Albanien



Alles zum Ort "Albanien"


  • Erdbeben

    Di., 26.11.2019

    Nach Erdbeben in Albanien: EU aktiviert Katastrophenschutz

    Brüssel (dpa) - Die EU hat nach dem schweren Erdbeben in Albanien ihren Katastrophenschutzmechanismus aktiviert. Such- und Rettungsmannschaften aus Italien, Griechenland und Ungarn seien bereits auf dem Weg, teilte die EU-Kommission mit. Zudem hätten auch Länder wie Deutschland, Kroatien, Frankreich und die Türkei über den Mechanismus der Union Unterstützung angeboten. Ein Katastrophenschutzteam der EU soll den albanischen Behörden nun bei der Koordinierung der Hilfen zur Seite stehen.

  • Erdbeben

    Di., 26.11.2019

    Starkes Erdbeben erschüttert Albanien - Mindestens neun Tote

    Tirana (dpa) - Das wohl schwerste Erdbeben seit Jahrzehnten in Albanien hat die Westküste des Balkanstaats erschüttert und mindestens neun Menschenleben gekostet. Nach Angaben eines Regierungssprechers behandelten die Krankenhäuser mindestens 300 Verletzte, nachdem Häuser eingestürzt und Trümmer herabgefallen waren. Sicherheitskräfte begannen mit der Suche nach Menschen, die unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermutet werden. Das Erdbeben war auch im Kosovo, in Nordmazedonien, Montenegro, Serbien, Griechenland und selbst in Süditalien zu spüren.

  • Erdbeben

    Di., 26.11.2019

    Erdbeben erschüttert Albanien - Mindestens sechs Tote

    Tirana (dpa) - Das wohl schwerste Erdbeben seit Jahrzehnten in Albanien hat die Westküste des Balkanstaats erschüttert. Mindestens sechs Menschen kamen ums Leben, wie ein albanische Regierungssprecher über Twitter mitteilte. Nach seinen Angaben behandeln die Krankenhäuser mindestens 300 Verletzte. Sicherheitskräfte begannen mit der Suche nach Menschen, die unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermutet werden. Ministerpräsident Edi Rama reiste in die am schwersten betroffene Küstenstadt Durres, um sich ein Bild von der Lage zu machen.

  • Erdbeben

    Di., 26.11.2019

    Starkes Erdbeben erschüttert Albanien - Tote und Verletzte

    Tirana (dpa) - Das wohl schwerste Erdbeben seit Jahrzehnten in Albanien hat am frühen Morgen die Westküste des Balkanstaats erschüttert. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, wie das staatliche albanische Fernsehen meldete. Private Medien sprachen von bis zu fünf Toten. Nach Angaben der amtlichen albanischen Nachrichtenagentur ATA behandelten die Krankenhäuser mindestens 150 Verletzte, nachdem Häuser eingestürzt und Trümmer herabgefallen waren.

  • Erdbeben

    Di., 26.11.2019

    Starkes Erdbeben in Albanien lässt Häuser einstürzen

    Tirana (dpa) - Das wohl schwerste Erdbeben seit Jahrzehnten in Albanien hat am frühen Morgen die Westküste des Balkanstaats erschüttert. Das Institut für Geowissenschaften in Tirana und das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam gaben die Stärke mit 6,3 an, die US-Erdbebenwarte mit 6,4. Das Epizentrum lag nach albanischen Angaben zehn Kilometer nördlich von Durres und 30 Kilometer westlich von Tirana in zehn Kilometer Tiefe im Adriatischen Meer. Über Opfer wurde zunächst nichts bekannt.

  • Erdbeben

    Di., 26.11.2019

    Starkes Erdbeben erschüttert Albanien

    Tirana (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,4 hat die Westküste Albaniens erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 30 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Tirana, der Entstehungsort rund zehn Kilometer unter der Erdoberfläche. Das teilten das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam und die US-Erdbebenwarte mit. Es dürfte sich um das schwerste Beben seit Jahrzehnten in dem Balkanstaat handeln. Verletzte oder Schäden waren zunächst nicht bekannt.

  • EU

    Sa., 19.10.2019

    Albaniens Regierungschef: Traum von Europa nicht verblasst

    Tirana (dpa) - Albaniens Regierungschef Edi Rama hat sich enttäuscht über die beim EU-Gipfel ausgebliebene Entscheidung über mögliche Aufnahmegespräche mit seinem Land geäußert. Dennoch wolle sein Land am Ziel der EU-Mitgliedschaft festhalten und weitere Reformen vorantreiben, sagte Rama nach Medienberichten. «Der nächste Schritt ist die Fortsetzung der Justiz- und Wahlrechtsreformen.» Die Teilnehmer des EU-Gipfels hatten trotz sechsstündiger Diskussion keine Einigung über den Start von Beitrittsverhandlungen erzielt.

  • Tusk: «Bitte gebt nicht auf»

    Fr., 18.10.2019

    Juncker geht verbittert: «Historischer Fehler» im Westbalkan

    Sein letzter EU-Gipfel: Jean-Claude Juncker (M.), Präsident der Europäischen Kommission, spricht mit dem luxemburgischen Premier Xavier Bettel (l.) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.

    Jean-Claude Juncker hält sich für einen Vollblut-Europäer. Sein wohl letzter EU-Gipfel endet emotional. Und mit einem Scheitern.

  • Beitrittsverhandlungen

    Fr., 18.10.2019

    EU-Gipfel findet keine gemeinsame Position zu Balkanstaaten

    Ratspräsident Donald Tusk (r), im Gespräch mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.

    Soll die EU Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Nordmazedonien aufnehmen? Beim Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Brüssel gibt es dazu keine Einigung. Besonders einer stellt sich quer.

  • «Grenzt an Rassismus»

    Do., 17.10.2019

    Türkischer Botschafter verurteilt Kritik an Militärgruß

    Ali Kemal Aydin ist der türkische Botschafter in Berlin.

    Berlin (dpa) - Der türkische Botschafter in Deutschland, Ali Kemal Aydin, hat die in Deutschland laut gewordene Kritik am Militärgruß türkischer Fußball-Nationalspieler mit scharfen Worten verurteilt.