfrage wird die ÖVP von Sebastian Kurz mit rund 34 Prozent der Stimmen die Wahl deutlich gewinnen.

  • Wahlen

    So., 29.09.2019

    Österreicher wählen ein neues Parlament

    Wien (dpa) - In Österreich wählen heute die Bürger ein neues Parlament. Insgesamt können 6,4 Millionen Wahlberechtigte ihre Stimme abgeben. Laut Umfragen steht die konservative ÖVP von Ex-Kanzler Sebastian Kurz vor einem Triumph. Sie kann demnach mit Stimmengewinnen und rund 34 Prozent rechnen. Unsicher ist dagegen das Abschneiden der FPÖ. Sie hat mit einer neuen parteiinternen Affäre um ihren Ex-Chef Heinz-Christian Strache zu tun, mit der sie viele ihrer Anhänger verlieren könnte. Zuletzt lagen die Rechtspopulisten in den Umfragen bei rund 20 Prozent.

  • Analyse vor den Wahlen in Österreich

    Sa., 28.09.2019

    Neustart nach Absturz

     Durch das Misstrauensvotum von FPÖ, SPÖ und kleineren Parteien wurde Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gestürzt.

    Eine Parlamentswahl in Österreich – im Normalfall ein politisches Ereignis, das in anderen Hauptstädten wie Berlin, Paris oder London nur aus den Augenwinkeln beobachtet wird. Doch normal ist in Österreich nach dem Ibiza-Video nichts mehr. Auf der Insel schwätzte sich der damalige Vizekanzler Heinz-Christian Strache gegenüber einer vermeintlichen russischen Oligarchin um Kopf und Kragen – und stürzte die Alpenrepublik in die wohl größte politische Krise seit ihrer Gründung 1945.

  • Freihandelspakt vor dem Aus

    Do., 19.09.2019

    Parlament in Wien stimmt gegen EU-Mercosur-Abkommen

    Container stehen im Hafen von Buenos Aires. Das Mercosur-Abkommen droht zu scheitern.

    Das EU-Mercosur-Abkommen steht unter keinem guten Stern, obwohl der Vertragstext noch gar nicht fertig ist. Nun gibt es aus dem österreichischen Parlament ein Votum gegen das Abkommen - und das wenige Tage vor der dortigen Parlamentswahl.

  • Migration

    Di., 17.09.2019

    Ex-Kanzler Kurz: Westbalkanroute muss geschlossen bleiben

    Wien (dpa) - Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz hat sich dafür ausgesprochen, zusätzliche Frontex-Mitarbeiter an die griechische und die bulgarische EU-Außengrenze zu entsenden. «Eine Situation wie 2015 darf sich nicht mehr wiederholen, die Westbalkanroute muss unbedingt geschlossen bleiben», sagte Kurz. Damit bezog sich der Ex-Kanzler auf die wiederholten Drohungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, die Grenzen für syrische Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa zu öffnen. Kurz sprach sich zudem erneut dafür aus, die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sofort zu stoppen.

  • Regierung

    Mi., 31.07.2019

    Kurz: Würde FPÖ nicht mehr das Innenministerium überlassen

    Wien (dpa) - Nach dem Bruch der Regierung in Österreich will Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz im Falle seiner Wiederwahl keinen rechtspopulistischen Innenminister mehr am Kabinettstisch haben. Dafür sei dieses Schlüsselressort zu wichtig, sagte Kurz in einem ORF-Interview. Grundsätzlich schließe er eine erneute Koalition mit der FPÖ aber ebenso wenig aus wie jedes andere Bündnis. Angesprochen auf die künftige Rolle des ehemaligen Innenministers Herbert Kickl ergänzte Kurz: «Sollte ich wieder eine Regierung anführen, hätte er keinen Platz.» Österreich wählt am 29. September ein neues Parlament.