Fridays for Future



Alles zum Ereignis "Fridays for Future"


  • Klima

    Fr., 27.09.2019

    Erneut weltweite Klimaproteste

    Berlin (dpa) - Zum Abschluss einer internationalen Streikwoche haben abermals Hunderttausende Menschen für mehr Klimaschutz protestiert. Während die Proteste in Deutschland diesmal verhaltener als vor einer Woche ausfielen, beteiligten sich vor allem in Italien besonders viele Menschen. «Wir wollen eine heiße Pizza, aber keinen heißen Planeten», hieß es unter anderem auf den Protestschildern in Mailand. Allein dort kamen schätzungsweise 150 000 Teilnehmer zusammen. In Rom waren es nach Angaben der Organisatoren der Klimaschutzbewegung Fridays for Future sogar mehr als 200 000.

  • Jugendprotest

    Fr., 27.09.2019

    «These Teens will save the Future» im Theater

    «These Teens will save the Future» in den Münchner Kammerspielen.

    Auch wenn manche es so sehen - aber die Jugendproteste von Fridays for Future sind mehr als eine Modeerscheinung, die vergeht. Hunderttausende junge Leute in aller Welt demonstrieren für den Klimaschutz. Die Münchner Kammerspiele bieten dem Protest eine Bühne.

  • Keine Ausrufung des Klimanotstands in Gronau

    Fr., 27.09.2019

    Arbeitskreis erarbeitet Maßnahmen

    Klimaschutzmaßnahmen, für die auch in Gronau demonstriert wurde, sollen umgesetzt werden. Den Klimanotstand wollte die Mehrheit der Politiker im Fachausschuss aber nicht ausrufen.

    Der für Umweltthemen zuständige Fachausschuss hat die Ausrufung des Klimanotstands in der Stadt Gronau als Symbolpolitik abgelehnt. Die Entscheidung fiel mit sieben gegen fünf Stimmen knapp aus. Einstimmig hingegen wurde beschlossen, dass ein Arbeitskreis eingerichtet wird, der Klimaschutzmaßnahmen erarbeiten soll. Eine ganze Reihe konkreter Anträge liegt bereits vor. Sie sollen bis zur Sitzung des Fachausschusses Ende November in konkrete Handlungsempfehlungen des Arbeitskreises münden.

  • Klima

    Fr., 27.09.2019

    Neue Klimaproteste von Fridays for Future

    Berlin (dpa) - Eine Woche nach den bislang größten internationalen Klimaprotesten wollen heute erneut Abertausende Menschen für mehr Klimaschutz auf die Straßen gehen. Zum Abschluss einer internationalen Klimastreikwoche plante die Bewegung Fridays for Future erneut Aktionen und Kundgebungen in Dutzenden Ländern weltweit. In Deutschland sind Proteste in mindestens 65 Städten geplant. Klimaaktivistin Greta Thunberg will an einer Großkundgebung im kanadischen Montreal teilnehmen.

  • Debatte über Regierungs-Pläne

    Do., 26.09.2019

    Kein Konsens in Sicht: Bundestag streitet über Klimaschutz

    Anders als auf der großen Demo in Berlin vergangene Woche gibt es unter den Parteien im Bundestag kaum einen Konsens zum Klimaschutz.

    Beim Klimaschutz sitzt die große Koalition zwischen den Stühlen. Enttäuschte Demonstranten von Fridays for Future auf der einen Seite, Angst vor dem Wandel auf der anderen. Darum geht es auch im Bundestag - und es ist klar: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

  • Klimapartnerschaft

    Do., 26.09.2019

    Gemeinsam fürs Klima

    Kim Norton und Markus Lewe unterzeichnen die Urkunde für die Klimapartnerschaft, die im Rahmen des Projektes „CSM Climate Smart Municipalities“ geschlossen wurde.

    Kim Norton, Bürgermeisterin aus Rochester, und Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe unterzeichneten eine Urkunde zur Klimapartnerschaft zwischen beiden Städten. „CSM Climate Smart Municipalities“ heißt das Projekt, das mehrere Orte in NRW und Minnesota verbindet.

  • Tattoo-Wette

    Do., 26.09.2019

    „Fridays for Future“ geht unter die Haut

    Tattoo-Wette: „Fridays for Future“ geht unter die Haut

    Gesagt, getan – Jörg Rostek, der sich in der „Fridays for Future“-Gruppe Münster engagiert, hatte vor dem Klimastreik verkündet, bei einer Teilnehmerzahl von mehr als 10.000 sich dies auf der Haut verewigen zu wollen. Der 38-Jährige hat Wort gehalten.

  • Orts-Grüne bei Groß-Demo in Münster

    Do., 26.09.2019

    Ein „Opa for future“ aus Saerbeck

    Saerbecker Grüne auf der Demonstration der „Fridays for future“-Bewegung am 20. September in Münster. Das Transparent halten Ewald Baar (rechts) und der Sprecher der Kreis-Grünen in Steinfurt, Michael Kösters-Kraft. In der Mitte Jost Sträter als „Opa for future“.

    Auch als ältere Semester reihten sich Saerbecker Grüne bei der „Fridays for future“-Großdemo in Münster ein. Vielleicht waren die Schüler unter den Teilnehmern jünger als das Transparent von Ewald Baar.

  • Holzfasern, Silikat und Jute

    Mi., 25.09.2019

    Welche Alternativen gibt es zur Plastik-Verpackung?

    Der tschechische Verpackungs-Hersteller Tridas zeigt auf der Fachmesse FachPack 2019 einen Kaffeebecherdeckel, der zu 100 Prozent aus Papier besteht.

    In der Klimaschutzdebatte steht die Verpackungsbranche besonders am Pranger. Auf ihrer Leitmesse in Nürnberg präsentiert sie Lösungsansätze, um Plastik zu reduzieren.

  • Leitmesse in Nürnberg

    Mi., 25.09.2019

    Verpackungsindustrie will grüner werden

    Zahlreiche Kaffeebecher, bestehend aus 93 Prozent Papier, sind am Stand des rumänischen Verpackungs-Herstellers Siba auf der FachPack 2019, die Fachmesse für Verpackungen, Prozesse und Technik, ausgestellt.

    In der Klimaschutzdebatte steht die Verpackungsbranche besonders am Pranger. Auf ihrer Leitmesse in Nürnberg präsentiert sie Lösungsansätze, um Plastik zu reduzieren.