BFU



Alles zur Organisation "BFU"


  • Maschinen waren im Landeanflug

    Mo., 16.04.2018

    Tödlicher Flugzeug-Zusammenstoß in der Luft

    Ein Flugzeug war mit einem Ultraleichtflugzeug zusammengestoßen, beide Flugzeuge waren im Landeanflug auf den Adolf Würth Flughafen.

    Zusammenstöße von Flugzeugen in der Luft sind sehr selten. In Baden-Württemberg ist das nun schon zum zweiten Mal in diesem Jahr passiert. Erneut sterben Menschen.

  • Unfälle

    Mo., 16.04.2018

    Keine weiteren Toten nach Flugunfall bei Schwäbisch Hall

    Schwäbisch Hall (dpa) - Nach dem Zusammenstoß zweier Kleinflugzeuge in der Luft, bei dem zwei Menschen starben, sind nach Angaben der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung keine weiteren Leichen gefunden worden. Es sei nicht mit weiteren Toten zu rechnen, sagte ein Sprecher. Ums Leben kamen der Pilot eines viersitzigen Sportflugzeugs, der alleine an Bord war, sowie der Pilot eines einsitzigen Ultraleichtflugzeugs. Beide waren gestern beim Landeanflug auf den Adolf Würth Airport bei Schwäbisch Hall aus bisher ungeklärter Ursache zusammengestoßen und abgestürzt.

  • Unfälle

    Fr., 16.03.2018

    Untersuchungsbehörde ermittelt nach Absturz von Flieger

    Marl (dpa/lnw) - Nach dem Absturz eines einmotorigen Flugzeugs in Marl hat die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) die Ermittlungen zur Absturzursache aufgenommen. Zwei Mitarbeiter seien bereits seit Donnerstagabend mit der Untersuchung befasst, sagte BFU-Sprecher Germout Freitag in Braunschweig.

  • Unfälle

    Mi., 24.01.2018

    Zusammenstoß in der Luft - Experten sichern Spuren

    Oberhausen-Rheinhausen (dpa) - Nach der Kollision eines Kleinflugzeugs und eines Rettungshubschraubers in der Luft suchen Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung nach der Ursache. Beim Zusammenstoß kamen gestern in Oberhausen-Rheinhausen im Kreis Karlsruhe vier Männer ums Leben. Wrackteile stürzten auf umliegende Felder. Bei den Toten handelt es sich um die beiden Piloten des Hubschraubers sowie die zwei Insassen des Sportflugzeugs. Das Flugzeug vom Typ Piper kam von Basel und wollte nach Speyer. Der Rettungshubschrauber der Deutschen Luftrettung war auf einen Trainingsflug.

  • Unfälle

    Sa., 16.12.2017

    Nach Flugzeugabsturz: Wrack soll Samstag geborgen werden

    Waldburg (dpa) - Nach dem Flugzeugabsturz mit drei Toten bei Ravensburg soll heute das Wrack aus dem Wald geborgen werden. Wie ein Sprecher der Polizei sagte, werden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk versuchen, die Wrackteile «möglichst vorsichtig» von der Unfallstelle zu entfernen. Die Teile des abgestürzten Fliegers sollen dann zur Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung transportiert werden. Warum das kleine Flugzeug am Donnerstagabend abstürzte, ist nach Angaben der Polizei weiterhin unklar.

  • Unfälle

    Fr., 15.12.2017

    Flugzeugabsturz bei Ravensburg: Untersuchungen laufen

    Waldburg (dpa) - Nach dem Absturz eines kleinen Flugzeugs nahe Ravensburg mit drei Toten sind die Untersuchungen der Polizei wieder aufgenommen worden. In der Nacht waren die Ermittlungen wegen widriger Witterungsbedingungen ins Stocken geraten. Der Wind habe stark geweht, und es habe geschneit, sagte ein Sprecher. Auch Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung sind vor Ort. Neue Erkenntnisse zur Ursache des Absturzes bei Waldburg gab es noch nicht. Auch die Identität der Getöteten war noch nicht abschließend geklärt. Nach Medienberichten handelt es sich um drei Männer.

  • Unfälle

    Sa., 24.06.2017

    19-Jähriger stirbt bei Absturz mit Segelflugzeug

    Bartholomä (dpa) - Ein 19-Jähriger ist auf der Schwäbischen Alb mit einem Segelflugzeug abgestürzt und ums Leben gekommen. Wie ein Polizeisprecher sagte, hatte sich der junge Mann am Nachmittag auf dem Flugplatz in Bartholomä im Ostalbkreis von einer sogenannten Startwinde in die Luft ziehen lassen. Wenige Minuten später geriet das Flugzeug in den Sturzflug und schlug in einem Waldgebiet in der Nähe des Flugplatzes auf. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung werde die weiteren Ermittlungen führen, sagte der Polizeisprecher.

  • Mehr als 2500 Meter abgesackt

    Mi., 17.05.2017

    A380-Luftwirbel hätte kleineren Jet fast abstürzen lassen

    Gigant mit gefährlicher Wirbelschleppe: der Airbus A380.

    Braunschweig (dpa) - Der Luftwirbel eines Airbus A380 hätte beinahe den Absturz eines deutschen Business-Jets über dem Arabischen Meer ausgelöst.

  • Luftverkehr

    Mi., 17.05.2017

    A380-Luftwirbel löste laut Bericht Beinahe-Absturz aus

    Braunschweig (dpa) - Der Luftwirbel eines A380 hätte beinahe den Absturz eines Businessjets über dem Arabischen Meer ausgelöst. Das bestätigte die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung. Der Vorfall hatte sich Anfang Januar ereignet. Die beiden Flugzeuge flogen mit dem vorgegebenen Höhenabstand von etwa 300 Metern übereinander hinweg. Wenig später geriet der Jet in die Luftverwirbelungen des Airbus. Er drehte sich mehrmals um die Achse und stürzte mehr als 2500 Meter tief. Die Piloten erlangten aber die Kontrolle zurück.

  • Notfälle

    Mi., 05.04.2017

    Zwei Tote bei Absturz von Ultraleichtflieger bei Hannover

    Wedemark (dpa) - Beim Absturz eines Ultraleichtfliegers bei Hannover sind zwei Menschen getötet worden. Das Flugzeug kollidierte nach Angaben der Feuerwehr am Abend mit einer Hochspannungsleitung. Für die Insassen sei jede Hilfe zu spät gekommen. Der Unglücksort war am Abend abgesperrt. Polizei und Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung sollten die Ermittlungen übernehmen. Die Absturzursache ist noch unklar.