Kathmandu



Alles zum Ort "Kathmandu"


  • Wiederaufbau stockt

    Di., 16.01.2018

    Kathmandu ringt um sein Welterbe

    Die Stupa von Bodnath strahlt wieder in Weiß und Gold - Kathmandu ist längst wieder eine Reise wert.

    Die Tempel und Paläste des Kathmandu-Tals in Nepal wurden bei dem verheerenden Erdbeben 2015 schwer beschädigt. Der Wiederaufbau stockt, auch weil Nepalesen und Unesco verschiedene Auffassungen von historischer Authentizität haben. Ein Ortsbesuch.

  • Jürgen Beck auf Tour

    Fr., 17.11.2017

    Faszinierendes Nepal

    Faszinierende Anblicke boten sich Tag für Tag. Überall im Hintergrund die Giganten des Himalaya.

    Jürgen Beck macht dort Urlaub, wo Otto Normalverbraucher nicht hinkommt. Kürzlich unternahm er eine Motorrad-Rundreise durch Nepal.

  • Unfälle

    Sa., 28.10.2017

    Bus stürzt in Fluss und reißt 19 Menschen in den Tod

    Kathmandu (dpa) – In Nepal sind bei einem Busunglück mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Passagiere des Fernbusses werden noch vermisst. Der Bus war etwa 70 Kilometer westlich der Hauptstadt Kathmandu von der Straße abgekommen und in einen Fluss gestürzt, wie die Polizei meldete. Insgesamt seien 38 Menschen - die meisten von ihnen Arbeiter - an Bord des Busses gewesen. Die Suche nach den Opfern sei schwierig, da das Wrack unter Wasser liege, erklärte die Polizei. Die Strecke ist für ihre Unfallgefahr bekannt.

  • Verheerende Überflutungen

    Fr., 01.09.2017

    Südasien erlebt katastrophale Monsunzeit

    Menschen waten imm indischen Mumbai über eine überflutete Straße. Heftige Regenfälle haben Teile der Stadt lahmgelegt.

    Die jährlichen Regenfälle in Südasien bringen diesmal Leid in einem Ausmaß, das es hier lange nicht mehr gab. Mehr als 1700 Menschen sind in der Monsunzeit gestorben. Während die Welt nach Texas schaut, verlieren die schutzlosesten Bewohner einer armen Region alles.

  • Patenschaft für Kinder in Nepal übernehmen und Zukunft schenken

    Di., 20.06.2017

    Post aus dem Himalaya

    Monika Lucht mit ihrem Patenkind Bipana.

    Seit elf Jahren engagiert sie sich Monika Lucht für die Kinderhilfe Nepal. Sie arbeitet an der Basis. Als sie von dem Erdbeben erfuhr, rief sie spontan eine Spendenaktion ins Leben. Unermüdlich veranstaltet sie Trödelbasare und vermittelt Patenkinder, um ihnen eine Schulausbildung zu ermöglichen. Sie selbst hat ein elfjähriges Patenkind, Bipana, das in dem Erdbebengebiet lebt. Groß war die Freude, als sie und 30 andere Warendorfer jetzt Post von ihren Patenkindern aus dem Nepal bekamen.

  • Freizeit

    Mi., 31.05.2017

    Junge Mount-Everest-Bezwingerin freut sich auf den Sommer

    Aussicht auf den Mount Everest.

    Kathmandu/Bielefeld (dpa) - Anja Blacha (26), eine der jüngsten deutschen Mount-Everest-Bezwingerinnen, freut sich jetzt vor allem auf schnelles Internet, eine gute Dusche und das eigene Bett. Nach wochenlangen Strapazen im Himalaya hat sie am 21. Mai den höchsten Berg der Welt bezwungen und kehrt Anfang Juni an ihren Wohnsitz Zürich zurück. Ob die gebürtige Bielefelderin für sich beanspruchen kann, die jüngste Deutsche auf dem Mount Everest (8848 Meter) gewesen zu sein, steht noch nicht fest. Bisherige Rekordhalterin ist Helga Hengge mit 32 Jahren. Die Journalistin und Bergsteigerin Billi Bierling, die eine Alpin-Datenbank für den Himalaya unterhält, schränkte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur ein: «Ich weiß noch nicht, wer in diesem Jahr noch auf dem Berg war.»

  • Fund in 7950 Metern Höhe

    Mi., 24.05.2017

    Neues Drama am Mount Everest: Vier Leichen in der Todeszone

    Am Mount Everest starben dieses Jahr schon neun Menschen.

    Eine Expedition auf den höchsten Berg der Welt ist gefährlich. Jedes Jahr sterben Kletterer am Mount Everest. In diesem Jahr sind es schon überdurchschnittlich viele. Die Bergung der Opfer ist selbst für Experten schwierig.

  • Unfälle

    Mi., 24.05.2017

    Neues Drama am Mount Everest: Vier Tote

    Kathmandu (dpa) - Neues Drama am Mount Everest: Unterhalb des Gipfels sind auf 7950 Metern Höhe die Leichen von vier Bergsteigern entdeckt worden. Die Toten wurden im sogenannten Lager 4 von Rettungskräften gefunden, die eigentlich nach einem anderen verunglückten Kletterer gesucht hatten. Nach Angaben der nepalesischen Tourismusbehörde handelt es sich um zwei Ausländer und zwei einheimische Führer. Die Nationalität der beiden Ausländer war zunächst nicht bekannt. Camp 4 liegt bereits in der Todeszone, wo auch die besten Bergsteiger praktisch nach jedem Schritt anhalten und atmen müssen.

  • Unfälle

    So., 21.05.2017

    US-Bergsteiger stirbt am Mount Everest - Inder vermisst

    Kathmandu (dpa) – Am Mount Everest ist erneut ein Bergsteiger ums Leben gekommen. Der 50-jährige US-Amerikaner war Mitglied einer britischen Gruppe. Sie versuchte den Gipfel des 8848 Meter hohen Berges zu erreichen. Das teilte der nepalesische Tourveranstalter der Gruppe mit. Nepalesischen Medienberichten zufolge wird außerdem ein Bergsteiger aus Indien vermisst. Anfang Mai starb bereits ein 85-jähriger Kletterer aus Nepal am Mount Everest. Nepal hat in diesem Jahr insgesamt 375 Lizenzen an ausländische Touristen für die Besteigung vergeben. 

  • Kriminalität

    Mi., 17.05.2017

    Bergsteiger am Everest ohne Genehmigung erwischt

    Kathmandu (dpa) - Weil er den Mount Everest ohne Genehmigung bestiegen haben soll, ist ein Mann in Nepal festgenommen worden. Der 43-jährige Südafrikaner sei dabei erwischt worden, als er sich in einer Höhle nahe dem Basislager versteckte, teilte Nepals Amt für Tourismus mit. Eine Genehmigung, den höchsten Berg der Welt zu besteigen, kostet für Ausländer knapp 10 000 Euro. Ohne Genehmigung erwischt zu werden, ist allerdings doppelt so teuer. Dem Südafrikaner könnte zudem die Einreise nach Nepal für zehn Jahre verboten werden.