Wolfgang Spille



Alles zur Person "Wolfgang Spille"


  • Neubaugebiet Spinnerei Rolinck

    Mi., 04.07.2018

    Es stinkt immer noch zum Himmel

    Inzwischen sorgt auch das Regenrückhaltebecken im Neubaugebiet Spinnerei Rolinck für Ärger: In den letzten Monaten ist es zweimal vollgelaufen mit der Folge, dass Fäkalien und andere unappetitlichen Dinge offen im Wasser schwammen.

    Es hat ungezählte Ortstermine gegeben, Runde Tische, Informationsveranstaltungen für die Nachbarn, Untersuchungen durch beauftragte Ingenieurbüros, Kanal-Spülungen – trotzdem mufft es im Neubaugebiet Spinnerei Rolinck immer noch nach faulen Eiern. Und das stinkt wiederum den Nachbarn ganz gewaltig, wird ihre Geduld doch jetzt schon zwei Jahre auf eine mitunter harte Probe gestellt. Zumal sich das Problem mittlerweile verschärft hat, allen Beteuerungen aus dem Rathaus zum Trotz. . .

  • Baggerfahrer findet auf der Kock-Baustelle eine Kaminplatte aus Gusseisen

    Do., 24.05.2018

    Zwei Zentner schweres Rätsel

    Am Donnerstagmorgen brachten Mitarbeiter des städtischen Bauhofs die am Vortag auf dem Kock-Gelände gefundene Platte zum Heimathaus, wo sie von Bruno Eierhoff (l.) und Franz-Josef Schönebeck in Empfang genommen wurde.

    Da staunte der Baggerfahrer, als er sich am Mittwoch durch die Reste des Kesselhauses der ehemaligen Kock-Weberei wühlte: In seiner Schaufel zeichnete sich der rechteckige Umriss einer Eisenplatte ab.

  • Vorschlag für Bahnhof Burgsteinfurt

    Do., 17.05.2018

    Licht an der Seite des Tunnels

    Ständiges Ärgernis: Der Tunnel am Burgsteinfurter Bahnhof. Die Stadt sucht nach Rezepten gegen Vandalismus und Dreck.

    Zweimal die Woche wird der Fußgängertunnel am Burgsteinfurter Bahnhof gesäubert. Bei Bedarf sogar noch häufiger. Trotzdem ist der unterirdische Verbindungsgang ein Dauerärgernis. Vandalismus und die Angst vor Überfällen kommen zu allem Überfluss noch hinzu. „Wir haben keine Lösung, um das Problem dauerhaft zu lösen“, musste Tiefbauamtsleiter Wolfgang Spille vor den Mitgliedern des Bauausschusses am Mittwochabend eingestehen.

  • Diskussion um Verkehrsberuhigung

    Mi., 16.05.2018

    Betonkübel raus und Bäume rein

    Verkehrsgefährdung oder -sicherung? Langfristig sollen alle Betonkübel, nicht nur hier an der Goldstraße, aus dem Stadtgebiet verschwinden.

    220 Betonkübel stehen auf Steinfurts Straßen, damit die Autofahrer in den Wohngebieten den Fuß vom Gas nehmen. „Das sind Provisorien“, gab Wolfgang Spille, Fachdienstleiter Tiefbau, am Mittwochabend vor den Mitgliedern des Bauausschusses zu. Und damit soll jetzt Schluss sein. Langsam, aber sicher, sollen die unschönen Hindernisse aus dem Stadtbild verschwinden. Wo möglich, ersatzlos. Wo sinnvoll, durch Bäume ersetzt werden. Darin sind sich Politik und Verwaltung einig.

  • Abbruch der Arnold-Kock-Ruinen ist abgeschlossen

    Fr., 27.04.2018

    Keinen Tag länger

    Abgeräumt: Das Arnold-Kock-Areal ist von den einsturzgefährdeten Ruinen befreit. Jetzt müssen die Baustoffe sortiert und entsorgt werden. Nur die Steine werden auf dem Gelände gelagert.

    Die Anwohner werden es durchaus anders sehen – für Wolfgang Spille aber war es eine „Traum-Baustelle“. Alle Maßnahmen seien „sauberst durchgelaufen“. Darum habe es bei der terminlichen Planung auch eine Punktlandung gegeben – und hier sind die Nachbarn wahrscheinlich wieder mit im Boot. Genau fünf Wochen seien für den Abbruch der alten Websäle angepeilt gewesen.

  • Spielplätze in beiden Stadtteilen

    Mi., 18.04.2018

    Aus alt mach‘ neu

    Vorher und nachher: Die verwitterte Wippe ist an der Fröbelstraße ebenso verschwunden wie der Rasen (kl. Foto). In einer Gemeinschaftsaktion wurde der Spielplatz auf Vordermann gebracht.

    Wolfgang Spille musste in den vergangenen Monaten häufiger einen breiten Rücken haben. Als Fachdienstleiter Tiefbau ist er im Rathaus auch für die Spielplätze der Stadt zuständig.

  • Abbruch bei Arnold Kock noch im Zeitplan

    Mo., 09.04.2018

    Plötzlich stand der Bagger im Keller

    Die Abbruchbagger leisten ganze Arbeit. Nach zwei Wochen sind schon weite Teile der baufälligen Fabrikhallen abgerissen.

    Das war eines der unvorhersehbaren Ereignisse, die einen Abbruchplan von diesen Dimensionen schnell ins Wanken bringen können. In der vergangenen Woche stand einer der großen Bagger auf dem Arnold-Kock-Gelände plötzlich im Tiefparterre. Das tonnenschwere Baustellenfahrzeug hatte sich über einem Keller bewegt, von dem niemand etwas wusste. So gab die Decke nach, der Bagger rutschte ins Untergeschoss und der Fahrer kam zum Glück mit dem Schrecken davon.

  • Abbruch der baufälligen Websäle

    Di., 27.03.2018

    Fledermäuse mögen‘s nicht zu kalt

    Mit aller Vorsicht knabbert der Abbruchbagger die morschen Fabrikwände bis auf die Fundamente nieder. Bis Ende April, so der Plan, sollen die Anwohner wieder ruhig schlafen können.

    Wolfgang Spille spielt nervös mit dem gelben Plastikteil in der Hand. Was so aussieht wie ein Grillfeuerzeug, ist ein Thermometer. Es ist kurz nach 18 Uhr, die Abendsonne lässt die Kock-Ruinen lange Schatten werfen – und auf dem schwarzen LCD-Display liest der Fachdienstleiter unproblematische 10,5 Grad. Entscheidend ist allerdings, was in genau drei Stunden die Anzeige sagt. „Es kann noch kalt werden“, warnt Axel Donning. „Ja, aber nicht zu kalt“, ist Spille optimistisch. Zu kalt, das wären eine Stunde nach Sonnenuntergang weniger als fünf Grad.

  • Regenwasser Münsterstiege

    Mo., 26.03.2018

    Trocken wird‘s erst in drei Jahren

    Die Wetterfrösche haben für die kommenden Tage Regen vorhergesagt. Da wissen die Anlieger der Münsterstiege schon wieder, was da kommt. Nasse Füße und große Pfützen, die ihnen länger erhalten bleiben als in anderen Wohngebieten. Tiefbau-Fachdienstleiter Wolfgang Spille kennt das Problem und kann den Unmut der Bürger gut verstehen. Nur spontane Hilfe, die kann er nicht zusagen.

  • Abbruch der Websäle beginnt Montag

    Mo., 19.03.2018

    Bagger arbeiten Tag und Nacht

    Ein Großteil der Websäle wird ab Montag abgerissen. Die Arbeiten sollen in fünf Wochen vollendet sein.

    Puuh, die Anwohner der Websäle sind ganz schön geladen. Die seit Jahren andauernde Sperrung der Arnold-Kock-Straße, Ratten, der Vandalismus auf dem alten Fabrikgelände, Dreck, Staub und die täglichen Sirenenalarme, wenn sich wieder Jugendliche in den einsturzgefährdeten Ruinen herumtreiben, haben die Toleranzgrenze der Nachbarn dramatisch sinken lassen. Und jetzt das noch: Ab kommenden Montag wird abgebrochen.