Munich Re



Alles zur Organisation "Munich Re"


  • Der Staat soll helfen

    Mo., 20.08.2018

    Bund unter Druck: Hilfe für Dürreversicherung gefordert

    Deutsche Bauern sind im Gegensatz zu ihren Kollegen in den USA, Frankreich und anderen Ländern in der Regel nicht gegen Dürre versichert.

    Die Dürre hat große Schäden verursacht, der Staat soll helfen. Helfen könnte auch eine Dürreversicherung, doch die haben nur ganz wenige deutsche Bauern - weil der Staat dabei nicht hilft.

  • Gewinnziel steht

    Mi., 08.08.2018

    Flut in Kolumbien schadet Munich Re

    Versichert weltweit andere Versicherungen: Munich Re.

    Das Versicherungsgeschäft ist chronisch wetterabhängig, vor allem Stürme und Fluten kosten immense Summen. Der Munich Re macht zudem seit Jahren ein Preiskampf zu schaffen. Doch es soll aufwärts gehen.

  • Rückversicherer

    Mo., 06.08.2018

    Munich Re will sich aus Kohlegeschäft zurückziehen

    Die Munich Re will zukünftig nicht mehr in Aktien oder Anleihen von Unternehmen investieren, die mehr als 30 Prozent ihres Umsatzes mit Kohle erzielen.

    Versicherungen brauchen wenig Energie - aber die Energiebranche braucht Versicherungen. Die Branche will ein sauberes Image - und wird von Umweltinitiativen unter Druck gesetzt. Nach der Allianz kündigt ein weiteres großes Unternehmen den Kurswechsel an.

  • Rückversicherer informiert

    Mi., 11.07.2018

    2018 bislang nur geringe Schäden durch Naturkatastrophen

    Ein durch Sturmtief «Friederike» beschädigtes Hausdach in Bielefeld im Januar 2018. Im laufenden Jahr hat es bisher durch Naturkatastrophen vergleichsweise geringe Schäden gegeben.

    Das Wetter interessiert jeden - auch die Versicherungen. Denn die Unternehmen müssen wissen, wieviel Geld sie für Naturkatastrophen einkalkulieren müssen. In diesem Jahr fällt die Bilanz bisher vergleichsweise glimpflich aus.

  • Versicherungen

    Mi., 11.07.2018

    Welt dieses Jahr von Naturkatastrophen weitgehend verschont

    München (dpa) - Nach der Serie verheerender Stürme 2017 ist die Welt in diesem Jahr bislang von schweren Naturkatastrophen weitgehend verschont geblieben. Von Anfang Januar bis Ende Juni verzeichnete der weltgrößte Rückversicherer Munich Re rund um den Globus volkswirtschaftliche Schäden von 33 Milliarden Dollar - im langjährigen Mittel ein niedriger Wert. Im vergangenen Jahr hatte dagegen eine Serie dreier schwerer Hurrikans in der Karibik und den USA dreistellige Milliardenschäden angerichtet.

  • Firmen fürchten um guten Ruf

    Sa., 23.06.2018

    Der Trend geht zur Shitstorm-Versicherung für Unternehmen

    Laut dem alljährlichen «Risikobarometer» der Allianz hatte 2013 gut jedes zehnte Unternehmen Sorgen vor «Reputationsschäden», 2018 war es bereits fast jedes achte.

    Ein Skandal kann den Ruf eines Unternehmens ruinieren - und im Extremfall die Existenz kosten. Die Angst vor dem Shitstorm steigt in den Chefetagen weltweit. Doch wo ein Risiko, da auch die Versicherung.

  • Versicherungen

    Sa., 23.06.2018

    Der Trend geht zur Shitstorm-Versicherung

    München (dpa) - Die Angst vor Skandalen beschert der Versicherungsbranche ein neues Geschäft: Schutz gegen den Shitstorm. Nach der Munich Re und großen US-Versicherern steigt nun auch der europäische Marktführer Allianz mit einer Anti-Skandal-Versicherung in das Geschäft mit dem «Reputationsschutz» ein. Die Policen decken Umsatzverluste ab, die Firmen durch rufschädigende Krisen erleiden. Außerdem enthalten: professionelle Beratung für das Krisenmanagement.

  • 2017 Rekordwert an Schäden

    Mi., 30.05.2018

    Hurrikan-Experten erwarten weniger Wirbelstürme

    Ein vom Hurrikan "Irma" im September 2017 zerstörtes Haus in Florida.

    2017 war ein Katastrophenjahr für die Karibik und die Ostküste der USA: Hurrikans verursachten so schwere Schäden wie nie zuvor. In diesem Jahr könnte es etwas friedlicher zugehen.

  • Wetter

    Mi., 30.05.2018

    Hurrikan-Experten erwarten weniger Wirbelstürme

    München (dpa) - Nach den Rekordschäden durch Hurrikans 2017 erwarten Klimaforscher in diesem Jahr weniger tropische Wirbelstürme im Nordatlantik. Den Prognosen mehrerer Forschungsinstitute zufolge ist eine eher durchschnittliche Hurrikan-Saison zu erwarten, wie die Klimaexperten beim Rückversicherer Munich Re erläuterten. Im langjährigen Mittel bilden sich vor den Küsten der Karibik und der USA im Sommer und Frühherbst 6,3 Wirbelstürme pro Saison. Die Hurrikan-Saison beginnt alljährlich Anfang Juni. 2017 hatten sich zehn, teils verheerende Hurrikans gebildet.

  • Geringe Großschäden

    Mo., 07.05.2018

    Hannover Rück zum Jahresstart mit mehr Gewinn

    Den Aktionären der Hannover Rück winkt eine höhere Dividende.

    Für die Folgen des Sturmtiefs «Friederike» im Januar muss der Rückversicherer zwar tief in die Tasche greifen. Die Ausgaben für Großschäden insgesamt halten sich in den ersten Monaten aber in Grenzen. Die Anteilseigner profitieren nicht nur vom Aktienkurs.