Fabrikhalle



Alles zum Schlagwort "Fabrikhalle"


  • Konzert in Fabrikhalle

    So., 23.10.2016

    Musikalisch durch die Jahrhunderte

    Das „Signum Saxophone Quartet“  begeisterte am Samstagabend rund 200 Besucher in der Produktionshalle der Firma Münstermann in Westbevern.

    Von Johann Sebastian Bach bis zu Izidor Leitinger bot das Konzert des „Signum Saxophone Quartet“ am Samstagabend eine Mischung aus Klassik und Jazz quer durch die Jahrhunderte.

  • Kunst

    Di., 13.10.2015

    Fotografin Hilla Becher ist tot

    Düsseldorf (dpa) - Die Fotografin Hilla Becher ist tot. Die Künstlerin sei am Samstag im Alter von 81 Jahren in Düsseldorf gestorben, bestätigte ihr Verlag Schirmer/Mosel. Gemeinsam mit ihrem 2007 verstorbenen Mann Bernd war sie mit Aufnahmen von Hochöfen, Wasser-, Förder- und Kühltürme, Silos und Fabrikhallen in Europa und den USA bekanntgeworden. Menschenleer, emotionslos, sachlich und kühl sind die Schwarz-Weiß-Serien, mit denen das Ehepaar weltberühmt wurde. «Ihr Verdienst ist kein geringerer als die Erfindung und Etablierung einer neuen Wahrnehmungsästhetik», schrieb ihr Verlag.

  • Migration

    Mo., 07.09.2015

    Kommunalverbände: Notquartiere für Flüchtlinge

    Stephan Articus, Geschäftsführer des Deutschen Städtetages.

    Köln (dpa/lnw) - Die Kommunen richten zur Unterbringung der Flüchtlinge mangels Alternativen immer häufiger Notunterkünfte selbst in leeren Fabrikhallen ein. «Reguläre Unterkünfte sind aktuell fast überall belegt, deshalb müssen die Städte immer öfter Notquartiere und Provisorien nutzen, darunter Zelte, leerstehende Fabrikgebäude oder auch Turnhallen», erklärte der Geschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen, Stephan Articus, am Montag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Die Städte mobilisierten derzeit alle Kräfte, um die Flüchtlinge möglichst schnell unterzubringen.

  • A wie Alufiver

    Di., 14.07.2015

    Bei Klaas wird nun gelöscht

    Der Alufiver des Kranbauers Klaas ziert den angebauten Hallenteil des Ascheberger Unternehmens. Andreas Plautz hat die 175 Quadratmeter große Zusatzfläche gesprayt.

    Das größte Ascheberger Kunstwerk ist von 408 auf 583 Quadratmeter gewachsen. 18 Tage hat Andreas Plautz an der Fabrikhalle von Kranbauer Klaas gearbeitet. Jetzt ist der „Alufiver“ überlebensgroß sichtbar.

  • Geschichte

    Fr., 13.03.2015

    Ungeschminkter DDR-Alltag - Filme nur für das Archiv

    Impressionen der DDR: Vier Bewohnerinnen des Feierabendheimes in Ost-Berlin unternehmen einen Spaziergang (1981).

    Berlin (dpa) - Eimer und Schüsseln muss das Rentner-Paar in seiner Wohnung immer wieder aufstellen. In dem Ost-Berliner Mietshaus regnet es seit Jahren durch. Ein Kranfahrer berichtet, in seiner dreckigen Fabrikhalle sei die Lüftung schon lange kaputt.

  • Urteile

    Do., 29.01.2015

    Größter Fall von Marihuana-Plantagen: Haftstrafe für 47-Jährigen

    Arnsberg/Sundern (dpa/lnw) - Es war bisher der größte Fall von Cannabis-Plantagen in Deutschland: Eine achtköpfige Bande hatte im Rhein-Main-Gebiet und in Sundern-Hachen in Fabrikhallen Drogen in großem Stil angebaut. 2007 war die Halle in Sundern zufällig wegen eines Hochwassers entdeckt worden. Am Donnerstag wurde das letzte Bandenmitglied vom Landgericht in Arnsberg zu sieben Jahren und drei Monaten Haft verurteilt.

  • Prozesse

    Fr., 19.12.2014

    Tütenweise Geld: Mutmaßlicher Kopf einer Drogenbande vor Gericht

    2800 Euro brachte das Kilo durchnittlich ein. Foto: Patrick Pleul/Symbol

    Arnsberg (dpa/lnw) - Drogenzucht in großem Stil: Seit Freitag muss sich ein 47 Jahre alter Mann vor dem Landgericht in Arnsberg deswegen verantworten. Die Anklage wirft ihm vor, Kopf einer Bande gewesen zu sein, die in Fabrikhallen im Sauerland und im Rhein-Main-Gebiet fast zwei Tonnen Marihuana produziert haben soll. Der Mann gab zu, an dem Drogengeschäft beteiligt gewesen zu sein und berichtete detailliert über das Geschäft mit den Drogen. Eine Führungsrolle stritt er aber ab. Insgesamt sollen in diesen Hallen laut Anklage 1,8 Tonnen Marihuana produziert und dann auch verkauft worden sein. Die Bande kassierte von ihren Abnehmern durchschnittlich 2800 Euro pro Kilo, setzte also rund fünf Millionen Euro mit den Drogen um.

  • Kunst

    Mo., 01.09.2014

    «Grüße an Bernd» - Fotografin Hilla Becher wird 80

    Die Fotografin Hilla Becher wird 80. Foto: Henning Kaiser

    Düsseldorf (dpa) - Bis heute werden Bernd und Hilla Becher in einem Atemzug genannt. Hunderte Hochöfen, Wasser-, Förder- und Kühltürme, Silos und Fabrikhallen in Europa und den USA fotografierte das Paar gemeinsam über Jahrzehnte.

  • Kunst

    Do., 28.08.2014

    Fotografin Hilla Becher wird 80

    Hilla Becher wird 80. Foto: Henning Kaiser

    Düsseldorf (dpa) - Bis heute werden Bernd und Hilla Becher in einem Atemzug genannt. Hunderte Hochöfen, Wasser-, Förder- und Kühltürme, Silos und Fabrikhallen in Europa und den USA fotografierte das Paar gemeinsam über Jahrzehnte.

  • Theater

    Fr., 15.08.2014

    Ruhrtriennale-Start: Sechs Tonnen Knochenmehl «tanzen» zu Strawinsky

    Knochenstaub fällt in der Gebläsehalle. Foto: Caroline Seidel

    Duisburg (dpa/lnw) - Mit einer irritierenden Inszenierung von Strawinskys Ballett «Le Sacre du Printemps» ist am Freitag das Bühnenprogramm der diesjährigen Ruhrtriennale eröffnet worden. Romeo Castellucci choreographierte in einer ehemaligen Fabrikhalle in Duisburg das «Frühlingsopfer» ohne Tänzer. An ihrer Statt ließ er 40 Maschinen auftreten. Sie ließen vom Schnürboden herab sechs Tonnen Knochenmehl stürzen, rieseln, fallen - so dass der Staub im Scheinwerferlicht tanzte. Opfer sind in diesem Fall Rinder. In dem Originalstück (Uraufführung 1913) geht es um die Opferung einer Frau an einen Frühlingsgott.