Neujahr



Alles zum Ereignis "Neujahr"


  • Notfälle

    Mi., 09.01.2019

    Deutsche Urlauberin seit Neujahrstag in Australien vermisst

    Alice Springs (dpa) - Eine Frau aus Köln wird seit dem Jahreswechsel in Australien vermisst. «Wir haben alle erforderlichen Daten an die Kollegen in Australien übermittelt,» sagte ein Polizeisprecher in Köln. Nach Angaben der örtlichen Polizei wurde die 62-Jährige zuletzt gesehen, als sie sich am 1. Januar von einem Hotel der Stadt Alice Springs aus auf den Weg zu einer Wanderung machte. Alice Springs ist die einzige größere Ortschaft im kaum besiedelten australischen Outback. Die Temperaturen erreichen dort tagsüber derzeit mehr als 40 Grad.

  • Notfälle

    Mi., 09.01.2019

    Urlauberin aus Köln in Australien vermisst

    Köln/Alice Springs (dpa/lnw) - Eine Frau aus Köln wird seit dem Jahreswechsel in Australien vermisst. Die 62-Jährige, die in Australien Urlaub machte, sei zuletzt am Neujahrstag gesehen worden, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch in Köln. «Wir haben alle erforderlichen Daten an die Kollegen in Australien übermittelt.» Nach Angaben der örtlichen Polizei wurde die Frau zuletzt gesehen, als sie sich am Morgen des 1. Januar von einem Hotel der Stadt Alice Springs aus auf den Weg zu einer Wanderung machte. Dass die 62-Jährige aus Köln stammt, hatte zuvor die «Rheinische Post» berichtet.

  • Notfälle

    Mi., 09.01.2019

    Deutsche Urlauberin seit Neujahrstag in Australien vermisst

    Alice Springs (dpa) - In Australien wird seit dem Jahreswechsel eine deutsche Urlauberin vermisst. Die 62 Jahre alte Frau wurde zuletzt gesehen, als sie sich am Morgen des 1. Januar von einem Hotel der Stadt Alice Springs aus auf den Weg zu einer Wanderung machte. Alice Springs ist die einzige größere Ortschaft im australischen Outback, dem nur wenig besiedelten Hinterland im Zentrum Australiens. Die Temperaturen erreichen dort tagsüber derzeit mehr als 40 Grad. Das Verschwinden der Frau fiel erst nach einigen Tagen auf, weil sie nicht mehr in ihre Unterkunft zurückgekehrt war.

  • Reiten: K+K-Cup

    Di., 08.01.2019

    Von der Eisfläche zum Parcours – es kann losgehen

    Die Hengstgala vor nahezu voll besetzen Rängen rundet den ersten Tag beim K+K-Cup ab. Zuvor ermitteln die Kreisreiterverbände ihre Meister im Springen und der Dressur.

    An das größte Reitturnier der Region war in der vergangenen Woche noch nicht annähernd zu denken. Schließlich residierte bis gerade noch „Holiday on Ice“ in der Halle Münsterland. Doch nun ist alles angerichtet. Los geht es mit dem Westfalentag.

  • Shitstorm auf Twitter

    Di., 08.01.2019

    «Nazis-raus-Welle» nach Beschimpfungen von ZDF-Reporterin

    Shitstorm auf Twitter: «Nazis-raus-Welle» nach Beschimpfungen von ZDF-Reporterin

    Berlin/Mainz (dpa) - Eine ZDF-Reporterin hat mit einer Kurznachricht auf Twitter erst eine Welle des Hasses - und dann eine der Solidarität ausgelöst. Nicole Diekmann twitterte am Neujahrstag «Nazis raus.» - und auf die Frage «Wer ist denn für Sie ein Nazi?» antwortete sie ironisch «Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt.»

  • Wildkamera in Glandorf

    Mo., 07.01.2019

    Experten: Es ist eindeutig ein Wolf

    In die Fotofalle getappt: Am Neujahrstag um 20.16 Uhr nahm eine Wildkamera im Osnabrücker Südkreis einen Wolf auf. Das Tier wurde von Experten als Wolf identifiziert.

    Das Tier, das auf den Bildern einer Wildkamera in Glandorf zu sehen ist, ist eindeutig ein Wolf. Diese Fotos seien allerdings kein Indiz dafür, dass sich Wölfe bereits in der Region angesiedelt hätten. Wer einem Wolf begegnet, soll Ruhe bewahren und „respektabel“ auf Distanz gehen.

  • Beliebte Tradition

    So., 06.01.2019

    Vom Betriebsschlosser zum Banker

    Die ehemaligen Schlosser Klaus Hessling, Bernie Ross, Paul Abbing, Gerd Jung, Dieter Kubsch, Manfred Böder, Siegfried Klein, Heinz Herdt, Jürgen Ochtrup, Hermann Meyersick und Hans Rose (v.l.) erinnern sich gerne an ihre gemeinsame Zeit bei der Strumpffabrik Schulte & Dieckhoff in Horstmar.

    Schon seit 50 Jahren treffen sich die früheren Schlosser der ehemaligen Strumpffabrik Schulte & Dieckhoff zwischen den Jahren, um sich an die vergangenen gemeinsamen Zeiten zu erinnern. Sie alle haben die Blütezeit und den Niedergang des Unternehmens hautnah miterlebt.

  • Fünfte in Zagreb

    Sa., 05.01.2019

    Skirennfahrerin Geiger kommt rechtzeitig in WM-Form

    Christina Geiger hat die Qualifikationsnorm für die Ski-WM im Februar erfüllt.

    Christina Geiger überrascht sich selbst mit dem besten Resultat seit mehr als sieben Jahren. Rang fünf in Zagreb beschert ihr zudem das Ticket für die WM im Februar.

  • Bauerschafts-Adressen wurden vor 25 Jahren neu vergeben

    Fr., 04.01.2019

    Zwei Methoden bei den Anschriften

    Links Aschenberg, rechts Herbern - die zwei Methoden beim Benennen der Straßennamen sind leicht zu erkennen.

    „Das waren intensive Tage.“ Peter Kaufmann und Margret Hardenberg haben vor 25 Jahren den bürokratischen Schlussstrich unter einen jahrelangen Streit gezogen. Sie haben zwischen Weihnachten und Neujahr 301 Adressen in den Ascheberger Bauerschaften neu ins gemeindliche System eingepflegt. Der Bauhof machte Anfang 1994 die politischen Beschlüsse im Außenbereich sichtbar. Er stellte die neuen Straßenschilder auf. Seit dieser Zeit ist die Gemeinde in zwei Bereiche getrennt: In Ascheberg stehen nur die Straßennamen in der Anschrift, in Herbern wird die Bauerschaft vorweg gesetzt. Was zu allerlei Kuriositäten führt.

  • Neujahrsempfang in der evangelischen Kirche

    Do., 03.01.2019

    Suche nach Frieden topaktuell

    Bürgermeister Josef Uphoff (l.) gehörte zu den Gästen beim Neujahrsempfang im evangelischen Gemeindehaus. In seinem Grußwort schloss er sich den optimistischen Worten Priens an.

    „Wir sind gefragt, den Frieden zu suchen, ihm regelrecht hinterherzujagen. Und wir sollten bis dahin auch nicht mehr zu viel Zeit verplempern!“ Mit diesem eindringlichen Appell wandte sich Pfarrer Michael Prien am Neujahrstag an die Gäste des traditionellen Neujahrsempfangs der evangelischen Gemeinde im Gemeindehaus an der Schückingstraße. Ungeachtet dessen hielt er grundsätzlich fest: „Wir haben Grund, auch optimistisch in die Zukunft zu gehen.“