Al-Kusair



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  • Politik

    Mo., 20.05.2013

    Assad räumt Syrien-Friedenskonferenz keine Chance ein

    Der syrische Staatspräsident Baschar al-Assad befürchtet eine militärische Intervention des Westens in seinem Land. Foto: Sana

    Damaskus/Buenos Aires (dpa) - Syriens Präsident Baschar al-Assad glaubt nicht an einen Erfolg der von Russland und den USA geplanten Friedenskonferenz. Er rechnet mittelfristig eher mit einer militärischen Intervention des Westens.

  • Schlaglichter

    Mo., 20.05.2013

    Dutzende Tote in syrischer Provinz Homs

    Beirut (dpa) - Bei Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Aufständischen in der syrischen Stadt Al-Kusair sollen auch mehr als ein Dutzend Kämpfer der libanesischen Hisbollah-Miliz getötet worden sein. Die Freie Syrische Armee sprach von 30 getöteten Hisbollah-Mitgliedern seit gestern. Die syrischen Regierungstruppen hatten eine Offensive gestartet, um die Rebellen aus Al-Kusair zu vertreiben.

  • Schlaglichter

    Mo., 20.05.2013

    Assad Friedenskonferenz gegenüber skeptisch

    Istanbul (dpa) - Syriens Präsident Baschar al-Assad hält nicht viel von der geplanten Friedenskonferenz. Es sei unrealistisch zu denken, eine politische Konferenz könne den Terror zu stoppen, sagte er in einem Interview. Er rechne mittelfristig eher mit einer westlichen Militärintervention. Russland und die USA hoffen, dass eine Friedenskonferenz den Bürgerkrieg beenden kann. Auch Deutschland ist für eine Friedenskonferenz. Gestern versuchten Regierungstruppen, die von Rebellen kontrollierte Ortschaft Al-Kusair einzunehmen.

  • Schlaglichter

    So., 19.05.2013

    Dutzende Tote bei Offensive der syrischen Armee in der Provinz Homs

    Damaskus (dpa) - Die syrische Armee hat mit aller Macht versucht, in die von Rebellen kontrollierte Ortschaft Al-Kusair einzudringen. Nach Angaben der Allgemeinen Kommission für die Revolution wurden in der Ortschaft, die in der Provinz Homs liegt, 40 Menschen getötet und Dutzende verletzt. Der Ansturm der Soldaten sei von Luftangriffen begleitet gewesen. Die Rebellen hatten berichtet, sie hätten in Al-Kusair zehn Kämpfer der libanesischen Schiiten-Miliz Hisbollah getötet. Die Hisbollah steht im Syrien-Konflikt auf der Seite des Regimes von Präsident Baschar al-Assad.

  • Schlaglichter

    Sa., 18.05.2013

    Syrische Aufständische töten Hisbollah-Kämpfer - Angst um Zivilisten

    Damaskus (dpa) - Syrische Rebellen sollen in der Provinz Homs zehn Kämpfer der libanesischen Hisbollah-Miliz getötet haben. Angehörige der lokalen Revolutionsgruppen teilten mit, weitere acht Kämpfer seien bei dem Gefecht in der Nähe der Ortschaft Al-Kusair verletzt worden. Die Miliz der schiitischen Partei unterstützt das syrische Regime von Präsident Baschar al-Assad. Unterdessen sorgt sich die Opposition um die Menschen in der Provinz Hama. Die Regierungstruppen hätten nach dem Beschuss der vergangenen neun Tage jetzt zwei Ortschaften umzingelt und alle Telefonverbindungen gekappt.