Taifun



Alles zum Ereignis "Taifun"


  • Wetter

    Sa., 12.10.2019

    Japan wegen Taifun in höchster Alarmbereitschaft

    Tokio (dpa) - Der außergewöhnlich starke Taifun «Hagibis» hat sich weiter Japan genähert. Ausläufer des Wirbelsturms überzogen den Osten und Westen des Landes bereits mit starken Regenfällen und Sturmböen. In einigen Gebieten im Osten kam es zu ersten Stromausfällen. Der Wirbelsturm droht Tokio und andere Gebiete im Osten Japans mit den schlimmsten Regenfällen seit rund 60 Jahren zu überziehen. Die Behörden warnen, dass Häuser einstürzen könnten. In Tokios Nachbarprovinz Chiba, wo bereits im September ein starker Taifun gewütet hatte, könnte es zu weiteren Schäden kommen.

  • Wetter

    Fr., 11.10.2019

    Japan erwartet Extrem-Taifun

    Tokio (dpa) - Ein außergewöhnlich starker Taifun droht am Wochenende in Japans Millionen-Hauptstadt Tokio und Umgebung zu wüten. «Der Wirbelsturm «Hagibis» mit Windgeschwindigkeiten nahe seines Zentrums von bis zu 216 Kilometern pro Stunde könnte Tokio und andere Gebiete im Osten des Inselreiches mit den schlimmsten Regenfällen seit rund 60 Jahren überziehen. Die nationale Wetterbehörde warnte zudem vor dem Risiko einstürzender Häuser in der zentraljapanischen Region Tokai sowie der Kanto-Koshin Region einschließlich Tokio. Bahnbetreiber und Fluglinien kündigten größere Einschränkungen an.

  • Großer Preis von Japan

    Fr., 11.10.2019

    Formel 1 rüstet sich für Taifun - Mercedes dominiert

    Schnellster beim ersten Training in Suzuka: Mercedes-Pilot Valtteri Bottas.

    Die Formel 1 wappnet sich für Taifun «Hagibis». Sebastian Vettel & Co. sind am Sonntag in Japan gleich doppelt gefordert. Aus Vorsicht findet die Formel-1-Qualifikation in Suzuka erst wenige Stunden vor dem Rennen statt. Mercedes nimmt schon die Team-WM ins Visier.

  • Formel 1 in Japan

    Fr., 11.10.2019

    Sorgen vor Taifun Hagibis: Quali in Suzuka verschoben

    Ist am Sonntag in Suzuka gleich zweimal gefordert: Ferrari-Pilot Sebastian Vettel.

    Sebastian Vettel & Co. sind am Sonntag in Japan gleich doppelt gefordert. Aus Sorge vor dem Taifun Hagibis findet die Formel-1-Qualifikation in Suzuka nur wenige Stunden vor dem Rennen statt. Das sorgt für Stress.

  • Motorsport

    Fr., 11.10.2019

    Sorgen vor Taifun: Formel-1-Qualifikation verschoben

    Suzuka (dpa) - Aus Sorge vor den drohenden Auswirkungen des Taifuns Hagibis findet die Formel-1-Qualifikation zum Grand Prix von Japan erst am Rennsonntag statt. Alle für den Samstag auf dem Suzuka International Racing Course geplanten Aktivitäten seien abgesagt worden, gaben die Veranstalter am Morgen bekannt. Das bedeutet, dass Ferrari-Star Sebastian Vettel und die anderen Rennfahrer nur zwei Trainingseinheiten haben, um ihre Wagen auf das 17. Saisonrennen abzustimmen. Das dritte Freie Training entfällt ersatzlos.

  • Formel 1 in Japan

    Do., 10.10.2019

    Sorgen wegen Taifun in Suzuka - Vettel räumt Ungehorsam ein

    Teamkollegen und Konkurrenten zugleich: Charles Leclerc (l) und Sebastian Vettel.

    Ein Taifun könnte das Formel-1-Wochenende in Japan beeinträchtigen. Sebastian Vettel warnt vor überzogener Nervosität. Im Stallorderzoff mit Charles Leclerc räumt der Ferrari-Star sogar einen Fehler ein.

  • «Hagibis» sorgt für Novum

    Do., 10.10.2019

    Spielabsage wegen Taifun: Italien scheidet bei Rugby-WM aus

    Der nahende Taifun «Hagibis» hat auch Auswirkungen auf die Rugby-WM in Japan.

    Das hat es bei Rugby-Weltmeisterschaften noch nicht gegeben: Wegen der Gefahr durch einen herannahenden Taifun haben die Organisatoren zwei Spiele abgesagt. Ob noch mehr Spiele betroffen sein werden, ist offen.

  • Formel 1 in Suzuka

    Do., 10.10.2019

    Das muss man zum Großen Preis von Japan wissen

    Konzentriert: Ferrari-Pilot Sebastian Vettel.

    Die Formel-1-Saison nähert sich dem Ende. In Japan könnte schon eine Titelentscheidung fallen. Ferrari ist bei der Schlichtung seines Fahrerzoffs gefordert.

  • Unwetter

    Do., 03.10.2019

    Taifun reißt in Südkorea mindestens zehn Menschen in den Tod

    Seoul (dpa) - Taifun «Mitag» hat nach Medienberichten in Südkorea mindestens zehn Menschen in den Tod gerissen. Vier weitere Menschen würden noch vermisst, meldete die Nachrichtenagentur Yonhap. Der tropische Wirbelsturm von mittlerer Stärke brachte heftige Regenfälle mit sich und verursachte in einigen Gebieten Überschwemmungen. Mehr als 44 000 Haushalte waren zeitweise ohne Strom. Besonders stark betroffen waren der Süden und Osten des Landes.

  • Wirbelsturm «Mitag»

    Di., 01.10.2019

    Taifun wütet in Taiwan - Verletzte nach Brückeneinsturz

    Feuerwehrleute und Rettungskräfte am Unfallort bei Nanfangao in Taiwan nach dem Einsturz einer Brücke.

    Gerade hat noch ein Taifun in Taiwan gewütet - dann stürzt am Morgen plötzlich eine Brücke in einem Fischerhafen ein. Ein Laster wird mitgerissen, Fischerboote werden zerstört. Mehrere Menschen gelten als vermisst.