Ostersonntag



Alles zum Ereignis "Ostersonntag"


  • Kostenlose Stornierungen

    Fr., 26.04.2019

    Tui holt Gäste aus Sri Lanka zurück

    Das Auswärtige Amt warnt vor weiteren Anschlägen auf Sri Lanka. Tui organisiert daher für seine Kunden die Rückreise.

    Bei Anschlägen im Urlaubsziel Sri Lanka sterben am Ostersonntag mehr als 250 Menschen - und es gibt neue Warnungen vor Angriffen. Tui sagt vorerst alle Reisen ab und organisiert die Heimkehr der Gäste vor Ort. Auch andere Veranstalter reagieren.

  • Terrorismus

    Fr., 26.04.2019

    Tui holt Urlauber aus Sri Lanka zurück - Reisen abgesagt

    Hannover (dpa) - Tui Deutschland sagt alle Reisen nach Sri Lanka bis einschließlich 31. Mai ab. Für Urlauber vor Ort werde die vorzeitige Rückreise organisiert, teilte das Unternehmen mit. Tui-Gäste, die bis 31. Mai nach Sri Lanka reisen wollten, werden kontaktiert. Sie können gebührenfrei umbuchen oder ihre Reise kostenlos stornieren. Tui Deutschland reagiert damit auf die aktualisierte Lageeinschätzung des Auswärtigen Amtes. Nach den Anschlägen vom Ostersonntag gibt es neue Warnungen vor möglichen Angriffen auf Gotteshäuser. Bei den Attentaten waren 253 Menschen getötet worden.

  • Terrorismus

    Do., 25.04.2019

    Zahl der Toten in Sri Lanka nach unten korrigiert

    Colombo (dpa) - Das Gesundheitsministerium in Sri Lanka hat die Zahl der Toten bei den Anschlägen vom Ostersonntag um mehr als 100 nach unten korrigiert. Bei den Anschlägen seien 253 Menschen ums Leben gekommen, nicht wie zuletzt angegeben 359. Der Generaldirektor der Gesundheitsdienste teilte mit, die genaue Zahl sei unklar, weil die Körper extrem verstümmelt worden seien. Auch die Zahl der Verletzten korrigierte er von früher 485 auf 149 nach unten. Nach Behördenangaben befanden sich 76 Verdächtige in Gewahrsam.

  • Verheerende Terroranschläge

    Do., 25.04.2019

    Zahl der Toten in Sri Lanka nach unten korrigiert

    Sicherheitskräfte sperren eine Straße in Colombo ab. Bei der Serie von Selbstmordanschlägen auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen.

    Es galt als der vielleicht tödlichste Anschlag, der je mit dem Islamischen Staat in Verbindung gebracht worden ist. Nun ist die Zahl der Todesopfer bei den Anschlägen vom Ostersonntag wohl doch deutlich niedriger als gedacht. Die Gefahr ist allerdings noch nicht gebannt.

  • Terrorismus

    Do., 25.04.2019

    Zahl der Todesopfer in Sri Lanka um mehr als 100 niedriger

    Colombo (dpa) - Sri Lankas Gesundheitsministerium hat die Zahl der Todesopfer bei den Anschlägen vom Ostersonntag um mehr als 100 nach unten korrigiert. Es seien 253 Menschen getötet worden, hieß es am Donnerstag. Zuvor war von 359 Toten die Rede gewesen.

  • Terror am Urlaubsort

    Do., 25.04.2019

    Was Reisende nach Anschlägen in Sri Lanka wissen sollten

    Nach den Anschlägen auf Luxushotels und Kirchen am Ostersonntag bleibt die Lage auf Sri Lanka angespannt. Urlauber sollten daher öffentliche Plätze meiden.

    Selbstmordanschläge in Sri Lanka treffen Luxushotels und Kirchen. Können Urlauber Reisen in das Land stornieren? Welche Einschränkungen gibt es vor Ort? Und was bedeuten die Ereignisse für das Reiseziel?

  • Einsatz für Sri Lanka - seit Jahrzehnten

    Mi., 24.04.2019

    Sri Lanka – eine Herzensangelegenheit

    Lutz Löher hat bei seinem Besuch in Sri Lanka mit hochgestellten Vertretern des Islams, der Buddhisten und der Hindus gesprochen. Er bereitet für das internationale katholische Missionswerk Missio eine Broschüre zur Religionsfreiheit vor. Ein islamischer „Chief“ schenkte ihm eine englische Ausgabe des Korans, mit dem Hinweis, das Verbindende zu suchen.

    Der Arbeitskreis Sri Lanka, vor 40 Jahren von Lutz Löher ins Leben gerufen, hat dort seither rund 70 bis 80 soziale, medizinische und Bildungs-Projekte ins Leben gerufen. Den jüngsten Besuch nutzte er auch, um Gespräche für eine neue Missio-Broschüre zur Religionsfreiheit zu führen.

  • Sri-Lanka-Anschläge

    Mi., 24.04.2019

    Geheimdienstfehler und ein Lebenszeichen des IS

    Soldaten der sri-lankischen Armee sichern das Gebiet um den St. Anthony's Shrine nach einer der Detonationen in Colombo.

    In den Anschlägen in Sri Lanka stecke viel IS, sagt ein Experte. Es könnte die bislang tödlichste Tat der Terrormiliz gewesen sein. Die Selbstmordattentäter gehörten aber einer unbekannten einheimischen Gruppe an - das gibt Rätsel auf.

  • Restfeuer im Hambrok

    Mi., 24.04.2019

    Brandgeruch führt zur Löschaktion

    Restfeuer im Hambrok: Brandgeruch führt zur Löschaktion

    Weil es nach Kunststoff und Gummi roch, löschte die Freiwillige Feuerwehr ein Restfeuer im Hambrok.

  • Terrorismus

    Mi., 24.04.2019

    Chef der sri-lankischen Polizei muss nach Anschlägen gehen

    Colombo (dpa) - Wegen folgenschwerer Fehler bei der Informationsweitergabe vor den Anschlägen in Sri Lanka müssen dort der Polizeichef und ein hochrangiger Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums ihre Posten räumen. Staatspräsident Maithripala Sirisena wies sie an, Kündigungen einzureichen, teilte sein Büro mit. Zur Begründung hieß es, Hinweise von ausländischen Geheimdiensten auf Anschlagspläne seien nicht an ihn weitergegeben worden. Bei den Selbstmordattentaten am Ostersonntag waren 359 Menschen gestorben, es gab mehr als 400 Verletzte.