ROG



Alles zur Organisation "ROG"


  • Konflikte

    Mo., 20.08.2018

    Fall Mesale Tolu: Außenminister Maas «erleichtert»

    Berlin (dpa) - Die Ausreisesperre gegen die deutsche Journalistin Mesale Tolu in der Türkei ist aufgehoben worden. Außenminister Heiko Maas sieht darin ein Zeichen für eine Verbesserung des Verhältnisses zur Türkei. Er sei «erleichtert», hieß es von Maas. Gleichzeitig dürfe es nicht nur bei diesem Schritt bleiben. «Wir sehen viele Punkte in Sachen Rechtsstaatlichkeit in der Türkei weiterhin kritisch.» Auch Reporter ohne Grenzen ist erfreut, dass Tolu die Türkei verlassen darf. Das Verfahren gegen sie läuft aber weiter.

  • Fakten zum Notstand

    Do., 19.07.2018

    Verhaftet, gefeuert, geschlossen

    Ein schwerbewaffnetes Mitglied einer Sonderheit steht im August 2017 in Ankara vor einem Gerichtsgebäude Wache.

    Ankara (dpa) - Den Ausnahmezustand in der Türkei hatte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nach dem Putschversuch im Juli 2016 verhängt und danach sieben Mal um jeweils drei Monate verlängert.

  • Sicherheitsbedenken

    Do., 14.06.2018

    ARD-Dopingexperte Seppelt verzichtet auf WM-Reise

    Sicherheitsbedenken: ARD-Dopingexperte Seppelt verzichtet auf WM-Reise

    Erst Einreiseverbot, dann doch ein Visum und jetzt der Verzicht: Der ARD-Dopingexperte Hajo Seppelt bleibt der Fußball-WM fern. Mit seinen Berichten zum Sportbetrug hat er sich in Russland viele Feinde gemacht. Warnungen des BKA gaben den Ausschlag für seine Absage.

  • Kritik an Putin

    Di., 12.06.2018

    Reporter ohne Grenzen präsentieren eigenen WM-Ball

    Die Reporter ohne Grenzen vor der Russischen Botschaft in Berlin.

    Berlin (dpa) - Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat mit einem eigenen WM-Ball gegen die eingeschränkte Pressefreiheit im Gastgeberland Russland protestiert. Zwei Tage vor Beginn der Weltmeisterschaft wurde das Spielgerät vor der russischen Botschaft in Berlin vorgestellt.

  • Russland sieht Propagandalüge

    Do., 31.05.2018

    Ukraine nach vorgetäuschtem Journalistenmord in der Kritik

    Blick njach oben: Arkadi Babtschenko bei einem Interview mit ausländischen Medienvertretern.

    Die Ukraine feiert den vorgetäuschten Mord am russischen Journalisten Arkadi Babtschenko als großen Erfolg. Doch langfristig könnte der Fall der Glaubwürdigkeit der Regierung schaden. Steht Kiew schon mit dem Rücken zur Wand?

  • Wirbel um Fotos

    Mo., 14.05.2018

    Kritik an Özil & Gündogan: Von Erdogan «missbrauchen lassen»

    Recep Tayyip Erdogan (2.v.r.) und Ilkay Gündogan (l), Mesut Özil (2.v.l.) und Cenk Tosun.

    Mit diesen Fotos haben sich Özil und Gündogan keinen Gefallen getan. Mit dem türkischen Präsidenten Erdogan lassen sie sich ablichten und überreichen Trikot-Geschenke. Bei der Nationalelf müssen beide zum Rapport. Ein politisches Statement war es nicht, sagt Gündogan.

  • Fußball-Weltmeisterschaft

    Fr., 11.05.2018

    ARD-Dopingexperte Seppelt erhält kein Visum für Russland

    Der Doping-Experte Hajo Seppelt erhält wohl keine Einreiseerlaubnis nach Russland.

    Russland hat dem ARD-Journalisten Hajo Seppelt das Visum für die Fußball-Weltmeisterschaft verweigert. Seppelt ist vor allem durch seine Beiträge zum Thema Doping bekannt geworden. Ein Eingriff in die Pressefreiheit wird angeprangert.

  • Tag der Pressefreiheit

    Do., 03.05.2018

    Die Pressefreiheit ist weltweit bedroht

    Das Wort Pressefreiheit ist in einem Ausschnitt des Artikels 5 des Grundgesetzes am Außenhof des Jakob-Kaiser-Hauses in Berlin zu sehen.

    Am 3. Mai ist Tag der Pressefreiheit. Es ist kein Tag zum Feiern. Weltweit steht es schlecht um sie, in manchen Ländern hat sich die Situation sogar verschlimmert, selbst in Europa.

  • Welttag der Pressefreiheit

    Do., 03.05.2018

    Deutschland hat noch Luft nach oben

    Welttag der Pressefreiheit: Deutschland hat noch Luft nach oben

    (Mit Video) Die neue Rangliste der Menschenrechtsorganisation "Reporter ohne Grenzen" zeigt: Deutschland ist zwar einen Rang nach oben gerückt in Sachen Pressefreiheit, Kritik gibt es aber dennoch. Die kommt auch von Münsteranern, wie eine Straßenumfrage zeigt. 

  • Konflikte

    Mo., 30.04.2018

    Dutzende Opfer bei Anschlägen in Afghanistan

    Kabul (dpa) - Bei mehreren Bombenanschlägen in verschiedenen Teilen Afghanistans sind Dutzende Menschen getötet worden. Ein Doppelanschlag in der Hauptstadt Kabul kostete mindestens 25 Menschen das Leben, wie ein Polizeisprecher sagte. Unter den Opfern sind laut «Reporter ohne Grenzen» mindestens neun Journalisten. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte den Doppelanschlag in Kabul über Propagandakanäle im Internet für sich. In der Provinz Kandahar starben zudem mindestens elf Kinder, als ein Selbstmordattentäter sein sprengstoffgeladenes Fahrzeug explodieren ließ.