Arriva



Alles zur Organisation "Arriva"


  • Arriva-Verkauf bleibt Thema

    Do., 28.03.2019

    Trotz Fahrgastrekords im Fernverkehr: Bahn-Gewinn bricht ein

    DB Arriva mit Sitz im nordenglischen Sunderland betreibt mit mehr als 50.000 Beschäftigten Busse und Züge in 14 europäischen Ländern.

    Für Reisende sind Zugverspätungen und Ausfälle nervig. Das haben sie 2018 häufig erlebt. Sie scheinen dem Staatskonzern dennoch nicht den Rücken zu kehren. Dessen Finanzlage aber wird immer angespannter.

  • Verkehr

    Do., 28.03.2019

    Deutsche Bahn legt Bilanz für 2018 vor

    Berlin (dpa) - Die Deutsche Bahn legt heute in Berlin ihre Konzernbilanz für das vergangene Jahr vor. Der bundeseigene Konzern steht seit längerem wegen Zugverspätungen, Ausfällen und Servicemängeln bei vielen Fernzügen in der Kritik. Ein Thema auf der Bilanz-Pressekonferenz könnte auch die Entscheidung des Aufsichtsrates sein, wonach der Vorstand Verkaufsoptionen für die profitable Auslandstochter Arriva prüfen soll.

  • Auftrag des Aufsichtsrates

    Mi., 27.03.2019

    Bahn-Führung soll Verkaufsoptionen für Tochter Arriva prüfen

    DB Arriva mit Sitz im nordenglischen Sunderland betreibt mit mehr als 50.000 Beschäftigten Busse und Züge in 14 europäischen Ländern.

    Die Deutsche Bahn treibt einen möglichen Verkauf ihrer profitablen Auslandstochter voran - nun auch per Ansage von ganz oben. Dahinter steht ein Ziel.

  • Scheuer unter Druck

    Mi., 30.01.2019

    Bahn-Finanzen auch nach drittem Krisentreffen ungeklärt

    Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Bahn-Chef Richard Lutz kamen heute erneut zum Bahn-Gipfel zusammen.

    Die Erwartungen an ein drittes Spitzentreffen zur Lage bei der Bahn waren hoch, öffentlich wurde dann nur wenig. Die Finanzierung der Milliarden Euro, die das Unternehmen braucht, ist noch ungeklärt.

  • Verkehr

    Di., 15.01.2019

    Spitzenrunde berät über Wege zu besserer Bahn

    Berlin (dpa) - Die Probleme der Deutschen Bahn beschäftigen zur Stunde eine Spitzenrunde in Berlin. Vertreter des Staatskonzerns und des Bundesverkehrsministeriums trafen im Amtssitz von Ressortchef Andreas Scheuer zusammen. Bahnchef Richard Lutz wollte dort weitere Vorschläge machen, um Qualität und Pünktlichkeit zu steigern. Wie vorab bekannt geworden war, könnten die Auslandstochter DB Arriva verkauft und der Konzernvorstand erweitert werden. Die Rufe nach einem grundlegenden Umbau der Bahn waren zuletzt lauter geworden, nachdem im vergangenen Jahr jeder vierte Fernzug verspätet war.

  • Verkehr

    Di., 15.01.2019

    Krisentreffen soll Wende bei der Bahn einleiten

    Berlin (dpa) - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Bahnchef Richard Lutz suchen heute bei einem Spitzentreffen einen Ausweg aus der Krise des Staatskonzerns. Im vergangenen Jahr fuhr jeder vierte Fernzug zu spät, die Rufe nach einem tiefgreifenden Umbau der Bahn werden immer lauter. Lutz will Scheuer offenbar vorschlagen, die Auslandstochter DB Arriva zu verkaufen. Das solle Geld für Investitionen in Züge und Schienennetz bringen, hieß es. Außerdem könnte der Konzernvorstand erweitert werden: Die Chefs der Töchter Cargo, Regio und Fernverkehr könnten aufrücken.

  • Vier Milliarden für Arriva?

    Mo., 14.01.2019

    Bahn könnte für Trendwende Tafelsilber verkaufen

    Metronom-Zug der Bahn-Tochter Arriva: Bahn-Chef Lutz demnach, dass der Arriva-Verkauf dem hoch verschuldeten Staatsbetrieb rund vier Milliarden Euro in die Kassen spült.

    Verspätungen, Zugausfälle, Sanierungsstau: Es läuft nicht gut bei der Bahn. An diesem Dienstag muss der Vorstandschef erklären, wie es besser werden kann. Er hat einige tiefgreifende Vorschläge.

  • Wird Pofalla Krisenmanager?

    So., 13.01.2019

    Vor Bahn-Krisentreffen: Rufe nach radikalem Konzernumbau

    Rote Rücklichter leuchten am Triebwagen eines ICE-Zuges der Deutschen Bahn.

    Wie wird die Bahn wieder pünktlicher und wie kommt mehr Verkehr auf die Schiene: Konzernchef Lutz muss samt Vorstandskollegen zum Rapport bei der Bundesregierung antreten. Die Erwartungen sind hoch.

  • Keine Gewinnprognose

    Do., 23.03.2017

    Bahn lässt rote Zahlen hinter sich

    Kann bessere Zahlen als im Vorjahr vorlegen: der neue Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Richard Lutz.

    Einen Tag nach seinem Amtsantritt verkündet der neue Bahnchef die Trendwende. Die Fahrgastzahlen steigen - auch dank verbilligter Fahrschein-Angebote. Doch einige Baustellen bleiben.

  • Verkehr

    Fr., 04.11.2016

    Bahn verabschiedet sich von Börsenplänen

    Berlin (dpa) - Die Bahn will ihre Konzerntöchter Arriva und Schenker nun vorerst doch nicht an die Börse bringen. Der Vorstand werde dem Aufsichtsrat bei der Sitzung Mitte Dezember sagen, dass man einen Börsengang nicht empfehlen könne, sagte Vorstandschef Rüdiger Grube der dpa. Hintergrund ist der Brexit: Die Bahn wollte bis zu 45 Prozent ihrer britischen Tochter Arriva an die Londoner Börse bringen. Zusammen mit dem Teilverkauf der Logistiksparte Schenker sollte das zusätzliche Milliarden einbringen.