Abruzzen



Alles zum Ort "Abruzzen"


  • Erdbeben

    Do., 19.01.2017

    Viele Tote in Hotel nach Lawine in Italiens Erdbebenregion

    Rom (dpa) - Eine Lawine hat in Italiens Erdbebenregion ein vierstöckiges Hotel bis zum Dach verschüttet und bis zu 30 Menschen getötet. Die Aussicht, Überlebende zu finden, gilt inzwischen als gering. «Es sind viele Tote», erklärten die Rettungskräfte. Erste Leichen wurden am Nachmittag geborgen. Im Inneren des Gebäudes vermuten die Einsatzkräfte 30 Menschen. Über mögliche Opfer aus Deutschland gab es zunächst keine Erkenntnisse. Unter den Verschütteten im Abruzzen-Ort Farindola sollen auch mindestens zwei Kinder sein.

  • Chronologie

    Do., 19.01.2017

    Lawinenunglücke: Wenn die weiße Pracht zum Horror wird

    Chronologie : Lawinenunglücke: Wenn die weiße Pracht zum Horror wird

    Rom (dpa) - Der Traum von weißer Winterpracht kann schnell zum Alptraum werden: Jedes Jahr sterben Menschen in niedergehenden Schneemassen, meistens Bergsteiger oder Skiläufer. Mitunter werden, wie jetzt in den Abruzzen, aber auch Gebäude und sogar ganze Dörfer verschüttet. Einige Fälle aus Europa:

  • Erdbeben

    Do., 19.01.2017

    Nach Lawinenunglück bisher keine deutschen Opfer bekannt

    Berlin (dpa) - Das Auswärtige Amt in Berlin hat bisher keine Erkenntnisse über mögliche deutsche Opfer beim Lawinenunglück in Italien. «Die Botschaft ist in engem Kontakt mit den italienischen Behörden und bemüht sich um rasche Aufklärung», sagte eine Sprecherin auf Anfrage. Eine Lawine hatte in Italiens Erdbebenregion ein vierstöckiges Hotel bis zum Dach verschüttet und nach offiziellen Angaben zahlreiche Menschen in den Tod gerissen. In dem Gebäude in der Abruzzen-Gemeinde Farindola werden 30 Menschen vermutet.

  • Hintergrund

    Do., 19.01.2017

    Die Abruzzen - Erdbebenregion in Mittelitalien

    Erdbeben in Serie: Ende August wurde die Stadt Amatrice in Mittelitalien zu großen Teilen zerstört.

    Rom (dpa) - Umbrien, Marken, Abruzzen - Erdbeben suchen diese Regionen in Mittelitalien besonders häufig heim. Farindola, wo nach dem jüngsten Beben ein Hotel von einer Lawine verschüttet wurde, liegt nur gut 40 Kilometer von L'Aquila entfernt.

  • Erdbeben

    Do., 19.01.2017

    Viele Tote durch verschüttetes Hotel in Italiens Bebenregion

    Farindola (dpa) - Eine Lawine hat in Italiens Erdbebenregion ein vierstöckiges Hotel bis zum Dach verschüttet und nach offiziellen Angaben zahlreiche Menschen in den Tod gerissen. In dem Gebäude in den Abruzzen-Gemeinde Farindola werden 30 Menschen vermutet. Die Einsatzkräfte verschafften sich Zutritt zu dem Hotel und suchen mit Spezialhunden, Geophonen und Kameras nach den Vermissten. Der Feuerwehr zufolge hatten sich viele Menschen in der Bar aufgehalten, als die Lawine über das Hotel hineingebrochen war. Aus dem Gebäude soll es einen Hilferuf per SMS gegeben haben, wie Medien berichteten.

  • Erdbeben

    Do., 19.01.2017

    Rettungskräfte bergen Leiche aus verschüttetem Hotel

    Rom (dpa) - Rettungskräfte haben eine Leiche aus dem von einer Lawine verschütteten Hotel in der Erdbebenregion in Italien geborgen. Bei dem Todesopfer handele es sich um einen Mann, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. In dem Hotel Rigopiano in den Abruzzen wurden insgesamt 30 Menschen vermutet, die möglicherweise seit fast 24 Stunden eingeschlossen sind. Die Rettungskräfte hatten von «vielen Toten» gesprochen. Auf Rufe der Rettungskräfte am Ort des verschütteten Hotels hat bislang niemand reagiert. «Wir rufen, aber niemand antwortet», berichteten Helfer vom Unglücksort.

  • Erdbeben

    Do., 19.01.2017

    Lawine verschüttet Hotel in Italiens Bebenregion

    Rom (dpa) - In dem von einer Lawine verschütteten Hotel in der Erdbebenregion in Italien sind nach offiziellen Angaben etliche Menschen ums Leben gekommen. «Es sind viele Tote», sagte ein leitendes Mitglied der Rettungskräfte laut Nachrichtenagentur Ansa In dem Gebäude in den Abruzzen werden laut Ansa um die 20 Menschen vermutet. Die Rettungskräfte waren gestern am späten Abend in die wegen des vielen Schnees schwer zugängliche Region vorgerückt. Zuvor hatte es einen Hilferuf per SMS gegeben, wie Medien berichteten. In der Nacht kam es zu weiteren Erdstößen in der gebeutelten Region.

  • Stärke bis zu 5,5

    Mi., 18.01.2017

    Erdbebenserie trifft Italien mitten im Schneechaos

    Schneemassen auf den Straßen behindern in L'Aquila den Verkehr. Die Wetterbedungungen erschweren nach dem erneuten Erdbeben die anlaufenden Hilfen.

    Wieder werden die Menschen in der Erdbebenregion in Mittelitalien von einer Katastrophe heimgesucht: Mehrere Erdstöße treffen die Gegend, die bereits unter Eiseskälte und Schneemassen ächzt. Unzählige Haushalte sind ohne Strom - und die Erde könnte weiter beben.

  • Wetter

    Do., 05.01.2017

    Schnee am Strand und eisiger Wind - Klirrende Kälte in Italien

    Rom (dpa) - Der Winter hat fast ganz Italien Schnee, eisigen Wind und klirrende Kälte gebracht. Auch die Erdbebengebiete in Mittelitalien sind betroffen. Über zerstörte Orte wie Amatrice legte sich eine Schneedecke. Die Temperaturen dort sollen auf bis zu minus zehn Grad sinken. Wie der Wetterdienst mitteilt, bleiben auch die Küsten nicht verschont - zum Beispiel in den Abruzzen oder in Riccione bei Rimini, wo der Strand weiß ist. Bei Neapel ist der Vesuv verschneit. In Rom werden am Wochenende Tiefstwerte von minus fünf Grad erwartet. Das hat es seit 20 Jahren nicht mehr gegeben, sagen Meteorologen.

  • Kriminalität

    Mo., 26.12.2016

    Getötete Italienerin nach Anschlag in Berlin beigesetzt

    Sulmona (dpa) - Die bei dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin getötete Italienerin ist in ihrer Heimat beigesetzt worden. Zu der Beerdigung in Sulmona in den Abruzzen kamen auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Innenminister Marco Minniti, wie italienische Medien berichteten. Die 31-Jährige sei «wie ein Engel mit offenen Flügeln gewesen: Sie, die das Leben mit so vielen Idealen und Werten liebte», zitierte die Nachrichtenagentur Ansa die Worte des Bischofs im Gottesdienst. Am Donnerstag war der Tod der Italienerin bestätigt worden.