Russland-Kontakten



Alles zum Ort "Russland-Kontakten"


  • Regierung

    Mi., 17.05.2017

    Berichte: Trump bat FBI-Chef um Einstellung der Flynn-Ermittlungen

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat nach einem Bericht der «New York Times» und anderer US-Medien den damaligen FBI-Chef James Comey gebeten, die Ermittlungen gegen Ex-US-Sicherheitsberater Michael Flynn wegen dessen Russland-Kontakten einzustellen. Die Zeitung beruft sich auf ein Memo, das Comey zu einem Treffen mit Trump verfasst habe. Der Präsident hatte Comey am 9. Mai fristlos gefeuert. Sollten die Medienberichte stimmen, wäre das ein handfester Skandal. Der US-Präsident hätte unmittelbar versucht, auf das Justizministerium und laufende Bundesermittlungen Einfluss zu nehmen.

  • Regierung

    Mi., 17.05.2017

    Bericht: Trump bat FBI-Chef um Einstellung der Flynn-Ermittlungen

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat nach einem Bericht der «New York Times» den damaligen FBI-Chef James Comey um Einstellung der Ermittlungen gegen den ehemaligen US-Sicherheitsberater Michael Flynn wegen dessen Russland-Kontakten gebeten. «Ich hoffe, Sie können das sein lassen», soll Trump zu Comey gesagt haben. Das Blatt beruft sich auf ein Memo, das Comey zu diesem Treffen verfasst habe. Trump hatte Comey am 9. Mai gefeuert. Trump habe Comey versichert, Flynn sein ein «anständiger Kerl» und habe nichts Falsches getan. Das Weiße Haus widersprach der Darstellung sofort.

  • Regierung

    Fr., 12.05.2017

    Trump warnt gefeuerten FBI-Chef Comey

    Washington (dpa) - Nach der Entlassung von James Comey hat US-Präsident Donald Trump den ehemaligen FBI-Chef gewarnt, Informationen an die Presse weiterzugeben. «James Comey sollte hoffen, dass es keine Aufnahmen unserer Gespräche gibt, bevor er beginnt, Inhalte an die Presse zu leaken!», twitterte er. Trump hatte Comey am Dienstag entlassen. Dass diese Aktion mit den FBI-Ermittlungen gegen das Trump-Wahlkampfteam wegen möglicher Russland-Kontakte zu tun hat, streitet Trump ab.

  • Regierung

    Mi., 10.05.2017

    Kritik an Entlassung von FBI-Chef James Comey

    Washington (dpa) - Die überraschende Entlassung von FBI-Chef James Comey ist auf heftige Kritik der Demokraten gestoßen. Auch republikanischer Politiker kritisieren die Entscheidung. Der demokratische Oppositionsführer im Senat, Chuck Schumer, warf Trump vor, einen «schrecklichen Fehler» begangen zu haben. Der Republikaner John McCain sagte laut CNN, er sei von Trumps Schritt «enttäuscht». US-Medien und die Demokraten vermuten, dass die FBI-Ermittlungen wegen möglicher Russland-Kontakte des Trump-Teams der wahre Grund für die Entlassung sind

  • Chronologie

    Mo., 20.03.2017

    Die Russland-Kontakte des Trump-Teams

    Der Sicherheitsberater von US-Präsident Trump, Michael Flynn, war wegen seiner Russland-Kontakte zurückgetreten.

    Washington (dpa) - Mitarbeiter des Teams von Wahlsieger Donald Trump sollen während des Wahlkampfs möglicherweise unrechtmäßige Kontakte zu russischen Geheimdiensten und Regierungsvertretern gehabt haben.

  • Chronologie

    Fr., 03.03.2017

    Die Russland-Kontakte des Trump-Teams

    Washington (dpa) - Das US-Justizministerium und die Bundespolizei FBI ermitteln wegen möglicher russischer Einmischungsversuche in die Präsidentenwahl. Mitarbeiter des Teams von Wahlsieger Donald Trump sollen während des Wahlkampfs möglicherweise unrechtmäßige Kontakte zu russischen Geheimdiensten und Regierungsvertretern gehabt haben.

  • Quellenschutz in Gefahr

    So., 26.02.2017

    Trumps Krieg gegen die Medien - wie weit kann er gehen?

    US-Präsident Donald Trump spricht während einer «Make America Great Again»-Kundgebung.

    Feinde des Volkes, unehrlich, fake media - es vergeht praktisch kein Tag, an dem Donald Trump nicht gegen die Medien wütet. Und wie es aussieht, steigert er sich jedes Mal noch. Wo liegen seine Grenzen, ist die Pressefreiheit in Gefahr?

  • Heikle Russland-Kontakte

    Fr., 24.02.2017

    Trump wirft FBI Unfähigkeit im Umgang mit Enthüllungen vor

    FBI-Chef James Comey lehnte es laut CNN ab, die Russland-Kontakte des Weißen Hauses auf Wunsch zu dementieren.

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat der Bundeskriminalpolizei FBI vorgeworfen, nicht genug gegen Enthüllungen aus dem Sicherheitsapparat zu tun. Das FBI sei «vollständig unfähig», wenn es darum gehe, die undichten Stellen zu stoppen.

  • Geheimdienste

    Fr., 24.02.2017

    Bericht: Weißes Haus bat FBI um Dementi zu Russland-Kontakten

    Washington (dpa) - Das Weiße Haus hat einem Medienbericht zufolge das FBI gebeten, angebliche Kontakte zwischen Mitarbeitern von Donald Trump und russischen Geheimdienstlern abzustreiten. FBI-Chef James Comey habe die Bitte abgelehnt, weil die Angelegenheit Gegenstand von Ermittlungen sei, berichtete der Nachrichtensender CNN unter Berufung auf Regierungsquellen. CNN und die «New York Times» hatten berichtet, Mitglieder des Teams des heutigen US-Präsidenten Trump hätten sich während des Wahlkampfs wiederholt mit hochrangigen russischen Geheimdienstmitarbeitern kontaktiert. Trump hatte das dementiert.

  • Widerstand gegen Trump

    Di., 21.02.2017

    Zieht der Kongress die Notbremse?

    Der republikanische Senator John McCain zählt zu den größten Kritikern seines Parteikollegen Donald Trump. McCain, der selbst Präsidentschaftskandidat war, nimmt die US-Presse nach Trumps wiederholten Attacken demonstrativ in Schutz.

    Kein US-Republikaner im Kongress wurde bisher deutlicher als der frühere Präsidentschaftskandidat und Senator John McCain. „So fangen Diktatoren an“, erklärte McCain im Sender NBC. Es war sein Kommentar zur Aussage von Donald Trump, dass die Medien „der Feind der amerikanischen Bürger“ seien.