Allgäu



Alles zum Ort "Allgäu"


  • Bangen um Verschüttete

    So., 19.05.2019

    Wohnhaus im Allgäu durch Explosion zerstört

    Einsatzkräfte in den Trümmern des zerstörten Hauses im bayerischen Rettenbach.

    Eine gewaltige Explosion zerstört im Allgäu ein Wohnhaus. Unter Hochdruck suchen Retter nach Verschütteten. Um die Mittagszeit können sie einen Erfolg vermelden. Doch das Bangen geht weiter.

  • Explosionen

    So., 19.05.2019

    Haus-Explosion im Allgäu: schwer verletzte Frau geborgen

    Rettenbach am Auerberg (dpa) - Nach der Haus-Explosion im Allgäu haben Rettungskräfte am Mittag eine schwer verletzte Frau geborgen. Vier weitere Personen würden noch in den Trümmern vermutet, sagte ein Polizeisprecher. Als Ursache des Unglücks am Sonntag im bayerischen Rettenbach am Auerberg wird nach Angaben des Sprechers inzwischen eine Gas-Explosion vermutet. Bilder von vor Ort zeigen nur noch einen Trümmerhaufen, wo zuvor das Haus gestanden haben soll. Betroffen von der Explosion ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur mindestens ein weiteres Haus.

  • Explosionen

    So., 19.05.2019

    Explosion zerstört Wohnhaus im Allgäu

    Rettenbach am Auerberg (dpa) - Eine Explosion hat ein Haus im Allgäu am Sonntag weitgehend zerstört. Das Dach des vormals dreistöckigen Gebäudes liege nun auf dem Erdgeschoss auf, sagte ein Polizeisprecher. Informationen über Verletzte gebe es bislang keine. Es sei allerdings nicht ausgeschlossen, dass noch Menschen in dem Gebäude eingeschlossen seien. An der Adresse in Rettenbach am Auerberg seien sieben Menschen gemeldet. Weitere Angaben machte die Polizei zunächst nicht.

  • Geistergeschichte

    Mo., 04.03.2019

    «Kirschblüten & Dämonen» von Doris Dörrie

    Geistergeschichte: «Kirschblüten & Dämonen» von Doris Dörrie

    Dass sich Doris Dörrie auf fernöstlich-westliche Filmbegegnungen versteht, hat sie längst bewiesen. Nun gibt es ein Wiedersehen mit manch Figur aus ihrem legendären «Kirschblüten - Hanami».

  • Ski-WM in Are

    Fr., 15.02.2019

    Schmid starker Achter im WM-Riesenslalom - Luitz verletzt

    Freut sich über seinen achten Platz im WM-Riesenslalom: Alexander Schmid.

    Im Flutlicht von Are rast Alexander Schmid zum größten Erfolg seiner Karriere. Rang acht im Riesenslalom kam völlig unerwartet für den 24-Jährigen aus dem Allgäu. Überschattet wurde die tolle Leistung aber vom Sturz seines Teamkollegen, für den die Saison beendet ist.

  • Wetter

    So., 03.02.2019

    Zwei Verletzte nach Lawinenabgang im Allgäu

    Tegelberg (dpa) - Bei einem Lawinenabgang im Ostallgäu sind zwei Menschen leicht verletzt worden. Die Lawine habe am Sonntag am Tegelberg bei Schwangau eine 56-Jährige aus Kempten und ihren 52 Jahre alten Ehemann erfasst, wie die Polizei mitteilte. Den beiden gelang es, sich selbst zu befreien. Sie waren auf einem von Skitourengehern genutzten Weg unterwegs, der von der Lawine auf einer Breite von 30 Metern verschüttet wurde. Weitere Menschen wurden von der Lawine laut Polizei nicht erfasst. Die Bergwacht suchte das Gebiet zur Sicherheit erneut ab.

  • Entspannung erwartet

    Di., 15.01.2019

    Wetterlage in den Alpen: Womit Urlauber rechnen müssen

    In den Alpen herrscht weiterhin hohe Lawinengefahr. Der Wetterdienst rechnet aber in den komkenden Tagen mit einer Entspannung der Wetterlage.

    Im Allgäu treffen Schneemassen ein Hotel, das Touristenziel Saalbach-Hinterglemm ist nicht erreichbar: In den Alpen herrscht weiter hohe Lawinengefahr. Andernorts bringen Regen und Tauwetter neue Probleme.

  • Ende des Schneefalls in Sicht

    Mo., 14.01.2019

    Weiter extremes Lawinenrisiko in den Alpen

    Weiße Wand: Von den Dächern gerutschter Schnee hat im österreichischen Ort Lackenhof Autos und Hauseingänge unter sich begraben.

    Im Allgäu treffen Schneemassen ein Hotel, im Berchtesgadener Land wird eine Straße verschüttet: In den Alpen herrscht weiter hohe Lawinengefahr. Andernorts bringen Regen und Tauwetter neue Probleme.

  • Wetter

    Mo., 14.01.2019

    Lawine trifft Hotel im Allgäu - keine Verletzten

    Balderschwang (dpa) - Eine Lawine hat im bayerischen Wintersportort Balderschwang ein Hotel getroffen. Verletzt wurde am Montagmorgen von den Schneemassen niemand, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Lawine mit einer Breite von 300 Metern drückte Fenster des Hotels ein und Schnee gelangte ins Innere. Weder Gäste noch Angestellte werden nach den Angaben vermisst. Einsatzkräfte waren vor Ort, konnten aber zunächst nicht mit Räumungsarbeiten beginnen. Die Zufahrt zur Gemeinde Balderschwang ist wegen der Lawinengefahr seit Sonntag gesperrt. Rund 1300 Menschen sitzen in dem Wintersportort fest.

  • Brauchtum

    So., 25.11.2018

    Klausen und Bärbele treiben ihr Unwesen in Allgäuer Dörfern

    Schauriges Spektakel in Börwang.

    Vor den zotteligen Gesellen sollten sich einst sogar die Dämonen fürchten. Das ist lange vorbei, heute ist das Klausentreiben nur noch Brauchtum. Doch manche treiben es dabei auch zu wild.