Stephan Fanderl



Alles zur Person "Stephan Fanderl"


  • Handel

    Mo., 29.05.2017

    Warenhäuser wollen an Sonntagen häufiger öffnen

    Köln (dpa) - Im Kampf gegen den boomenden Onlinehandel fordern führende deutsche Warenhausunternehmen, sonntags ihre Läden häufiger öffnen zu dürfen. Ziel der Initiative «Selbstbestimmter Sonntag» sei es, eine anhaltende Diskriminierung des innerstädtischen Einzelhandels zu beenden, sagte Karstadt-Chef Stephan Fanderl in Köln. Der Sonntag sei einer der wichtigsten Einkaufstage im Onlinehandel. Es müsse nun darum gehen, diese Wettbewerbsverzerrung auf Kosten der stationären Händler zu beenden.

  • Handel

    Do., 18.05.2017

    Outlet-Rennen der Warenhausriesen: Auch Karstadt steigt ein

    Menschen gehen am Eingang eines Karstadt-Warenhauses vorbei.

    Essen (dpa) - Nach dem Konkurrenten Kaufhof will nun auch die Essener Warenhauskette Karstadt auf ein Outlet-Konzept setzen. Dabei werde das Unternehmen noch in diesem Jahr ein erstes Pilotprojekt starten, kündigte Karstadt am Donnerstag in Essen an. Der Standort werde voraussichtlich in Nordrhein-Westfalen sein. Dabei sei geplant, in bestehenden Filialen stark preisreduzierte Bekleidung anzubieten. Ziel dabei sei es, zusätzliche Kundengruppen in die Läden zu bringen, sagte Karstadt-Chef Stephan Fanderl. Die zum kanadischen Handelskonzern HBC gehörende Kölner Warenhauskette Kaufhof hatte zuvor die Einführung der Outlet-Kette Saks off 5th in Deutschland angekündigt.

  • Einheitliche Regeln gefordert

    Mi., 16.11.2016

    Handel will zehn verkaufsoffene Sonntage pro Jahr

    Passanten in der Hamburger Innenstadt: Ob und wie oft Geschäfte sonntags öffnen, entscheiden bislang die Länder.

    Online einkaufen, das geht sieben Tage die Woche. Ladentüren bleiben dagegen sonntags meist geschlossen. Nun nimmt der Handel einen neuen Anlauf, das zu ändern - nicht ohne Widerstand.

  • Handel

    Mo., 01.08.2016

    Karstadt-Eigentümer Signa will Online-Standbein stärken

    Kartstadt-Eigentümer Signa sieht ein hohes Potenzial für Synergien bei Logistik und Modekompetenz im Internet.

    Das österreichische Unternehmen Signa Retail übernimmt das insolvente Internet-Mode-Outlet dress-for-less. Es ist der zweite Zukauf im Online-Handel innerhalb weniger Monate. Der Handelskonzern will künftig mit seinen Warenhäusern und im Internet bei Kunden punkten.

  • Handel

    Mo., 01.08.2016

    Karstadt-Eigentümer kauft Online-Modediscounter

    Stephan Fanderl steht in der Konzernzentrale in Essen.

    Essen/Wien (dpa) - Der Karstadt-Eigentümer Signa Retail will nun auch im Online-Handel mit Textilien eine stärkere Rolle spielen. Das österreichische Unternehmen übernimmt deshalb das insolvente Online-Modeportal dress-for-less, wie es am Montag mitteilte. Karstadt-Chef und Signa-Retail-Geschäftsführer Stephan Fanderl betonte, für Signa sei die Übernahme «ein wichtiger Schritt hin zu einer Einzelhandelsgruppe, die sowohl stationär, als auch online stark aufgestellt ist». Erst im April hatte Signa die Mehrheit Sportartikelportal Outfitter erworben. Der «Spiegel» hatte am Wochenende zuerst über die Übernahme berichtet.

  • Handel

    Di., 05.07.2016

    Karstadt mit neuem Warenhaus in Berlin

    Schluss mit Schrumpfkurs: Karstadt baut eine neues Warenhaus in Berlin.

    Erstmals seit Jahrzehnten kündigt Karstadt wieder eine Neueröffnung an. Mit einem überarbeiteten Konzept will Karstadt-Chef Fanderl neue Kunden gewinnen. Das Sortiment der geplanten Filiale im Stadtteil Tegel soll ganz auf die lokalen Bedürfnisse ausgerichtet werden.

  • Handel

    Mo., 27.06.2016

    Karstadt-Zentrale bleibt in Essen

    Die Warenhauskette Karstadt bleibt dem Standort Essen treu.

    Essen (dpa) - Die Warenhauskette Karstadt bleibt dem Standort Essen treu. Mit dem neuen Eigentümer der Essener-Konzernzentrale, dem Finanzinvestor Publity AG, sei ein langfristiger Mietvertrag mit einer Laufzeit von zwölf Jahren unterzeichnet worden, teilten beide Unternehmen mit.

  • Handel

    Mo., 27.06.2016

    Karstadt-Zentrale bleibt in Essen

    Die Hauptverwaltung der Warenhauskette Karstadt in Essen.

    Essen (dpa) - Die Warenhauskette Karstadt bleibt dem Standort Essen treu. Mit dem neuen Eigentümer der Essener-Konzernzentrale, dem Finanzinvestor Publity AG, sei ein langfristiger Mietvertrag mit einer Laufzeit von zwölf Jahren unterzeichnet worden, teilten beide Unternehmen am Montag mit. Das Warenhausunternehmen beschäftigt in seinem Essener Service-Center rund 1200 Mitarbeiter. Zum Kaufpreis und zum vorherigen Eigentümer der Immobilie sei Stillschweigen vereinbart worden, hieß es.

  • Nachrichtenüberblick

    Fr., 03.06.2016

    dpa-Nachrichtenüberblick Wirtschaft

    Diesel-Skandal: KBA erlaubt Rückruf von mehr als 800 000 VW-Wagen

  • Handel

    Fr., 03.06.2016

    Karstadt-Chef stellt Neueröffnungen in Aussicht

    Laut Karstadt-Chef Stephan Fanderl geht es dem Warenhauskonzern zunehmend besser.

    Warenhaus-Chef Stephan Fanderl blickt optimistisch in die Zukunft. Zusätzliche Filialschließungen oder ein weiterer Personalabbau seien kein Thema mehr. Im Gegenteil: Die Warenhauskette wolle «auch mal wieder eine Filiale eröffnen».